20 Okt

LeckerBox #96: Zum Frühstück Mandel-Milchreis mit Apfel-Kürbis-Gewürzkompott…

Guten Morgen Ihr Lieben, na habt Ihr das schöne Wetter, welches größtenteils am Wochenende in ganz Deutschland vertreten war, genossen und die Zeit an der frischen Luft und in der Sonne verbracht? Was taten die Sonne und die herrlichen Temperaturen aber auch gut, wunderbar! Nachdem wir am Samstagnachmittag schon einen ausgiebigen Spaziergang gemacht hatten, haben wir das gestern Morgen direkt wiederholt. Vorher hieß es aber erst mal ordentlich Frühstücken, denn ohne Frühstück bin ich kein Mensch und es geht gar nichts am Morgen. Sogar am Sonntag vor einer Woche, als ich mit meiner Schwester ganz früh zum Flohmarkt aufgebrochen bin (mit früh meine ich hier wirklich früh, nämlich 04:30Uhr … ja, da bin ich losgefahren) musste ich erst mal eine Schale Müsli frühstücken, denn sonst wäre das nichts geworden mit dem Verkaufen. Ich bin quasi ein kleines Frühstücksmonster 😉

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Zudem bin ich wie die letzten Jahre auch schon, im Herbst ein Kürbismonster, denn ohne Kürbis geht nichts. Und Kürbis kann man nicht nur herzhaft genießen, sondern auch süß zum Frühstück! Mitgebracht habe ich Euch heute einen Mandel-Milchreis mit einem Apfel-Kürbis-Gewürzkompott! Ob kalt, warm oder noch lauwarm egal wie, dieses Kompott ist ein Gedicht! Weiterlesen

08 Okt

MittwochsBox #46: Oma mache mir bitte einen Apfel-Pfannkuchen mit Zimt und Zucker…

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Ich war als Kind kein guter „Esser“! Nein, nicht das Ihr denkt ich habe nicht viel gegessen, im Gegenteil, ich habe aber leider nicht wirklich etwas gesundes gegessen. Mein Schulfrühstück in der Grundschule bestand meist aus einem trockenem Brötchen. Nicht weil meine Mutter mir nichts anderes mitgeben wollte, ich wollte einfach nur ein trockenes Brötchen und dazu eine kleine Flasche Apfelsaft. Es ist sogar mal so gewesen, dass meine Grundschullehrerin meine Mutter gefragt hat, warum man mir nur ein trockenes Brötchen mit in die Schule gibt. Aber auch da musste meine Mutter sagen: „Sie möchte nur ein trockenes Brötchen“!

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Süßigkeiten und Kuchen dagegen habe ich haufenweise in mich rein geschaufelt als Kind. Man kann nicht sagen das ich richtig dick war, aber dadurch war ich schon ziemlich pummelig 😉

Was ich allerdings wirklich geliebt habe war der Grießfladen, Apfelpfannkuchen mit Zimt & Zucker und die Markbällchensuppe von meiner Oma…hach das war echt toll! Samstags habe ich gemeinsam mit Ihr Kuchen gebacken, die Grießpuddingschüssel ausgeleckt und auf meinem kleinen Bügelbrett mit meinem Kinderbügeleisen die Taschentücher gebügelt 😉 Leider ist meine Oma recht früh gestorben und ich hatte nicht sehr lange etwas von Ihr. Oben auf dem Bild seht Ihr mich bei der Kartoffelernte im Herbst auf dem eigenen Kartoffelfeld meiner Großeltern, eine ganz schön dicke Kartoffeln habe ich da ausgebuddelt!

Vielleicht hätten in meiner FrühstücksBox zu Grundschulzeiten einfach kleine Apfelpfannkuchen enthalten sein müssen, dann hätte ich auch ein bisschen Obst zu mir genommen. Und genau daher habe ich meine Happy KindsFoodBox heute mit kleinen Apfelpfannkuchen mit Zimt gefüllt 😉  Weiterlesen

04 Okt

Wir wär’s, zu Erntedank „Karotten-Gewürz-Muffins mit Birne und Walnüssen“ und dazu noch ein bisschen Sprachunterricht in Eifeler-Platt?

