02 Aug

Nussige Müsliriegel mit Cranberries und Honig

Müsliriegel gehen immer! Oder seht Ihr das anders? Also ich finde, sie gehen immer, ob als Snack zwischendurch, in der FrühstücksBox, MittagsBox oder als Geschenk für einen lieben Menschen!
Das ein oder andere Müsliriegel-Rezept gibt es hier auf dem Blog zwar schon, aber man kann auch einfach nie genügend Müsliriegel-Rezepte haben 😉 daher habe ich Euch heute nochmal ein Rezept für leckere nussige Müsliriegel mit Honig mitgebracht.

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Zutaten-Menge für eine Form ca. 22 x 22 cm Kantenlänge  Weiterlesen

09 Jul

Mein liebstes und einfachstes Hobby: einen Wochenvorrat Müsli zubereiten…

Bereits seit einigen Jahren bereite ich mein Müsli fürs Frühstück selber zu. Alle 1-2 Wochen, je nachdem welche Mengen ich zubereite, startet die Müsli-Produktion in meiner Küche. Müsli zubereiten, ist etwas, was ich immer irgendwie zwischendurch mache, ohne groß über Mengen etc… nachzudenken. Daher denke ich mir auch immer: „das ist doch nix wildes, das lohnt sich gar nicht darüber zu schreiben“. Jedoch bestätigt mir die Reaktionen vieler Menschen immer wieder, es muss doch nochmal aufgeschrieben werden.

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Da ich ich recht häufig Müsli verschenke, bekomme ich immer wieder gesagt „das ist aber lecker, wie hast du das gemacht!?“ So eben auch zuletzt mal wieder von Ilona von No Fastfood Today, auch sie bat mich mal wieder ums Rezept…und jetzt komme ich wohl nicht mehr drumherum, hier ist ein Basis-Rezept für Müsli für Euch. Es heißt aber keineswegs das Ihr Euch daran halten müsst, ich mache es nämlich auch immer frei Schnauze… 😉 Weiterlesen

01 Aug

Hirse-Bananen-Muffins mit Erdnüssen und Blaubeeren *vegan *glutenfrei

Muffins, die nicht all zu süß und fast zuckerfrei sind, passen nicht nur perfekt an die Kaffeetafel, sondern auch auch zum Frühstück und in die Frühstücksbox. Und wenn dann noch Bananen, Erdnüsse und Erdnussbutter sowie Blaubeeren drin sind, dann kann gar nichts mehr schief gehen… 😉

Im September letzten Jahres hatte ich Euch schon mal erzählt, dass ich eine Nahrungsmittelunverträglichkeits-Diagnostik habe machen lassen und dabei auf Kasein (Milchprodukte), Hühnereier, Weizen, Dinkel, Roggen und Hafer reagiert habe. Damals sollte ich drei Wochen auf alles verzichten und meinen Körper beobachten. Aufgrund von einigen Dingen habe ich diese 3 Wochen nicht durchgehalten und vorzeitig abgebrochen, habe dann eine Weile versucht alles zu reduzieren aber nicht komplett abzusetzen. Wie es so ist, lässt man das irgendwann wieder schleifen, so ist es dann bei mir auch einige Wochen vor dem Umzug dazu gekommen. Milchprodukte habe ich strickt vermieden, da ich das sofort im Magen und Darm gemerkt habe wenn ich sie gegessen habe. Aber Eier, Brot und Nudeln wurden irgendwann wieder immer mehr.

