21 Nov

Die Mädchenküche kocht #8: Rote (Beete) Frühstücksmuffins mit Banane… *vegan *glutenfrei *zuckerfrei

Die Mädchenküche startet mit heute bereits in die achte Runde – fast zwei Jahre Mädchenküche haben wir somit komplett. Echt Wahnsinn, was wir in diesen zwei Jahren bereits zustande gebracht haben. Ich kann mich noch genau an Diskussionen und die Gespräche erinnern als die Mädchenküche entstanden ist. Und richtig tolle Themen hatten wir bereits in diesen zwei Jahren: Hülsenfrüchte, Spinat, Gurken, Kohl, Getreide, Kohlrabi, Kartoffeln!

Aber wollen wir nicht in der Vergangenheit schwelgen, sondern in die Zukunft schauen: was gibt’s denn in dieser Runde? Im letzen Winter hatten wir „Kohl“ als klassisches Wintergemüse (oh je, ich bin schon wieder in der Vergangenheit) – in diesem Winter geht es um „Wurzelgemüse“! Von Karotten, Pastinaken, zu Rote Beete bis hin zur Steckrübe und noch viel mehr, alles das gehört zum Wurzelgemüse.

Und da ich Wurzelgemüse – bzw. ich habe mich für Rote Beete entschieden nicht klassisch als Gemüse machen wollte, gibt es diese bei mir süß, in Verbindung mit Bananen als Frühstücksmuffins!

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Muffins zum Sonntagsfrühstück sind super und in der FrühstücksBox liebe ich sie total…und Frühstücksmuffins mit Bananen sind sowieso das beste! Warum also dann nicht noch etwas Rote Beete für die verrückte Farbe hinzugeben? 😉 In der letzten Woche habe ich Euch hier meine Keksdose mit Rote Beete Schoko-Cookies vorgestellt. Gestern war ich bei meinen Eltern in der Eifel und habe meinem Dad eine Dose mit Keksen mitgenommen. Wisst Ihr was meine Mutter gestern Morgen zu den Keksen sagte: „Die sehen aus wie Außerirdische“ (Aliens würde meine Ma nie sagen ;-)) Ob Sie das bei den Muffins wohl auch sagen würde? Ich glaube das muss ich testen 😉

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Für 6 Stück Frühstücksmuffins: Weiterlesen

01 Aug

Hirse-Bananen-Muffins mit Erdnüssen und Blaubeeren *vegan *glutenfrei

Muffins, die nicht all zu süß und fast zuckerfrei sind, passen nicht nur perfekt an die Kaffeetafel, sondern auch auch zum Frühstück und in die Frühstücksbox. Und wenn dann noch Bananen, Erdnüsse und Erdnussbutter sowie Blaubeeren drin sind, dann kann gar nichts mehr schief gehen… 😉

Im September letzten Jahres hatte ich Euch schon mal erzählt, dass ich eine Nahrungsmittelunverträglichkeits-Diagnostik habe machen lassen und dabei auf Kasein (Milchprodukte), Hühnereier, Weizen, Dinkel, Roggen und Hafer reagiert habe. Damals sollte ich drei Wochen auf alles verzichten und meinen Körper beobachten. Aufgrund von einigen Dingen habe ich diese 3 Wochen nicht durchgehalten und vorzeitig abgebrochen, habe dann eine Weile versucht alles zu reduzieren aber nicht komplett abzusetzen. Wie es so ist, lässt man das irgendwann wieder schleifen, so ist es dann bei mir auch einige Wochen vor dem Umzug dazu gekommen. Milchprodukte habe ich strickt vermieden, da ich das sofort im Magen und Darm gemerkt habe wenn ich sie gegessen habe. Aber Eier, Brot und Nudeln wurden irgendwann wieder immer mehr.

Die letzten Wochen nach dem Umzug bin ich aber irgendwie überhaupt nicht mehr richtig fit geworden, habe mich ständig müde gefühlt und hatte verschleimte Nasennebenhöhlen und irgendwie war alles doof. Vor 1,5 Wochen habe ich dann nochmal die Reißleine gezogen und Eier und alle oben genanten Getreidesorte eingestellt und mir das Ziel gesetzt, nochmal 3 Wochen drauf zu verzichten und meinen Körper zu beobachten…