Isch ben högg noh ens op jöck un nid hee! Das war Kölsch und heißt: Ich bin heute noch mal unterwegs und nicht hier! Ich selber bin mit Eifeler-Platt aufgewachsen und habe es dadurch, dass meine Eltern es sprechen auch wirklich noch gelernt. Eifeler-Platt ist ähnlich dem Kölschen oder dem Öcher-Platt (Aachener Platt) und egal aus welcher Gegend man kommt, man versteht sich trotzdem, auch wenn einzelne Vokabeln anders ausgesprochen werden. Ich selbst spreche Platt aber höchstens noch wenn ich zu Hause in der Eifel bin, ansonsten spreche ich ganz normal Hochdeutsch, denn sonst würde mich hier im Ruhrpott ja keiner verstehen. Ist ja schon schlimm genug, dass hier niemand weiß, was ein „Plümo“ (Bettdecke) und eine „Apfelkitsche“ (Kerngehäuse des Apfels) ist ;-). Wahrscheinlich hört man aber trotz meines Hochdeutsch immer noch raus, dass das Ruhrgebiet nicht meine Geburtsgegend ist und ich gebürtig irgendwo aus dem Rheinland komme.

Ich mag Dialekte sehr gern und ich finde man sollte sie auch nicht komplett verstecken, denn ein Dialekt hat schließlich etwas mit der Herkunft und der Heimat zu tun. Auch Kinder sollten aus meiner Sicht weiterhin mit dem Dialekt ihrer Heimat aufwachsen und es sollte Ihnen weiterhin beigebracht werden, so dass diese Heimatsprachen nicht komplett aussterben.

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Aber ich will Euch hier heute keine Lehre im Plattdeutschen und Dialekten beibringen, nein ich bin heute wirklich op jöck und genau das wollte ich Euch damit eigentlich nur sagen. Wo ich bin? In unserer Bundeshauptstadt Berlin, auf dem zweiten FoodBloggerCamp diesen Jahres in Deutschland. Wahrscheinlich bin ich gerade noch ziemlich müde, da ich zu wenig Schlaf abbekommen habe die letzten zwei Nächte, nur hungrig das bin ich bestimmt schon, denn ein Tag ohne Frühstück ist nur ein halber Tag.

Bereits am Donnerstag habe ich mich mit Frau Glasgeflüster auf den Weg nach Berlin gemacht, um dort die Hauptstadt zu rocken. Da ich die LunchLiebe aber nicht schon Tage vorher vorbereiten wollte, habe ich heute einfach etwas anderes für Euch, nämlich ein Rezept. Und da Morgen Erntedankfest ist sind die Muffins voll gepackt mit Karotten, Birnen und Walnüssen. Diese Muffins hatte ich auch auf dem FoodCamp in Bergisch Gladbach für die Kuchentafel beigesteuert und einige hatten bereits nach dem Rezept gefragt, also hier jetzt meine Karotten-Gewürz-Muffins mit Birne und Walnüssen! Weiterlesen

15 Sep

Wie frische Mandelmilch, die Eigenschaften der Mandelmilch, selbst gepflücktes Eifel-Obst, Reis und frische Feigen zu einem tollen Frühstück und Start in den Tag beitragen…

Vor zwei Wochen bin ich Samstagmorgens recht früh zu meinen Eltern in die Eifel gefahren. Da dort eigentlich immer alles an Pflanzen ein wenig später dran ist, hatte ich nicht damit gerechnet das die Pflaumen bereits reif sind. Das war wohl ein Fehlgedanke, denn es waren nicht nur die Pflaumen reif, nein auch die Birnen hatten bereits wunderbare rote Bäckchen, genauso wie die Äpfel! So schnappte ich mir einen Eimer, eine Leiter und packte mir einen großen Eimer voll mit frischem Obst ein! Sozusagen Bio-Obst, denn die Bäume bei meinen Eltern stehen frei in der Natur und werden nicht behandelt. Es ist einfach toll, wenn man sich nur eine Leiter schnappen muss und kann frisches Obst direkt vom Baum in den Eimer packen!

Sonntagmorgens bin ich dann wieder recht früh aus dem Bett gekrabbelt, habe Obst eingekocht und eine große Wochenration frische Mandelmilch gekocht. Ich hatte nicht nur frisches Obst von meinen Eltern aus dem Garten zu Hause, nein bei der Biokiste hatte ich 2 kg Mirabellen bestellt und auch die wollte verarbeitet werden. Also kochte ich eben diese zu Kompott, füllte sie in Gläser und fror sie ein, so dass wir im Winter auch noch ein wenig Sommer haben. Ein Teil der Birnen habe ich zu Vanille-Birnen eingekocht, zwei Gläschen wurden eingefroren und 1 Glas wurde mit frischem, warmen Mandel-Milchreis zum Frühstück gegessen…war das Lecker!