Die letzten Wochen nach dem Umzug bin ich aber irgendwie überhaupt nicht mehr richtig fit geworden, habe mich ständig müde gefühlt und hatte verschleimte Nasennebenhöhlen und irgendwie war alles doof. Vor 1,5 Wochen habe ich dann nochmal die Reißleine gezogen und Eier und alle oben genanten Getreidesorte eingestellt und mir das Ziel gesetzt, nochmal 3 Wochen drauf zu verzichten und meinen Körper zu beobachten…

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Nach 1,5 Wochen kann ich mit erstaunen feststellen dass die Müdigkeit verschwunden ist und meine verschleimten Nasennebenhöhlen wesentlich besser geworden sind (das sie fast weg sind, traue ich mich noch nicht ganz zu sagen). Es ist schon erstaunlich was manche Lebensmittel mit einem so machen können… Einfach war es am Anfang mal wieder nicht, man hat wesentlich schneller wieder Hunger und irgendwie muss man sich halt mal wieder dran gewöhnen und die richtigen Sattmacher essen und einpacken. Beim Backen auf Milchprodukte zu verzichten war für mich schon normal, auf die Eier zu verzichten und ein anderes Getreide zu nutzen bedeutet wieder ein bisschen Experimentieren, aber wie so viele Dinge ist auch das wieder nur Gewohnheit. Mein erstes Backergebnis lässt sich auch wirklich sehen und sie sind sooooo lecker, dass ich sie bereits schon an zwei aufeinanderfolgenden Wochenenden gebacken habe. Angeregt durch die Saftigen Blaubeer-Schoko-Küchlein von Beke auf Foodlinx habe ich Euch heute leckere Hirse-Bananen-Muffins mit Erdnüssen und Blaubeeren mitgebracht.

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Rezept für 6 Stück Muffins:  Weiterlesen

19 Jun

LeckerBox #110: (Vegane) Erdbeer-Hefeschnecken und eine bunt gefüllte Planetbox…

Für das Kivanta-Magazin 2016 habe ich ein bisschen was zum Thema „Food photography“ erzählt, ein Rezept für Erdbeer-Hefeschnecken beigesteuert und zudem eine hübsch und bunt gefüllte Planetbox vorgestellt. Das Rezept möchte ich Euch hier natürlich nicht vorenthalten. Die Planetbox habe ich neben den Erdbeer-Hefeschnecken gefüllt mit Karottensticks und -blumen, Feldsalat, Radieschen, Äpfeln, Tomaten, Bananenchips, Walnüsse und Avocadodia mit schwarzem Sesam. Für den Avocadodip habe ich eine halbe Avocado mit der Gabel zerdrückt, etwas Pfeffer und Zitronensaft umgerührt und in den Dipper der Planetbox gefüllt.

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30 Mai

LeckerBox #109: Quinoa-Salat mit Kichererbsen und frischer Minze…

Quinoa, Kichererbsen und Erdbeeren, das geht doch immer, oder? Ich finde schon! Kichererbsen im Salat oder zu Hummus verarbeitet, ich liebe sie einfach. Nicht nur, dass sie super schmecken, die machen auch super satt und sind echte Eiweißlieferanten. Und auf dem Weg zu unserer neuen Wohnung habe ich einen Erdbeerstand mit putzig süßen kleinen leckeren Erdbeeren entdeckt, sie sehen super niedlich aus und schmecken einfach nur göttlich, richtig lecker! Ich bin ja gar kein Freund von riesig großen mega Erdbeeren, denn die sehen aus wie von einem anderen Stern 😉

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Der Salat ist super schnell zubereitet, auch dann wenn Ihr die Kichererbsen noch ein Stündchen kochen müsst, denn das machen sie ja quasi von selber. Ich mag fertig gegarte Kichererbsen in Dosen verpackt gar nicht, denn ich habe ein riesiges Problem mit dem Geruch wenn man die Dose oder das Glas aufmacht. Das geht bei mir irgendwie gar nicht, daher weiche ich meine trockenen Kichererbsen immer 12 Stunden in Wasser ein und koche sie selber. Und hier geht es zum Rezept:  Weiterlesen

25 Nov

Apfel-Cranberry-Küchlein aus dem (IKEA)-Glas…

Kuchen und Muffins gehen immer, oder findet Ihr nicht? Ich finde schon und wenn Äpfel drin sind, dann erst Recht!