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Nach 1,5 Wochen kann ich mit erstaunen feststellen dass die Müdigkeit verschwunden ist und meine verschleimten Nasennebenhöhlen wesentlich besser geworden sind (das sie fast weg sind, traue ich mich noch nicht ganz zu sagen). Es ist schon erstaunlich was manche Lebensmittel mit einem so machen können… Einfach war es am Anfang mal wieder nicht, man hat wesentlich schneller wieder Hunger und irgendwie muss man sich halt mal wieder dran gewöhnen und die richtigen Sattmacher essen und einpacken. Beim Backen auf Milchprodukte zu verzichten war für mich schon normal, auf die Eier zu verzichten und ein anderes Getreide zu nutzen bedeutet wieder ein bisschen Experimentieren, aber wie so viele Dinge ist auch das wieder nur Gewohnheit. Mein erstes Backergebnis lässt sich auch wirklich sehen und sie sind sooooo lecker, dass ich sie bereits schon an zwei aufeinanderfolgenden Wochenenden gebacken habe. Angeregt durch die Saftigen Blaubeer-Schoko-Küchlein von Beke auf Foodlinx habe ich Euch heute leckere Hirse-Bananen-Muffins mit Erdnüssen und Blaubeeren mitgebracht.

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Rezept für 6 Stück Muffins:  Weiterlesen

19 Jun

LeckerBox #110: (Vegane) Erdbeer-Hefeschnecken und eine bunt gefüllte Planetbox…

Für das Kivanta-Magazin 2016 habe ich ein bisschen was zum Thema „Food photography“ erzählt, ein Rezept für Erdbeer-Hefeschnecken beigesteuert und zudem eine hübsch und bunt gefüllte Planetbox vorgestellt. Das Rezept möchte ich Euch hier natürlich nicht vorenthalten. Die Planetbox habe ich neben den Erdbeer-Hefeschnecken gefüllt mit Karottensticks und -blumen, Feldsalat, Radieschen, Äpfeln, Tomaten, Bananenchips, Walnüsse und Avocadodia mit schwarzem Sesam. Für den Avocadodip habe ich eine halbe Avocado mit der Gabel zerdrückt, etwas Pfeffer und Zitronensaft umgerührt und in den Dipper der Planetbox gefüllt.

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26 Mai

(Vegane-) Hefe-Nuss Taler mit Rhabarberkompott…

Was ist hier eigentlich los, denkt Ihr Euch bestimmt, oder? Nix 😉 zumindest nichts sichtbares, das stimmt. Oder anders gesagt: im Moment nur eine dicke Erkältung mit zusitzender Nase, immer noch leichten Kopfschmerzen und zusitzenden Bronchien. Aber ich bin ja echt ganz schlimm im Krank sein. Nach spätestens 2 Tagen kann ich weder gut im Bett, noch auf der Couch liegen, dann tut mir einfach alles weh vom liegen. Also habe ich mich dann doch mal an den Rechner begeben und versuche mal ein paar sinnvolle Zeilen auf den Bildschirm zu kriegen.

Denn so ganz untätig war ich in den letzten ja Wochen nicht, ich habe ganz viel gekocht, viel gebacken und auch ein paar Fotos gemacht, nur zum Bloggen ist es irgendwie nicht gekommen. Denn da ist auch noch ein Leben 1.0 indem ich arbeiten muss und im Moment irgendwie versuche nicht im Umzugschaos zu ertrinken und mir noch ein bisschen Ruhe zu gönnen. Umzug? Ja genau, und ich sitze auch schon auf heißen Kohlen und freue mich wie Bolle auf meine neue Küche…wenn da nicht so ein blödes Thema Namens „Wasserschaden“ wäre. Am 4.5.16 haben wir unsere Schlüssel bekommen, nach 16 Monaten Bauzeit hatte das lange warten endlich ein Ende und wir durften uns Eigentümer nennen. Knapp 1 Woche später hieß es dann: „Frau Lenzen kommen Sie mal bitte schnell vorbei, aus Ihrem Rolladenkasten außen tropft Wasser“. Was sich vielleicht ein bisschen anhört wie ein blöder Scherz, ist leider keiner: Wasserschaden am Waschbecken der Gästetoilette in der Wohnung über uns, Nasse Wände und Decken in unserer Wohnung. Alles nicht so, wie es geplant war und seit vorgestern sieht unsere Wohnung aus wie eine Raumstation, überall laufen Schläuche an den Wänden und Decken entlang und pusten Luft in die Wände und Decken. 2cm große Löcher in neuen Betondecken…so hatten wir uns das nicht vorgestellt. Und nun hängt der Umzug jetzt doch noch am seidenen Faden…schauen wir mal. Aber darauf jetzt erst mal einen Hefe-Nuss Taler mit Rhabarberkompott bevor die Rhabarbersaison schon wieder vorbei ist.