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Mandelmilch habe ich Euch bereits am vergangenen Montag vorgestellt und ich bin immer noch total von den Socken, was dieser Artikel für einen Anklang bei Euch gefunden hat. Daher möchte ich Euch heute nicht nur zwei tolle Rezepte vorstellen, sondern auch noch mal darauf eingehen, was Mandelmilch Euch gutes tut und welche positiven Eigenschaften sie hat.

Mandelmilch ist seit dem Mittelalter bekannt und verbreitete sich von der Iberischen Halbinsel bis nach Ost-Asien. In Deutschland war sie seit dem Mittelalter in Vergessenheit geraten und verbreitete sich erst wieder durch die steigende Anzahl an Menschen, die sich vegan ernähren. Da Mandelmilch rein pflanzlich ist, war sie früher zudem ein beliebtes Getränk zur Fastenzeit.

Im Jahre 1753 benannte und klassifizierte der schwedische Botaniker Carolus Linnaeus die Mandelbäume unter dem Namen Amygdalus Communis. Auf dem Internationalen Botanical Congress im Jahre 1964 haben die Wissenschaftler den Namen Prunus dulcis, = süße Mandel vorgeschlagen. Es gibt eine Vielzahl an Mandelbaum-Sorten, im Mittelmeerraum wurden über 380, meist süße Mandelsorten gezählt.

Mandelmilch enthält folgenden Eigenschaften:

  • 100 ml Mandelmilch enthalten ca. 24 kcal, das sind ca. 85 kcal pro Glas
  • 100 ml Mandelmilch enthalten ca. 0,5 g Eiweiß
  • 100 ml Mandelmilch enthalten ca. 3 g Kohlehydrate
  • 100 ml Mandelmilch enthalten ca. 1,1 g Fett
  • Mandelmilch enthält folgende Vitamine: B1, B2, B3, B5, B6, C, E und K
  • Mandelmilch enthält folgende Mineralstoffe: Magnesium, Calcium, Eisen, Kalium, Zink und Phosphor
  • Mandelmilch ist frei von Milchzucker und Milcheiweiß
  • Mandelmilch enthält keine gesättigten, sondern einfach bzw. mehrfach ungesättigte Fettsäuren wie bsp. Omega 6 und Omega 9
  • Die in der Mandelmilch enthaltenen Aminosäuren werden optimal vom Körper aufgenommen und helfen beim Aufbau von Muskeln und Gewebe
  • Mandelmilch enthält einen hohen Anteil an löslichen und unlöslichen Fasern, dadurch wird die Darmwand geschützt. Insbesondere auf Ebene des Dickdarm und regelt dort die Geschwindigkeit der Resorption von Zucker und Cholesterin
  • Mandelmilch verbessert die Herz-Kreislauf-Leistungen, wenn man zu viel Cholesterin oder Triglyceride hat
  • Der hohe Gehalt an Vitamin E die in der Mandelmilch enthalten ist, ist gut für die Haut. Wer Hautprobleme (wie z.B. Akne, also sehr viele Pickel hat) sollte sich ein bis zweimal am Tag ein Glas Mandelmilch gönnen
  • Auch das in der Mandelmilch enthaltene Magnesium trägt zur Verbesserung eines schlechten Hautbildes bei
  • Außerdem soll das in der Mandelmilch enthaltene Magnesium gegen Wechseljahresbeschwerden helfen

Wie Ihr seht, ist Mandelmilch nicht nur sehr lecker, sondern auch sehr gesund! Und somit eine sehr gute Alternative zu Kuhmilch, für Menschen die sich rein pflanzlich ernähren oder aber unter Allergien gegenüber Laktose, Milchzucker oder Milcheiweiß leiden. Weiterlesen

08 Sep

Wie aus Mandelmilch ein Schoko-Knusper-Müsli und ein gesunder Bauch wurde… [ACHTUNG! Überlänge ;-)]