Kuchen und Muffins machen glücklich und vertreiben Kummer und Sorgen! Egal ob an schönsten Sonnenscheintagen, im Herbst oder an jenen Tagen, wo Sturm und Regen, oder sogar Schnee gegen die Scheibe peitschen. Ob an einer fein gedeckten Kaffeetafel, auf dem Sonntagsgeschirr, oder ganz gemütlich mit einer Decke und einer großen Tasse Tee auf der Couch. Oder aber als Nachmittagssüß auf der Arbeit am Schreibtisch….

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Mitgebracht habe ich Euch heute kleine Apfel-Cranberry-Küchlein und ein IKEA-Hack! Denn ich habe vor einiger Zeit mein beschichtetes Muffinsblech entsorgt, da sich die ganze Beschichtung löste und ich mir nicht sicher war, wie gesund das noch ist. Ich habe mir zwar ein wunderhübsches Muffinblech aus Keramik angeschafft, aber da passen nur 6 Muffins rein. Da ich nicht zweimal hintereinander backen wollte kam mir die Idee der IKEA-Kerzengläser. Davon tummeln sich nämlich gefühlte 50 Stück in unseren Schränken rum. Und ich bin begeistert wie gut das funktioniert hat!

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07 Jun

Ein Hauch von Belgien: Reisfladen mit Erdbeerpüree…

Was, wie, wo? Was hat denn jetzt bitte Reis mit Belgien zu tun, denkt Ihr jetzt bestimmt, oder? Tja ne ganze Menge, denn in Belgien gibt es nicht nur köstliche Pralinen, Frikandeln und Fritten mit der besten Frittensauce (die Konservierungsstoffe und Farbstoffe in dieser Sauce vergessen wir jetzt mal, sie ist einfach lecker 😉 ) Dort gibt es zudem noch eine weitere Spezialität, den „Reisfladen“. Das Reisfladen eine belgische Spezialität und nicht überall beim Bäcker zu bekommen ist, wurde mir erst so richtig bewusst, als ich ins Ruhrgebiet gezogen bin.

Aufgewachsen in einem kleinen Dorf in der Eifel nahe der belgischen Grenze, war es ganz normal mal eben „schnell“ rüber nach Belgien zum Einkaufen zu fahren und man dann vom Bäcker belgischen Reisfladen mitgebracht hat (und belgische Frittensauce…). Ein paar Kilometer weiter war man dann bereits in Luxembourg und konnte noch schnell voll tanken, dann ging es wieder Richtung Deutschland. Aber nicht nur in Belgien bekam man den typischen Reisfladen, auch bei den deutschen Bäckern in den Grenzregionen sind die auch heute noch zu bekommen. Die aus Belgien schmecken halt nur einen Deut besser.

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Der eine mag den Reisfladen am liebsten noch lauwarm wenn er frisch ist, der eine isst ihn lieber auf Zimmertemperatur, ich habe ihn schon immer am liebsten gegessen wenn er kalt aus dem Kühlschrank kommt. Und daher ist er eben auch genau bei diesen Temperaturen eine tolle Abkühlung, dazu etwas frisches Erdbeerpüree erinnert er sehr an Spaghettieis stellte mein Techguy fest.  Weiterlesen

18 Nov

Frühstücks-Müsli-Muffins mit Quitten und Cranberries…

Cranberries, die knallroten, hüpfenden Powerbeeren aus den USA! Vor einigen Jahren konnte man sie hier in Deutschland nur in getrockneter Form beziehen, mittlerweile bekommt man sie in gut sortierten Supermärkten aber auch frisch zu kaufen. In erster Linie denkt man ja erst einmal das Cranberries süß sind, was vielleicht auch stimmen mag, wenn sie getrocknet und etwas gezuckert sind. Frisch sind sie in gegarter Form jedoch richtig sauer und lassen einen Mundwinkel zusammen ziehen. Darüber, dass man sie vielleicht roh essen könnte braucht man gar nicht nachzudenken, das schmeckt nämlich gar nicht.