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03 Feb

„Power Müsliriegel“ mit Nüssen und Mandeln selber machen…

Habt Ihr Euch eigentlich mal damit beschäftig herauszufinden, wo Müsliriegel eigentlich her kommen, wer sie erfunden hat? Ich hab es mal versucht, aber nichts gescheites gefunden, keiner weiß wer sie erfunden hat, ist das nicht schrecklich? Ich liebte Müsliriegel schon als Kind, damals zu Schulzeiten war es aber noch die süße gekaufte Variante, von dem ersten bekannten Müsliriegel-Hersteller. Am liebsten hatte ich die mit Schokolade drunter und am Rand. Lustig fand ich auch die mit den kleinen Schokoladentropfen obendrauf…die habe ich immer zuerst herunter gegessen.

Aber es geht doch nichts über selbst gemachte Müsliriegel, die weniger süß und ohne Schokolade sind. Wenn ich Euch jetzt erzähle, dass die Rezeptidee abgeleitet ist von meinen Zimtsternen, dann lacht Ihr bestimmt, oder? Aber es ist wirklich so, die Idee kam mir nach Weihnachten und ich bastelte einfach das Zimtstern-Rezept etwas um. Und was soll ich sagen, es ist geglückt und sie sind wirklich mega lecker geworden.

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Meine erste Variante habe ich ganz ohne Trockenfrüchte gemacht, die zweite Variante mit Trockenfrüchten sieht aber etwas bunter und fröhlicher aus. Was ich nicht so ganz empfehlen kann sind Goji-Beeren in den Teig zu geben, denn die verbrennen scheinbar bei hoher Hitze ganz schnell. Meine Goji-Beeren hier in den Riegeln sind von oben ganz schnell braun geworden. Daher würde ich hier wirklich nur die getrockneten Cranberries empfehlen, die halten 250°C Ofentemperatur sehr gut aus.  Weiterlesen

25 Nov

Apfel-Cranberry-Küchlein aus dem (IKEA)-Glas…

Kuchen und Muffins gehen immer, oder findet Ihr nicht? Ich finde schon und wenn Äpfel drin sind, dann erst Recht!

Kuchen und Muffins machen glücklich und vertreiben Kummer und Sorgen! Egal ob an schönsten Sonnenscheintagen, im Herbst oder an jenen Tagen, wo Sturm und Regen, oder sogar Schnee gegen die Scheibe peitschen. Ob an einer fein gedeckten Kaffeetafel, auf dem Sonntagsgeschirr, oder ganz gemütlich mit einer Decke und einer großen Tasse Tee auf der Couch. Oder aber als Nachmittagssüß auf der Arbeit am Schreibtisch….

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Mitgebracht habe ich Euch heute kleine Apfel-Cranberry-Küchlein und ein IKEA-Hack! Denn ich habe vor einiger Zeit mein beschichtetes Muffinsblech entsorgt, da sich die ganze Beschichtung löste und ich mir nicht sicher war, wie gesund das noch ist. Ich habe mir zwar ein wunderhübsches Muffinblech aus Keramik angeschafft, aber da passen nur 6 Muffins rein. Da ich nicht zweimal hintereinander backen wollte kam mir die Idee der IKEA-Kerzengläser. Davon tummeln sich nämlich gefühlte 50 Stück in unseren Schränken rum. Und ich bin begeistert wie gut das funktioniert hat!

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12 Jul

Ba-ba-ba-ba-ba-nana – Bananen-Brot mit Johannisbeeren und Mandeln *glutenfrei *zuckerfrei {Banana-Bread with Currants and Almonds}

Auch wenn meine vergangene Woche geprägt von einem traurigen Ereignis war, gab es einen kleinen Medizinmann mit dem ich viel gelacht und ein paar „gelbe Kerlchen“ besser kennengelernt habe. Der kleine Medizinmann hat mir nämlich die Minions näher gebracht und ich habe gefühlte 100 Stunden gemeinsam mit ihm auf dem Smartphone alle Minions Trailer hoch und runter geschaut. Gelbe Kerlchen, ein- oder zweiäugig die, mit und ohne Hosen, Bananen abschlabbern, tanzen und singen… Daher gibt es heute zum Sonntag Bananen-Brot mit roten Johannisbeeren und Mandeln für Euch. Zudem ist das Bananen Brot glutenfrei und bis auf ein Esslöffel Ahornsirup für’s Topping auch zuckerfrei.

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Das Bananen-Brot eignet sich nicht nur hervorragend für die Kaffeetafel, nein man kann es auch ohne schlechtes Gewissen bereits zum Frühstück schnabulieren oder mit etwas frischem Obst und vielleicht ein bisschen Gemüse in die FrühstücksBox packen. Darüber wird sich Groß und Klein sicherlich sehr freuen.

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Und nun lasst uns einstimmen und gemeinsam singen….