Einige von Euch können sich vielleicht noch dran erinnern weil sie es über Instagram und Twitter mitbekommen haben: vor einiger Zeit habe ich ziemliche Probleme mit meinem Magen- und Darm gehabt. Angefangen von Bauch- und Magenschmerzen, über einen „Blähbauch“ und weiterer Folgeprobleme. Zu dieser Zeit hatte ich überhaupt keine Ahnung, wo das denn herkommen sollte. Und so stellte ich den Verzehr von Kuhmilchprodukten ein, der Zuckerverbrauch wurde noch mehr reduziert, aber es wurde auf Anhieb nicht direkt besser. Nach ca. 2 Wochen kam ich auf die Idee, was die Ursache sein könnte: der Wurzelbehandlung eines Zahns sei Dank wurde in meinem Kiefer ein Medikament untergebracht, das schien mir ziemlich auf den Magen geschlagen zu sein.

Nach speziellen Yoga-Übungen für Magen- und Darm wurde es dank einer Privatstunde mit meiner Yogalehrerin aber wieder besser. Kurze Zeit später erwischte es mich aber noch mal, denn dank eines Magen-Darm-Infekt habe ich ein ganzes Wochenende mit Übelkeit, Magen-und Darmbeschwerden im Bett verbracht. Nichts gegessen, kaum was getrunken und schwupps zeigte meine Waage nach dem Wochenende -2kg an. Fand ich jetzt nicht dramatisch, die zwei Kilo konnten ruhig noch runter, aber das war ja nicht die Lösung meiner Probleme. Fast 1,5 Wochen hatte ich immer noch Nachwehen des Virus und fühlte mich Schlapp und ausgelaugt. Milch und Joghurt standen immer noch auf meiner „No Go“-Liste!

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Schon lange hatte ich es vor, und aus diesen Anlässen setze ich es in die Tat um: ich machte das erste Mal selbst Mandelmilch! Denn die Hafer- und Mandelmilch die man käuflich erwerben kann ist im Fall von Mandelmilch erstens nicht günstig und zusätzlich sind fast alle pflanzlichen Produkte voll gestopft mit Zucker und anderen Zutaten! Bei Juli hatte ich bereits vor einiger Zeit ein Rezept von Mandelmilch entdeckt, wollte es ausprobieren und das war jetzt genau der richtige Zeitpunkt. Nach dem ersten Versuch war ich bereits hin und weg, Lecker und soooo bekömmlich. Ich experimentierte aber noch einige Zeit herum, denn mir ist trotz Kühlschrank und einer gut verschlossenen Flasche eine komplette Flasche nach nur wenigen Tagen sauer geworden. Meinen zweiten Mandelmilch-Versuch erweiterte ich, indem ich die Mandelmilch nach der Herstellung noch mal komplett aufkochte, heiß in Flaschen füllte und direkt verschloss. Bei dieser Variante ist es geblieben, denn erstens wird sie durch das aufkochen noch ein wenig dickflüssiger was mir sehr gut gefällt und zweitens ist sie wesentlich länger haltbar als roh abgefüllt.

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Aber der Prozess ist noch nicht ganz zu Ende, denn nach der Herstellung von 2 Litern Mandelmilch bleiben über 200g gemahlene Mandelmasse, oder wie Juli sagt Mandelmatsch übrig. Diese weg zu werfen ist mir zu Schade, was also nun? MÜSLI! Daraus macht man einfach Müsli und fertig ist eine Wochenration Mandelmilch und Müsli für zwei Personen. Das Frühstück ist also gesichert! Die Mandeln mit weiteren Zutaten mischen und im Backofen trocknen/rösten, besser geht es nicht. Hier jetzt also mein Rezept für Mandelmilch und Schoko-Knuspermüsli! Weiterlesen

25 Jun

MittwochsBox #41: Fladenbrot-Gemüse-Sandwich mit Minzpesto und kalter Orangen-Minz-Tee…