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Gerade wegen der sauren Note habe ich frische Cranberries in Kuchen oder halt Muffins sehr, sehr gerne. Bereits vor zwei Jahren habe ich einen Apfelkuchen mit den roten Powerbeeren hier vorgestellt! Und als Gaby dann zum Blogevent Cranberries aufrief ergriff ich die Chance und kreierte nochmal ein leckeres Muffin-Rezept für Euch. Zudem brachte mir meine Biokiste vor zwei Wochen eine letzte Portion frische, deutsche Quitten, das musste ich doch ausnutzen, denn seit diesem Herbst bin ich auch den Quitten verfallen. Anstatt Quitten könnt Ihr aber auch einfach Äpfel verwenden.

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09 Jul

MittwochsBox #42: Johannisbeer-Limetten-Spritz und etwas Urlaubs-Feeling…

Durstlöscher! Tolles Thema! Gestern hat es den ganzen Tag in Strömen geregnet, da brauchte man nicht wirklich einen Durstlöscher, einen wärmenden Tee hätte man besser gebrauchen können, nachdem ich gestern mindestens dreimal ziemlich nass geworden bin. Auf den letzten Drücker habe ich dann meinen Durstlöscher auch erst gestern Abend gezaubert. In Gedanken habe ich mich dabei zurück zum letzten Freitag geträumt, an dem es zumindest während unseres Urlaubs in Cuxhaven, oben an der See richtig, richtig heiß war! Dort hätte man so einen Durstlöscher richtig gut gebrauchen können…

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Aber leider haben diese Gedanken scheinbar nicht zu meinen Fotokünsten beigetragen, denn es war scheinbar doch schon zu düster draußen und es befindet sich diesmal ziemlich viel Rauschen in meinen Bildern. Mit anderen Worten, ich bin mit meinen Bilder mal gar nicht zufrieden! Naja, ich habe versucht mit allen Tricks das beste draus zu machen…verbunden mit ein paar Urlaubsbildern, die hoffentlich etwas Sommer-Feeling in Euch wecken. Ich zumindest bin irgendwie noch in Urlaubsstimmung und noch nicht wieder ganz im Blog-Leben angekommen…aber das muss auch mal sein!

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Mein Johannisbeer-Limetten-Spritz ist trotz der Zeit für die Vorbereitung, die fürs Kochen des Sirup drauf geht, recht schnell zubereitet. Weiterlesen

30 Jun

LeckerBox Picknick mit Ilona von „NO FASTFOOD TODAY“: kleine feine Erdbeerküchlein…

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So langsam wird es aber voll auf meiner Picknickdecke! Bei den ganzen tollen Leckereien, die es hier schon gab, müssen wir glaube ich langsam eine zweite Decke auslegen! Sonst haben wir ja bald alle gar keinen Platz mehr! Über meinen heutigen Gast freue ich ich mich jedenfalls wieder sehr, denn es ist Ilona von NO FASTFOOD TODAY! Wisst Ihr eigentlich, was das tollste am Bloggen ist? Die persönlichen Kontakte und Freundschaften, die sich dadurch ergeben. Da rutschen Likes, Sternchen, Herzchen und Seitenaufrufe vollkommen in den Hintergrund! Menschen, die genau so ticken wie man selbst, mit denen man sich Stundenlang über Essen, Kochen und Fotografieren unterhalten kann. Menschen, die man durch das Schreiben des eigenen Blogs persönlich kennenlernt und woraus sich gute Freundschaften entwickeln. Genau so ein Mensch ist Ilona, kennengelernt durch die Post aus meiner Küche – Tauschrunde im Dezember 2012, sind wir seither sehr gut befreundet und verstehen uns Prima. Und genau das möchte ich am bloggen nicht mehr missen: das ich seither so viele tolle Menschen kennengelernt habe, die mich z.B. hier mit Ihren Gastposts auf der Picknickdecke besuchen kommen…

Genau wie allen anderen Bloggerinnen habe ich auch Ilona die heute hier zu Besuch ist vier Fragen gestellt. (1. Wer bist du und über was schreibst du auf deinem Blog?, 2. Wie bist du zu dem gekommen über was du auf deinem Blog schreibst?, 3. Was verbindest du persönlich mit dem Thema „Picknick“?, 4. Welche Picknick-Idee hast du uns heute mitgebracht?)