Ba-ba-ba-ba-ba-nana

ba-ba-ba-ba-ba-nana

banana-ah-ah (ba-ba-ba-ba-ba-nana)

potato-na-ah-ah (ba-ba-ba-ba-ba-nana)

banana-ah-ah (ba-ba-ba-ba-ba-nana)

togari noh pocato-li kani malo mani kano chi ka-baba, ba-ba-nana

yoh plano boo la planonoh too ma bana-na la-ka moobi talamoo

ba-na-na ba-ba (ba-ba-ba-ba-banana) POH-TAAA-TOH-OH-OH (ba-ba-ba-ba-banana)

togari noh pocato li kani malo mani kano chi ka-ba-ba, ba-ba-nanaaaaah!

*Song aus dem Trailer von „Ich – Einfach unverbesserlich 2“

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07 Jun

Ein Hauch von Belgien: Reisfladen mit Erdbeerpüree…

Was, wie, wo? Was hat denn jetzt bitte Reis mit Belgien zu tun, denkt Ihr jetzt bestimmt, oder? Tja ne ganze Menge, denn in Belgien gibt es nicht nur köstliche Pralinen, Frikandeln und Fritten mit der besten Frittensauce (die Konservierungsstoffe und Farbstoffe in dieser Sauce vergessen wir jetzt mal, sie ist einfach lecker 😉 ) Dort gibt es zudem noch eine weitere Spezialität, den „Reisfladen“. Das Reisfladen eine belgische Spezialität und nicht überall beim Bäcker zu bekommen ist, wurde mir erst so richtig bewusst, als ich ins Ruhrgebiet gezogen bin.

Aufgewachsen in einem kleinen Dorf in der Eifel nahe der belgischen Grenze, war es ganz normal mal eben „schnell“ rüber nach Belgien zum Einkaufen zu fahren und man dann vom Bäcker belgischen Reisfladen mitgebracht hat (und belgische Frittensauce…). Ein paar Kilometer weiter war man dann bereits in Luxembourg und konnte noch schnell voll tanken, dann ging es wieder Richtung Deutschland. Aber nicht nur in Belgien bekam man den typischen Reisfladen, auch bei den deutschen Bäckern in den Grenzregionen sind die auch heute noch zu bekommen. Die aus Belgien schmecken halt nur einen Deut besser.

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Der eine mag den Reisfladen am liebsten noch lauwarm wenn er frisch ist, der eine isst ihn lieber auf Zimmertemperatur, ich habe ihn schon immer am liebsten gegessen wenn er kalt aus dem Kühlschrank kommt. Und daher ist er eben auch genau bei diesen Temperaturen eine tolle Abkühlung, dazu etwas frisches Erdbeerpüree erinnert er sehr an Spaghettieis stellte mein Techguy fest.  Weiterlesen

23 Feb

LeckerBox #101: FrühstücksBox mit Müsli-Bagels, Mandelbutter und Bananen… *vegan *kristallzuckerfrei

Der Mensch ist machmal schon ein seltsames Wesen. Da gibt es Dinge im Leben, die wollen einem einmal nicht gelingen und man scheut sich direkt diese Dinge ein zweites Mal auszuprobieren. Die Angst, es könnte erneut schiefgehen ist größer als der Mut es erneut zu probieren oder zu verbessern. Kennt Ihr das?

Im Arbeitsleben habe ich dieses Verhalten mittlerweile abgelegt, da begebe ich mich einfach dran, denn es tut sowieso kein anderer für mich. Aber auch dort gab es eine Phase in der ich das ein oder andere Stück Software am liebsten ganz weit weg geschoben hätte und nie hätte testen müssen. Der ein oder andere von Euch weiss vielleicht, dass ich im Arbeitsleben 1.0 Software teste und da gab es mal so ein Stück Server-Software mit dem ich absolut auf dem Kriegsfuß stand, es wollte mir einfach nie gelingen das diese Software vernünftig lief, also hätte ich sie am liebsten nie angerührt. Da es aber mein Job ist, diese Software zu testen ging das ja nun mal nicht. Mittlerweile sind dieses besagte Stück Software und ich beste Freunde und wir vertragen und prächtig 😉

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Aber in meinem Privatleben, bzw. in meinem Küchenleben gab es da auch so ein leidiges Thema: der „Hefeteig“! Des öfteren habe ich hier schon mal darüber gejammert, mein Leid geklagt, aber auch das bringt mich ja nicht voran. Nachdem es mit dem Hefeteig einmal mächtig schief gelaufen war, habe ich ihn lange nicht angerührt. Dann habe ich im letzten Jahr die „Über-Nacht“ -Variante für mich entdeckt und war hellauf begeistert! Vollkorn-Frühstücksbrötchen, Zimt-Nuss-Schnecken, Overnight-Bagels und Burger-Brötchen, es klappte mit dieser Über-Nacht-Variante auf einmal.