Mein MittwochsBox Picknickkörbchen für Euch ist gepackt, es kann also losgehen zum Picknick! Seid Ihr auch fertig und bereit zum Picknicken, ja dann mal los! Das Packen meines Körbchens am letzten Wochenende ist mir ein wenig schwer gefallen, denn am vorletzten Wochenende hat es mich mit irgendeinem richtig fiesen Magen-Darm-Infekt umgehauen. Zumindest glaube ich, dass es einer war. Das ganze zog sich so bis Ende letzter Woche, ich habe zwar nicht im Bett gelegen und war arbeiten, aber ich bekam überhaupt keine richtige Kraft. Es war kein richtiger Hunger da, der Appetit fehlte und auf die Frage „Was essen wir denn heute?“ kam von mir nur ein Schulter zucken. Keinen Appetit und keine Idee was ich kochen sollte, das gibt es eigentlich so gut wie nie bei mir und daher empfand ich es auch als ganz schön schlimm. Eigentlich plane ich den Inhalt meiner MittwochsBox immer mindestens eine Woche im Voraus, aber ich hatte diesmal echt überhaupt keine Idee, was ich machen könnte. Gar keine Lust überhaupt über etwas zu Essen nachzudenken. So packte ich auch ziemlich lustlos Mittwochmorgen den Warenkorb meiner Biokiste. Genügend Brot sollte ich mal bestellen, denn das war das einzige, was ohne Murren und Knurren im Magen blieb.

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Nachdem ich mir am Freitagabend dann noch ein paar Dinge für meinen Magen und Darm besorgt und fleißig eingenommen hatte, ging es mir am Samstagmorgen dann doch erstaunlicherweise besser. So machte ich mich also am Samstagmorgen kurz auf den Fußweg zum türkischen Supermarkt in der Stadt und besorgte zwei schöne Bunde frische Minze. Damit wollte ich endlich den Orangen-Minz-Tee ausprobieren, den ich eigentlich schon für das vorherige Wochenende geplant hatte. Dann kamen auch auf einmal die Ideen für die MittwochsBox! Das Fladenbrot, das ich bestellt hatte könnte man doch schön mit angebratenem Gemüse, Tomaten und Gurke und Ruccola vom Balkon füllen. Und Stopp, da war doch was, hatte ich nicht vor ein paar Monaten aus ein paar übergebliebenen Stängeln Minze ein super leckeres erfrischendes Pesto zubereitet, klar, das war’s und das macht sich bestimmt noch Prima im Fladenbrot. Meine Picknick-Idee war also geboren!

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18 Jun

LeckerBox Erdbeer-Picknick: mit Erdbeer-Walnuss-Scones und Erdbeermilch…

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Seid Ihr auch so verrückt nach Erdbeeren wie ich? Bestimmt, oder? Obwohl die Erdbeer-Saison in diesem Jahr durch den milden Winter relativ früh gestartet ist, kam es mir schon wieder vor wie eine Ewigkeit, bis es endlich wieder schöne leckere deutsche Erdbeeren zu kaufen gab. Seit her wandern jede Woche mindestens 1 kg Erdbeeren in den Einkaufskorb. Meine Erdbeeren auf dem Balkon dagegen wollen dieses Jahr noch nicht so recht was werden, viele konnte ich noch nicht ernten, aber das wird wahrscheinlich noch, da bin ich ganz zuversichtlich. Da es also nichts besseres gibt, als schöne frische Erdbeeren in sämtlichen Variationen, liegt doch nichts näher, als ein Erdbeer-Picknick, oder? Und das am besten noch mitten im Erdbeerfeld oder während dem Erdbeeren pflücken…

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Ich jedenfalls habe heute das Picknick-Körbchen vollgepackt mit leckeren Erdbeer-Kreationen. Zum einen eine leckere Erdbeermilch und zum anderen Erdbeer-Walnuss-Scones. Ja, ich weiß, hier auf dem Blog gibt es schon so viele Scone-Rezepte aber hach, Scones gehen doch eigentlich immer! Zum Frühstück, zum Nachmittagskaffee oder halt zum Picknick im Körbchen. Es gibt auch nichts schnelleres und einfacheres zu zaubern. Man hat sie sogar noch 45 Minuten vor dem Picknick noch schnell gebacken und im noch warmen Zustand ins Picknick-Körbchen gepackt.