 

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Hallo Ihr Lieben. Heute habe ich die Ehre Euch ein wenig auf Simones Blog zu unterhalten. Mal schauen, ob es mir gelingt 😉

Mein Name ist Ilona und ich schreibe den Blog NO FASTFOOD TODAY. Auf meinem Blog dreht sich alles um frisch zubereitetes Essen. Fastfood und Fertiggerichte werden links liegen gelassen und es wird nach Herzenslust gekocht und gebacken.

Mit dem Thema „Essen“ beschäftige ich mich schon mein Leben lang. Meine frühsten Kindheitserinnerungen haben sogar damit zu tun und ich schwang auch schon als Kind sehr gerne den Kochlöffel. Seit ich von Zuhause ausgezogen war, beschäftigte ich mich immer exzessiver mit dem Kochen und Backen. Ich blühte richtig auf und verbrachte oft fast ganze Wochenenden in der Küche, um meinen Freund und mich zu verwöhnen und auch unter der Woche kochte ich abends nach der Arbeit noch für uns. Es kristallisierte sich heraus, dass dieses Hobby nie enden und sich immer mehr intensivieren würde…

Irgendwann dachte ich, dass meine Eigenkreationen festgehalten werden sollten. Somit begann ich, unser Essen zu fotografieren und auf Facebook auf meiner privaten Seite zu veröffentlichen. Zum eigenen Blog war es also nur noch ein kleiner Schritt. Mein Freund ermunterte mich eines Tages, mit dem Bloggen anzufangen, um meine Rezeptideen und Bilder einem größeren Publikum zu zeigen. Also setzte ich mich an meinen Schreibtisch und begann. Heute kann ich mir ein Leben ohne meinen Blog nicht mehr vorstellen. Er bietet mir den perfekten Ausgleich zu meinem Arbeitsleben. Bald feiert er seinen 2. Geburtstag und ich kann gar nicht glauben wie schnell die Zeit vergangen ist. Unfassbar, wie schnell die Zeit vergangen ist. Ich werde diesen Tag auf jeden Fall gebührend feiern und freue mich jetzt schon auf einen leckeren Geburtstagskuchen 🙂

Gepicknickt wird bei uns regelmäßig. Zum einen, weil es mir einfach total viel Spaß macht viele kleinere Gerichte vorzubereiten. Zum anderen, weil ich das eigentliche Picknicken einfach super gemütlich und gesellig finde. Man ist draußen in der Natur an der frischen Luft, kann sich nach Herzenslust über alles mögliche unterhalten und genüsslich die mitgebrachten Speisen teilen und verköstigen. Schön finde ich es auch immer, wenn jeder etwas zum Picknick beiträgt. So bekommt man oft die Gelegenheit neue Kreationen und interessante Geschmäcker kennenzulernen.

Mein Freund und ich picknicken übrigens auch mit Vorliebe im Winter. Dann allerdings nicht draußen, sondern in unserer großen Wohnküche. Wir breiten einfach eine große Decke mit vielen Kissen auf den Dielen aus, zünden ein paar Kerzen an und genießen bei einem Glas Rotwein die leckeren Speisen. An diese Winterabend erinnern wir uns immer gerne zurück, weil wir uns bewusst Zeit nehmen gemeinsam ein paar Stunden zu genießen. Dies bleibt im Gehirn gerne unter schöne Erinnerungen gespeichert.

Nachdem Natalie vom Holunderweg 18 für Euch ein deftiges Rezept für Falafel vorbereitet hat, habe ich Euch heute eine süße Picknickidee zum Nachtisch mitgebracht. Es gibt Erdbeerküchlein, die man bequem mit der Hand vernaschen kann.