Aber irgendwie ist meine Hefe-Euphorie wieder eingeschlafen, weiss der Herrgott warum, ich weiss es jedenfalls nicht. Jedenfalls hatten wir Anfang des Jahres Besuch und ich war hellauf begeistert von dem Pizza-Raclette welches ich bei Samira gesehen hatte. Das wollte ich auch machen und habe voller Stolz angepriesen: „es gibt Pizza-Raclette“! Halt Stopp, da war doch noch was, dachte ich kurz vorher: das heißt ja Pizzateig mit Hefe machen und das ohne Über-Nacht-Variante! Ohhhhnein, ich sah es schon schief gehen! Echt, ich hätte gedacht es gelingt nicht. Zum Glück war es aber nicht so, ich habe frühzeitig angefangen, habe dem Hefeteig genügend Zeit zum gehen lassen und der Teig und auch das Pizza-Raclette waren perfekt!

Jedenfalls war das mein erneuter Ansporn, erneut mehr mit Hefeteig zu machen und auch auf die Über-Nacht-Variante zu verzichten und dem Hefeteig so genügend Zeit zum gehen zulassen.

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Am Samstag vor einer Woche schwebte mir dann so ein richtig schönes, gemütliches Frühstück mit Hefeteig-Gebäck für den Sonntagmorgen vor. Ich war mir aber noch nicht genau sicher, was es werden sollte. Ob einfache süße Brötchen, Brioche, Frühstücksbröchten oder Bagels. Eines war mir jedoch klar, ich hatte keine Lust mehr den Teig Samstagabends für die Über-Nacht-Variante noch anzusetzen. So machte ich den Hefeteig erst am Sonntagmorgen und entschied mich für Müsli-Bagels! Eine Kombination, die unglaublich lecker ist! Das ganze dann noch in Verbindung mit selbst gemachter Mandelbutter und Bananenscheiben…einfach nur yummy!  Weiterlesen

17 Dez

PAMK: Knusper, knusper, knäuschen…wer knuspert unterm Bäumchen… #pamkknuspern

Anfang diesen Jahres verkündeten die drei Mädels Clara, Jeanny und Rike das „Post aus meiner Küche“ vorläufig eingestampft wird.

Ich war etwas traurig, konnte es aber auch verstehen, denn da steckte schon ein ganzer Batzen an Arbeit und Energie hinter. Um so erfreuter war ich Ende November, als es auf einmal hieß „Post aus meiner Küche – Knuspern unterm Weihnachtsbaum“.

Dank eines tatkräftigen Sponsors konnte „Post aus meiner Küche“ wieder reaktiviert werden.

Auch wenn ich im Moment so viel um die Ohren habe, eigentlich froh bin, wenn ich endlich Urlaub habe und es mir auf der Couch der gemütlich machen kann, musste ich mich einfach anmelden. Im letzten Jahr hat mir die Tauschaktion vor Weihnachten so, so viel Freude gemacht und ich habe mich riesig gefreut, das wollte und konnte ich mir nicht entgehen lassen.

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Zwei Inhalte für mein Paket standen recht schnell fest: mit Schokolade überzogene Salzbrezeln und ein weihnachtliches Knuspermüsli, denn beides knuspert ganz wunderbar unterm Weihnachtsbaum, egal ob zum Frühstück oder Abends beim Fernsehen. Beim Stöbern durch Pinterest kam mir dann irgendwann eine weitere Idee: selbst gemachtes Popcorn in Form von verrücktem süßen Weihnachtspopcorn gemischt mit zerbrochenen Salzbrezeln, M&M’s, Zuckerperlen und einem Kramel-Zimtguß…

Am vergangenen Wochenende habe ich mich also an die Arbeit gemacht und ein tolles Paket zusammen geschnürt und am Montag auf die Post gebracht. Mittlerweile ist es auch bei meiner Tauschpartnerin Alice von Tolle Sachen selber machen angekommen und ich kann Euch meine Leckereien, die ich für Sie gezaubert habe, zeigen und die Rezepte vorstellen.

Wie Ihr die mit Schokolade überzogenen Salzbrezeln und -stangen herstellt, ist eigentlich selbsterklärend, Ihr findet das Rezept aber auch hier in einem separaten Post.