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26 Mai

Erdbeer-Knuspertörtchen für Tastesheriff Clara #ichbacksmir

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Clara von Tastesheriff ruft wieder auf zu: Ich backs mir! Die letzten beiden Runden war ich nicht dabei, aber Erdbeeren konnte ich mir ja nicht entgehen lassen. Am Samstagmorgen habe ich die erste richtig schöne rote Erdbeere von unserer Erdbeerpflanze auf dem Balkon geerntet. Hach das ist immer ein schönes Gefühl, wenn man die erste eigene Erdbeere erntet. Die habe ich genüsslich am Samstagmorgen in meinem Müsli gegessen und da ich am Freitagabend keine frischen Erdbeeren bekommen habe, war das auch wirklich die einzige Erdbeere in meinem Müsli 😉

Samstagmorgen bin ich dann los und habe neue frische Erdbeeren besorgt. Ich persönlich mag es ja nicht, wenn Erdbeeren so riesig sind, die sehen irgendwie nicht schön und lecker aus. Daher stimmt meine Aussage auch nicht ganz, dass ich Freitagabend keine frischen Erdbeeren bekommen habe: im Supermarkt hätte ich welche bekommen können, aber die gefielen mir alle nicht, viel zu groß und oben am Kopf noch viel zu hell. Aus meiner Sicht hätten die noch ein bisschen mehr Sonne vertragen können.

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Nachdem ich am Samstag zwei 500g Schalen Erdbeeren gekauft hatte, konnte es gestern los gehen mit dem Backen, naja backen kann man das gar nicht so wirklich nennen, denn es kommt noch nicht mal Mehl in die Törtchen. Eigentlich ist es die perfekte Törtchen-Variante, wenn man nicht wirklich viel Zeit hat und sich kein Mehl, dafür aber Nüsse im Haushalt befinden. Zusätzlich benötigt Ihr dann nur noch einen Esslöffel Butter etwas Sirup oder Honig zum Süßen und ein bisschen Schlagsahne, oder griechischen Joghurt der sehr fest ist.

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05 Mai

Buchrezension: „LEON – Fast Food Vegetarisch“ & Pastinaken-Kokos-Torte mit Cashewkernen…

Von Aschermittwoch bis Karfreitag habe ich keinen Kuchen gebacken, das war mein festes Vorhaben in der Fastenzeit. An Ostern musste es dann aber ein Kuchen, nein eine Torte sein, da kam mir die Pastinaken-Kokos Torte mit Cashewkernen aus dem Buch LEON – Fast Food Vegetarisch doch gerade recht. Möhrenkuchen liebe ich, warum dann nicht mal ein Kuchen mit Pastinaken, viel anders konnte das ja nicht sein dachte ich. Außerdem kann man die Pastinaken aufgrund Ihrer Farbe viel besser verheimlichen, denn die sieht man im Gegensatz zu den Möhren gar nicht im Kuchen 😉

Die Torte ist aus dem dritten Teil des Buchen „Nebendarsteller“, dieses Kapitel ist ist aufgeteilt in die Kategorien: Snacks & Beilagen, Pickles & Chutneys sowie Desserts & Kuchen. Diese Torte ist für mich aber beim besten Willen kein Nebendarsteller, sondern der Hauptdarsteller auf jeder Kaffeetafel! Durch die Creme aus Sahne, Limettensaft und -schale sowie der gemahlenen Vanille ist sie super erfrischend und absolut empfehlenswert für die Sommer-Kaffeetafel, zudem ist der Kuchen die Torte glutenfrei!

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Zutaten:

250 g zimmerwarme Butter

150 g Reissirup (alternativ Zucker)

4 Eier

150 g Reismehl

2 TL Backpulver (hier Weinsteinbackpulver)

100 g Kokosraspel

200 g Cashewkerne (zu Mehl verarbeitet)

250 g Pastinaken (bereits gerieben)

ca. 4 EL Milch

1 Hand Cashewkerne (gehakt)

2-3 EL Kokosraspel

optional Kokoschips

2 Becher Sahne

Saft und Schale von 2 Limetten

1 Msp. gemahlene Vanille

2 EL Puderzucker

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24 Apr

Frühstücksmüsli mit getrockneten Früchten, Apfel und Kresse…

Kochbuchtausch mit der Kollegin! Sie hatte mir ein kleines Kochbuch mit Ruccola- und Bärlauchrezepten gegeben und als ich es aufschlug, fiel mir aber direkt was viel spannenderes in’s Auge. Ein Müsli mit getrockneten Beeren und Kresse! Ja Ihr hört richtig, Kresse auf dem Müsli. Das hörte sich so spannend an, dass ich es direkt ausprobieren musste. Ich habe das Rezept aber ein bisschen abgeschwächt, denn 3 EL Agavendicksaft und 100g geschlagene Sahne war für meinen Gaumen und meine Kalorienskala dann doch eine Nummer zu heftig. Wie ich es abgewandelt habe und was daraus geworden ist zeige ich Euch also jetzt.