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21 Aug

Blaubeerliebe auf Ziegenweichkäse…

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Sobald es frisches leckeres Obst gibt und das auch noch regional und direkt aus der Nähe, gerate ich ja von einer Phase in die nächste. Angefangen von frischen Erdbeeren, über Johannisbeeren, Kirschen, Blaubeeren über Pflaumen bis hin zu Äpfeln. Und in dieser Zeit, in der es besagtes Obst dann nur in eingeschränktem Zeitraum gibt, kann ich nie genug davon bekommen und muss es auch direkt verarbeiten. Und so geht es mir auch in diesem Jahr mit den Blaubeeren, ob in Pancakes, Crumble oder Blaubeermarmelade, Blaubeeren sind ein Muss! Und mein absolutes Highlight dieses Jahr ist Blaubeermarmelade auf Ziegenweichkäse. Nicht nur zum Frühstück, nein auch als Abendbrot macht sich diese Kombination ganz vortrefflich.

Und da mir vor einigen Wochen von der Firma Personello das Angebot gemacht wurde, Ihre Marmeladen-Etiketten zu testen und mir dafür 5 Etiketten nach eigenem Wunsch zu gestalten, war mir sofort klar für welche Marmelade die Etiketten erstellt werden sollten. Für keine andere Marmelade wie meine Blaubeerliebe.

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Nachdem mein erster Versuch mit Marmelade frei von Gelierzucker so gut gelungen war, und meine ganze Dose Konfitura bereits aufgebraucht ist, startete ich mit dem zweiten Versuch, AgarAgar als Geliermittel. Vor der Blaubeermarmelade hatte ich bereits Kirschmarmelade mit AgarAgar zubereitet. Leider ist die Dosierung nicht ganz so einfach wie mit Konfitura, denn laut Gebrauchsanweisung soll man pro 500g Früchten ca. 3g AgarAgar verwenden. 3g sollen ca. 1 TL entsprechen. Da ich aber immer etwas skeptisch bin, habe ich 3g abgewogen, mit dem Endergebnis, dass es von der Menge viel mehr war, als nur ein Teelöffel. Ich habe meine abgewogenen 3g jedoch mehr vertraut, als der Angabe mit dem Teelöffel und letztendlich 6g AgarAgar für 1000g Kirschen verwendet. Die Kirschmarmelade ist sehr, sehr fest geworden, eigentlich mehr Gelee denn Marmelade. Dem Geschmack tut es natürlich keinen Abbruch, aber es hat mich etwas geärgert. Bei der Blaubeermarmelade wollte ich dann natürlich alles anders und besser machen und mich genau an die Teelöffel Angabe halten. Aber auch 1 TL AgarAgar pro 500g Früchte scheint noch recht hoch dosiert zu sein. Die Blaubeerliebe ist zwar nicht ganz so fest geworden, wie die Kirschmarmelade zuvor, hätte aber noch einen Tick flüssiger sein können. Also heißt es wohl: weiter experimentieren.

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19 Aug

LeckerBox goes Back to School: PausenBox #5 mit Mini-Blaubeer-Pancakes

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Kleine Blaubeer-Pancakes haben mich wirklich durch die letzte Woche gerettet. Es war hin und wieder echt ganz schön stressig, aber diese kleinen Dingerchen haben es zumindest geschafft, dass ich mit einem Lächeln meine FrühstücksBox geöffnet habe.

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Und da diese Pancakes auch bereits in der letzten Woche bei Euch bei Instagram gut angekommen sind und ich bereits als Kind gerne Pfanneküchlein, wie meine Mutter sie nannte, gegessen habe, gibt es diese heute in der Back To School Box für Euch.