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18 Nov

Frühstücks-Müsli-Muffins mit Quitten und Cranberries…

Cranberries, die knallroten, hüpfenden Powerbeeren aus den USA! Vor einigen Jahren konnte man sie hier in Deutschland nur in getrockneter Form beziehen, mittlerweile bekommt man sie in gut sortierten Supermärkten aber auch frisch zu kaufen. In erster Linie denkt man ja erst einmal das Cranberries süß sind, was vielleicht auch stimmen mag, wenn sie getrocknet und etwas gezuckert sind. Frisch sind sie in gegarter Form jedoch richtig sauer und lassen einen Mundwinkel zusammen ziehen. Darüber, dass man sie vielleicht roh essen könnte braucht man gar nicht nachzudenken, das schmeckt nämlich gar nicht.

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Gerade wegen der sauren Note habe ich frische Cranberries in Kuchen oder halt Muffins sehr, sehr gerne. Bereits vor zwei Jahren habe ich einen Apfelkuchen mit den roten Powerbeeren hier vorgestellt! Und als Gaby dann zum Blogevent Cranberries aufrief ergriff ich die Chance und kreierte nochmal ein leckeres Muffin-Rezept für Euch. Zudem brachte mir meine Biokiste vor zwei Wochen eine letzte Portion frische, deutsche Quitten, das musste ich doch ausnutzen, denn seit diesem Herbst bin ich auch den Quitten verfallen. Anstatt Quitten könnt Ihr aber auch einfach Äpfel verwenden.

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20 Okt

LeckerBox #96: Zum Frühstück Mandel-Milchreis mit Apfel-Kürbis-Gewürzkompott…

Guten Morgen Ihr Lieben, na habt Ihr das schöne Wetter, welches größtenteils am Wochenende in ganz Deutschland vertreten war, genossen und die Zeit an der frischen Luft und in der Sonne verbracht? Was taten die Sonne und die herrlichen Temperaturen aber auch gut, wunderbar! Nachdem wir am Samstagnachmittag schon einen ausgiebigen Spaziergang gemacht hatten, haben wir das gestern Morgen direkt wiederholt. Vorher hieß es aber erst mal ordentlich Frühstücken, denn ohne Frühstück bin ich kein Mensch und es geht gar nichts am Morgen. Sogar am Sonntag vor einer Woche, als ich mit meiner Schwester ganz früh zum Flohmarkt aufgebrochen bin (mit früh meine ich hier wirklich früh, nämlich 04:30Uhr … ja, da bin ich losgefahren) musste ich erst mal eine Schale Müsli frühstücken, denn sonst wäre das nichts geworden mit dem Verkaufen. Ich bin quasi ein kleines Frühstücksmonster 😉

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Zudem bin ich wie die letzten Jahre auch schon, im Herbst ein Kürbismonster, denn ohne Kürbis geht nichts. Und Kürbis kann man nicht nur herzhaft genießen, sondern auch süß zum Frühstück! Mitgebracht habe ich Euch heute einen Mandel-Milchreis mit einem Apfel-Kürbis-Gewürzkompott! Ob kalt, warm oder noch lauwarm egal wie, dieses Kompott ist ein Gedicht! Weiterlesen

08 Okt

MittwochsBox #46: Oma mache mir bitte einen Apfel-Pfannkuchen mit Zimt und Zucker…

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Ich war als Kind kein guter „Esser“! Nein, nicht das Ihr denkt ich habe nicht viel gegessen, im Gegenteil, ich habe aber leider nicht wirklich etwas gesundes gegessen. Mein Schulfrühstück in der Grundschule bestand meist aus einem trockenem Brötchen. Nicht weil meine Mutter mir nichts anderes mitgeben wollte, ich wollte einfach nur ein trockenes Brötchen und dazu eine kleine Flasche Apfelsaft. Es ist sogar mal so gewesen, dass meine Grundschullehrerin meine Mutter gefragt hat, warum man mir nur ein trockenes Brötchen mit in die Schule gibt. Aber auch da musste meine Mutter sagen: „Sie möchte nur ein trockenes Brötchen“!

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Süßigkeiten und Kuchen dagegen habe ich haufenweise in mich rein geschaufelt als Kind. Man kann nicht sagen das ich richtig dick war, aber dadurch war ich schon ziemlich pummelig 😉

Was ich allerdings wirklich geliebt habe war der Grießfladen, Apfelpfannkuchen mit Zimt & Zucker und die Markbällchensuppe von meiner Oma…hach das war echt toll! Samstags habe ich gemeinsam mit Ihr Kuchen gebacken, die Grießpuddingschüssel ausgeleckt und auf meinem kleinen Bügelbrett mit meinem Kinderbügeleisen die Taschentücher gebügelt 😉 Leider ist meine Oma recht früh gestorben und ich hatte nicht sehr lange etwas von Ihr. Oben auf dem Bild seht Ihr mich bei der Kartoffelernte im Herbst auf dem eigenen Kartoffelfeld meiner Großeltern, eine ganz schön dicke Kartoffeln habe ich da ausgebuddelt!