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Zudem kann ich Euch eins versprechen, Kresse im Müsli ist der Knaller, ich habe es mir lecker vorgestellt, aber ganz ehrlich, so lecker dann auch nicht. Es hat mich wirklich umgehauen und ich habe diese riesige Portion (das auf dem Foto ist die halbe Portion ;-)) am Ostersamstag ganz allein aufgefuttert.

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09 Apr

MittwochsBox #37: Verrücktes Osterfrühstück…

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Guten Morgen Ihr Lieben,

na, seid Ihr bereit für eine toll gedeckte Frühstückstafel? Ich bin schon so gespannt, was sich Ihr Euch alle für das Osterfrühstück habt einfallen lassen. Es wird bestimmt wieder eine ganz tolle Runde dank Euch! Mein Frühstück ist heute ausnahmsweise mal nicht in einer Box verpackt. Dafür gibt es lustige Häschen, sowie einen süßen Zopf, der ein mit Joghurt und Früchten gefülltes Weck-Glas festhält. Na wenn das mal kein Frühstück ist 😉

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24 Mrz

Mein Lieblingsfrühstück No. 1: Overnight-Oats mit frischem Obst und Nüssen…

Schon lange ist mein, seit Wochen auf Nr. 1 der Frühstücks-Charts stehendes, Lieblingsfrühstück auf der ToDo-Liste für die LeckerBox. Irgendwie ist es aber bisher nicht dazu gekommen, dass ich es Euch vorgestellt habe. Entweder hatte ich dann doch ein Rezept, das ich mehr favorisiert habe oder ich dachte: „Ach, was interessiert denn schon, was ich jeden Morgen frühstücke“. Da ich in den letzten Wochen aber vermehrt darauf angesprochen wurde, was ich denn zum Frühstück esse, werde ich es Euch heute mal vorstellen. Eigentlich ist es total simpel und gut vorzubereiten, aber dennoch einfach fantastisch lecker. Ich könnte des morgens Unmengen davon futtern: Overnight Oats mit frischem Obst!

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Zutaten für 1 Portion:

  • 2 EL Hafer- Dinkel oder 5-Kornflocken
  • 1 EL Leinsamen
  • 2 EL Haferkleie (oder Weizenkleie)
  • 2 EL Natur-Joghurt (3,8% Fett)
  • 150 ml Milch (3,8% Fett)
  • 1/4-1/2 Apfel (je nach Grüße)
  • Obst nach Belieben
  • Nüsse nach Belieben
  • evtl. Trockenfrüchte nach Belieben

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26 Feb

MittwochsBox #34: American-Breakfast with Baked Oatmeal and Peanubutter-Jelly Sandwich

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„Frühstücken wie ein Kaiser, Mittagessen wie ein König und Abendessen wie ein Bettler!“ Ja genau, dass ist mein Sprichwort, denn ich bin ein Frühstücks-Junkie. Ohne zu Frühstücken gehe ich nicht aus dem Haus und ohne ein zweites Frühstück in der Tasche schon gar nicht. Das wichtigste an einem erfolgreichen Start in den Tag ist ein Frühstück. Am liebsten sollte es dann auch immer etwas Müsli oder Brei ähnliches sein. Da kam mir ein typisch amerikanisches Frühstück doch gerade recht, ich entschied mich für Baked Oatmeal, gebackene Haferflocken.

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Damit man das Frühstück wunderbar mit zur Arbeit transportieren kann, wurde es nicht in einer Auflaufform gebacken sondern portionsweise in Weck-Gläsern, ähnlich wie beim Kuchen im Glas. Baked Oatmeal wird traditionell mit Milch und frischem Obst gegessen. Die Milch habe ich einzeln in eine kleine Flasche abgefüllt und das Obst für obendrauf habe ich zu den Peanutbutter-Jelly Sandwiches in meine LeckerBox gepackt.