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01 Aug

Mandelscones mit roten Johannisbeeren…

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Ja, ich gebe es ja offen und ehrlich zu, ich bin Scone süchtig ;). Echt schlimm, fast jeden Sonntagmorgen macht sich so ein Hunger auf Scones in mir breit. Okay, außer vergangenen Sonntag, da war ich froh, dass die Wohnung langsam auskühlte! Da wollte ich unser Heim nicht noch unnötig mit dem Backofen wieder aufwärmen. Aber ansonsten könnte ich jeden Sonntagmorgen Scones backen und meist kommt es dann dazu, dass ich immer wieder neue Variationen ausprobiere. Wie in diesem Fall, schwups waren noch ein paar gemahlene Mandeln in den Scones, und Johannisbeeren obendrauf. Und bevor Ihr Euch hier fragt, wie die kleinen Beerchen denn da oben drauf liegen geblieben sind, verrate ich es Euch: Sie sind eingesunken in einem durch einen Strohhalm gebohrten Krater;).

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Und da es kleine runde und große runde Scones hier schon zu genüge gibt, wurde der Grundteig länglich, und in Kuchenstücke geschnitten.

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26 Okt

Apfelkuchen mit Power Beeren…sie sind endlich wieder da!

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Sie sind wieder da, die roten Power Beeren aus den USA. Neben Granatäpfeln und Kaki sind es die Cranberries, auf die ich mich jedes Jahr im Herbst / Winter wieder erneut freue.

Das Hauptanbaugebiet für Cranberries liegt auf Hochmoorböden im Norden der USA. Die Cranberry gehört zur Familie der Heidekrautgewächse. Sie wachsen an niedrigen Sträuchern mit langen Reben, an denen die Beeren bis zum Herbst heranreifen. Die Cranberry-Sträucher wachsen in Beeten, gefüllt mit Sand, Torf, Kies und Lehm. Damit sie wirklich gut gedeihen müssen Feuchtigkeit, Boden und Klima stimmen.

Im kommerziellen Anbau ist eine besondere Erntemethode der Cranberries üblich. Die Felder werden mit Wasser geflutet, danach werden die Früchte mit Hilfe spezieller Maschinen von der Pflanze durch einen Strudelsog abgetrennt; anschließend werden die reifen, obenauf schwimmenden Früchte eingesammelt. Diese Beeren werden dann weiterverarbeitet: getrocknet, zu Saft und Pulver.

Die trocken geernteten Cranberries werden nacht der Ernte direkt für den frischen Weiterverkauf sortiert und verpackt. Der Anbau der Power Beeren in den USA geht zurück ins Jahre 1935, wo bereits die Indianer diese gegen alle möglichen Krankheiten nutzten. Mittlerweile werden in den USA jährlich 275.000 Tonnen Cranberries geerntet.

Cranberries werden als Heilmittel zur Behandlung von Harnwegsinfektionen angewandt, und sie enthalten ebenfalls sehr viel Vitamin C.

In den USA ist üblich zu Thanksgiving einen mit Cranberries gefüllten Truthahn anzurichten.

Auf dieser Seite findet Ihr weitere Informationen über Cranberries, sowie Rezepte: http://www.cranberries-usa.de

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03 Aug

Gartenparty: Johannisbeerkuchen mit Marzipanguss…

Mit Blick auf die Schrebergartenanlage hinter unserem Haus, träume ich gerade von einer tollen Gartenparty, Lampions, selbst gemachter Limonade und diesem tollen Johannisbeerkuchen.

Nein, ich habe keinen Schrebergarten und diesen wunderbaren Kuchen habe ich auch nicht für eine Gartenparty gebacken…aber ein bisschen träumen darf man ja 😉

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Zutaten für ca. 20 Stücke:

  • 500 g rote Johannisbeeren
  • 1 Bogen Backpapier

Für den Guss:

  • 200 g weiche Marzipan Rohmasse
  • 200 ml Milch
  • 100 g Sahne
  • 3 Eier

Für die Streusel:

  • 300 g Mehl
  • 100 g Puderzucker
  • 1/2 TL Zimt
  • 1 Prise Salz
  • 175 g Butter

Für den Quark-Öl-Teig:

  • 300g Mehl
  • 1 Pck. Backpulver
  • 200 g Magerquark
  • 75 ml Milch
  • 75 ml Öl
  • 50 g Zucker
  • 1 Prise Salz
  • 1 Pck. Vanillezucker
  • 1 Ei

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