Vielleicht hätten in meiner FrühstücksBox zu Grundschulzeiten einfach kleine Apfelpfannkuchen enthalten sein müssen, dann hätte ich auch ein bisschen Obst zu mir genommen. Und genau daher habe ich meine Happy KindsFoodBox heute mit kleinen Apfelpfannkuchen mit Zimt gefüllt 😉  Weiterlesen

04 Okt

Wir wär’s, zu Erntedank „Karotten-Gewürz-Muffins mit Birne und Walnüssen“ und dazu noch ein bisschen Sprachunterricht in Eifeler-Platt?

Isch ben högg noh ens op jöck un nid hee! Das war Kölsch und heißt: Ich bin heute noch mal unterwegs und nicht hier! Ich selber bin mit Eifeler-Platt aufgewachsen und habe es dadurch, dass meine Eltern es sprechen auch wirklich noch gelernt. Eifeler-Platt ist ähnlich dem Kölschen oder dem Öcher-Platt (Aachener Platt) und egal aus welcher Gegend man kommt, man versteht sich trotzdem, auch wenn einzelne Vokabeln anders ausgesprochen werden. Ich selbst spreche Platt aber höchstens noch wenn ich zu Hause in der Eifel bin, ansonsten spreche ich ganz normal Hochdeutsch, denn sonst würde mich hier im Ruhrpott ja keiner verstehen. Ist ja schon schlimm genug, dass hier niemand weiß, was ein „Plümo“ (Bettdecke) und eine „Apfelkitsche“ (Kerngehäuse des Apfels) ist ;-). Wahrscheinlich hört man aber trotz meines Hochdeutsch immer noch raus, dass das Ruhrgebiet nicht meine Geburtsgegend ist und ich gebürtig irgendwo aus dem Rheinland komme.

Ich mag Dialekte sehr gern und ich finde man sollte sie auch nicht komplett verstecken, denn ein Dialekt hat schließlich etwas mit der Herkunft und der Heimat zu tun. Auch Kinder sollten aus meiner Sicht weiterhin mit dem Dialekt ihrer Heimat aufwachsen und es sollte Ihnen weiterhin beigebracht werden, so dass diese Heimatsprachen nicht komplett aussterben.

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Aber ich will Euch hier heute keine Lehre im Plattdeutschen und Dialekten beibringen, nein ich bin heute wirklich op jöck und genau das wollte ich Euch damit eigentlich nur sagen. Wo ich bin? In unserer Bundeshauptstadt Berlin, auf dem zweiten FoodBloggerCamp diesen Jahres in Deutschland. Wahrscheinlich bin ich gerade noch ziemlich müde, da ich zu wenig Schlaf abbekommen habe die letzten zwei Nächte, nur hungrig das bin ich bestimmt schon, denn ein Tag ohne Frühstück ist nur ein halber Tag.

Bereits am Donnerstag habe ich mich mit Frau Glasgeflüster auf den Weg nach Berlin gemacht, um dort die Hauptstadt zu rocken. Da ich die LunchLiebe aber nicht schon Tage vorher vorbereiten wollte, habe ich heute einfach etwas anderes für Euch, nämlich ein Rezept. Und da Morgen Erntedankfest ist sind die Muffins voll gepackt mit Karotten, Birnen und Walnüssen. Diese Muffins hatte ich auch auf dem FoodCamp in Bergisch Gladbach für die Kuchentafel beigesteuert und einige hatten bereits nach dem Rezept gefragt, also hier jetzt meine Karotten-Gewürz-Muffins mit Birne und Walnüssen! Weiterlesen

15 Sep

Wie frische Mandelmilch, die Eigenschaften der Mandelmilch, selbst gepflücktes Eifel-Obst, Reis und frische Feigen zu einem tollen Frühstück und Start in den Tag beitragen…

Vor zwei Wochen bin ich Samstagmorgens recht früh zu meinen Eltern in die Eifel gefahren. Da dort eigentlich immer alles an Pflanzen ein wenig später dran ist, hatte ich nicht damit gerechnet das die Pflaumen bereits reif sind. Das war wohl ein Fehlgedanke, denn es waren nicht nur die Pflaumen reif, nein auch die Birnen hatten bereits wunderbare rote Bäckchen, genauso wie die Äpfel! So schnappte ich mir einen Eimer, eine Leiter und packte mir einen großen Eimer voll mit frischem Obst ein! Sozusagen Bio-Obst, denn die Bäume bei meinen Eltern stehen frei in der Natur und werden nicht behandelt. Es ist einfach toll, wenn man sich nur eine Leiter schnappen muss und kann frisches Obst direkt vom Baum in den Eimer packen!