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27 Jan

LeckerBox #89: Zimt- Nusssschnecken FrühstücksBox…

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Als Clara (Tastesheriff) anfang Januar Ihr neue monatliche Back-Aktion Ich Backs Mir vorstellte, war ich hin und weg. Was für eine tolle Idee! Nach einer Themenvorgabe backen und daraus entsteht dann eine riesige Kaffeetafel, WOW dachte ich, tolle Idee! Anfang Januar war ich mir noch nicht ganz sicher, ob ich es zur ersten Runde schaffen würde, aber ganz ehrlich, das Thema durfte man sich nicht entgehen lassen. Denn es lautet: Zimtschnecken. Zimt geht doch immer, das ganze Jahr. Ob in Gebäck, Keksen, auf Milchreis oder auf Apfelpfannekuchen, einfach lecker.

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Und da ich mich ja mittlerweile mit Hefe angefreundet habe, zumindest mit der Übernacht-Variante und bei Kleingebäck, da konnte ja nichts mehr schiefgehen. Ich habe ein Rezept eines süßen Hefe-Gebäck etwas abgewandelt und zu Zimt-Nussschnecken umgestaltet. Diese werden bereits am Vorabend komplett fertig gemacht, über Nacht dürfen sie dann Ruhen und zu Ihrer endgültigen Größe heranwachsen. Ich habe die Zimtschnecken letzten Samstagabend zubereitet, bis zum Sonntagmorgen durften sie dann schlafen, und als ich um kurz nach 08:00Uhr aus dem Bettchen gekrabbelt bin, musste ich nur noch den Backofen anwerfen, die Schneckchen mit vequirltem Ei bestreichen und dann konnten sie schon in den Backofen wandern. Hach, hat das hier gestern Morgen toll geduftet.

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03 Dez

PAMK: Lasst uns Froh und Lecker sein – Teil 1

Hui, es Weihnachtet im Moment aber sehr bei der LeckerBox. Mitte November war nicht nur BLOGST-Konferenz, nein es war auch noch Post aus meiner Küche. Und die wollte ich mir auch nicht entgehen lassen und hatte mich entsprechend angemeldet. Scheinbar war es gar nicht so einfach mit der Anmeldung in dieser Runde, denn es schien als hätte das Anmeldeformular der Website etwas gegen meine Daten gehabt! Auf fünf verschiedenen Rechnern, mehreren mobilen Endgeräten und über zwei komplett unabhängigen Internetleitungen wollte mir die Anmeldung einfach nicht glücken. Und so haben mich die drei Mädels von der Post letztendlich auch mit Email Anmeldung teilnehmen lassen.

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Meine mir zugeloste Tauschpartnerin Vanessa ist ein absoluter Schatz! Allein, was sie sich bereits im Vorfeld für Gedanken gemacht hat, war einfach unglaublich. Einige lange Emails wurden im Vorfeld ausgetauscht, hinzu kamen Kurzmitteilungen per Facebook. Man sollte meinen, wir beide planten eine Weihnachtsparty, dabei ging es letztendlich nur um die Zutaten, was man gerne mag und was man getrost weglassen könnte. Mein Päckchen stellte ich an dem Wochenende nach der BLOGST fertig, wobei ich zugeben muss, den Granatapfel Essig hatte ich bereits am vorhergehenden Wochenende angesetzt. Immerhin muss der mindestens eine Woche ziehen.

Mein Päckchen an Vanessa enthielt letztendlich: Granatapfel Essig, Nusskuchen mit Schoki im Glas, Weihnachts- Erdnussbutter, Dinkel-Schoko-Knusper Bruch sowie magisches Rentierfutter. Und da das schon eine ganze Menge ist und hier den Rahmen für einen Post sprengen würde, splitte ich meinen Post in drei Teile. Heute bekommt Ihr von mir die Rezepte für den Granatapfel Essig und den Nusskuchen mit Schoki im Glas. Morgen gibt es dann die Weihnachts-Erdnussbutter in Verbindung mit einem Apfel-Sandwich. Am Donnerstag erhaltet Ihr den Dinkel-Schoko-Knusper Bruch sowie das Magische Rentierfutter.

Und als wenn das nicht genüg wäre, hat Vanessa in der kommenden Woche hier einen Gastauftritt und schreibt über Ihr Paket an mich. Ihr seht also, ganz schön viel Post aus meiner Küche in den nächsten zwei Wochen. Aber Euch soll ja nicht langweilig werden und vielleicht findet Ihr noch eine Inspiration für Weihnachten.

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