Sonntagmorgens bin ich dann wieder recht früh aus dem Bett gekrabbelt, habe Obst eingekocht und eine große Wochenration frische Mandelmilch gekocht. Ich hatte nicht nur frisches Obst von meinen Eltern aus dem Garten zu Hause, nein bei der Biokiste hatte ich 2 kg Mirabellen bestellt und auch die wollte verarbeitet werden. Also kochte ich eben diese zu Kompott, füllte sie in Gläser und fror sie ein, so dass wir im Winter auch noch ein wenig Sommer haben. Ein Teil der Birnen habe ich zu Vanille-Birnen eingekocht, zwei Gläschen wurden eingefroren und 1 Glas wurde mit frischem, warmen Mandel-Milchreis zum Frühstück gegessen…war das Lecker!

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Mandelmilch habe ich Euch bereits am vergangenen Montag vorgestellt und ich bin immer noch total von den Socken, was dieser Artikel für einen Anklang bei Euch gefunden hat. Daher möchte ich Euch heute nicht nur zwei tolle Rezepte vorstellen, sondern auch noch mal darauf eingehen, was Mandelmilch Euch gutes tut und welche positiven Eigenschaften sie hat.

Mandelmilch ist seit dem Mittelalter bekannt und verbreitete sich von der Iberischen Halbinsel bis nach Ost-Asien. In Deutschland war sie seit dem Mittelalter in Vergessenheit geraten und verbreitete sich erst wieder durch die steigende Anzahl an Menschen, die sich vegan ernähren. Da Mandelmilch rein pflanzlich ist, war sie früher zudem ein beliebtes Getränk zur Fastenzeit.

Im Jahre 1753 benannte und klassifizierte der schwedische Botaniker Carolus Linnaeus die Mandelbäume unter dem Namen Amygdalus Communis. Auf dem Internationalen Botanical Congress im Jahre 1964 haben die Wissenschaftler den Namen Prunus dulcis, = süße Mandel vorgeschlagen. Es gibt eine Vielzahl an Mandelbaum-Sorten, im Mittelmeerraum wurden über 380, meist süße Mandelsorten gezählt.

Mandelmilch enthält folgenden Eigenschaften:

  • 100 ml Mandelmilch enthalten ca. 24 kcal, das sind ca. 85 kcal pro Glas
  • 100 ml Mandelmilch enthalten ca. 0,5 g Eiweiß
  • 100 ml Mandelmilch enthalten ca. 3 g Kohlehydrate
  • 100 ml Mandelmilch enthalten ca. 1,1 g Fett
  • Mandelmilch enthält folgende Vitamine: B1, B2, B3, B5, B6, C, E und K
  • Mandelmilch enthält folgende Mineralstoffe: Magnesium, Calcium, Eisen, Kalium, Zink und Phosphor
  • Mandelmilch ist frei von Milchzucker und Milcheiweiß
  • Mandelmilch enthält keine gesättigten, sondern einfach bzw. mehrfach ungesättigte Fettsäuren wie bsp. Omega 6 und Omega 9
  • Die in der Mandelmilch enthaltenen Aminosäuren werden optimal vom Körper aufgenommen und helfen beim Aufbau von Muskeln und Gewebe
  • Mandelmilch enthält einen hohen Anteil an löslichen und unlöslichen Fasern, dadurch wird die Darmwand geschützt. Insbesondere auf Ebene des Dickdarm und regelt dort die Geschwindigkeit der Resorption von Zucker und Cholesterin
  • Mandelmilch verbessert die Herz-Kreislauf-Leistungen, wenn man zu viel Cholesterin oder Triglyceride hat
  • Der hohe Gehalt an Vitamin E die in der Mandelmilch enthalten ist, ist gut für die Haut. Wer Hautprobleme (wie z.B. Akne, also sehr viele Pickel hat) sollte sich ein bis zweimal am Tag ein Glas Mandelmilch gönnen
  • Auch das in der Mandelmilch enthaltene Magnesium trägt zur Verbesserung eines schlechten Hautbildes bei
  • Außerdem soll das in der Mandelmilch enthaltene Magnesium gegen Wechseljahresbeschwerden helfen

Wie Ihr seht, ist Mandelmilch nicht nur sehr lecker, sondern auch sehr gesund! Und somit eine sehr gute Alternative zu Kuhmilch, für Menschen die sich rein pflanzlich ernähren oder aber unter Allergien gegenüber Laktose, Milchzucker oder Milcheiweiß leiden. Weiterlesen