01 Nov

LeckerBox #120: Rote Bete – Süßkartoffel Suppe *vegan

„Ein Männlein steht im Walde ganz still und stumm.
Es hat von lauter Purpur ein Mäntlein um.
Sagt, wer mag das Männlein sein,
das da steht im Wald allein
mit dem purpurroten Mäntelein?“

Es ist Herbst, und jaaaaaa ich liebe den Herbst!
Ja klar, der Frühling hat seinen Charme wenn die Welt aus dem Winterschlaf erwacht, und bin auch ich ein Sommerkind mit den Füßen am liebsten im Sand, aber in den Herbst verliebe ich mich jedes Jahr erneut.
Die Zeit in der man sich wieder in gemütliche Strickjacken und Strickpullis kuscheln kann, die Stricksocken in die Sneaker packt um noch nicht ganz in den Winterstiefeln versinken zu müssen.
Endlich wieder dicke Strumpfhosen unter kurzen Röcken, den Schal bis zu den Ohren ziehen…und die Handstulpen und Mützen immer Griffbereit haben.
Die Nase leicht rot, die Haare vom Wind zerzaust, von einem schönen Spaziergang an der frischen Luft heim kommen – was gibt es dann schöneres als eine schöne heiße und sättigende Suppe…?

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Und vielleicht bringen Euch diese Bilder ja auch noch auf eine verrückte Idee…denn auch im Herbst kann man ein Picknick machen. So lange es nicht regnet und trocken ist. Packt doch eine Thermoskanne mit heißem Tee und/oder auch einfach gleich die Suppe in einem Thermobehälter ein und so könnt Ihr aus dem Spaziergang einfach eine längere Wanderung machen und habt die Suppe gleich dabei. Und im freien in der Natur, im Wald, auf einer Lichtung oder einem Berg schmeckt die gleich noch dreimal so gut! Weiterlesen

27 Nov

Die Mädchenküche kocht „zusammen“ #8: Steckrüben-Orangen-Suppe mit Grünkohlchips…

Nachdem es in der vergangenen Woche bereits ganz tolle Gerichte mit „Wurzelgemüse“ aus der Mädchenküche gegeben hatte, wollen wir heute mal wieder zusammen kochen.
Was passt besser zum Herbst/Winter, als eine schöne, wärmende Suppe? Nichts, oder? Ich denke, da sind wir uns einig! Karotten, Rote Beete, Pastinaken, das ist ganz klassisches Wurzelgemüse, von dem man häufig in Suppenform hört, es gibt da aber noch eine Knolle die wir nicht vergessen sollten. Denn einst war sie die letzte Nahrungsmittelreserve für die Bevölkerung Deutschlands! Wovon ich Rede? Von der „Steckrübe“! Der Winter 1916/1917 ist als der sogenannte Steckrübenwinter während des ersten Weltkriegs in die Geschichte eingegangen. Die Kartoffelernte war im Jahr 1916 eine gänzlich misslungene Ernte, also musste man nach Ersatz suchen. Eigentlich waren die Rüben als Schweinefutter angebaut worden, da die Nahrungsmittel aber knapp wurden, diente die Steckrübe als Ersatz. Im Jahre 1917 erschienen sogar eigens Steckrübenkochbücher.

Die Steckrübe erreichte Deutschland übrigens im 17. Jahrhundert aus Skandinavien kommend und wurde daher auch gerne „Schwedische Rübe“ genannt, der wirkliche Ursprung ist übrigens zu gänze unbekannt. Ich hatte bereits hier mal ein Möhren-Steckrüben-Curry gepostet.

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Aber was habe ich Euch eigentlich heute für eine Suppe mitgebracht? Es gibt eine wärmere Steckrüben-Orangensuppe mit Grünkohlchips als Topping. Das Rezept für die Grünkohlchips habe ich Euch bereits gestern vorgestellt.

Rezept für 6 Portionen: Weiterlesen

08 Dez

Eine Süßkartoffel auf Reisen, mit Ziel: Süßkartoffelsuppe mit Orangen & Ingwer…

Eine Süßkartoffel machte sich auf die Reise, und begann diese in Spanien. Die erste größere Pause machte sie dann in einem Gemüselager in Deutschland, dort gesellte sie sich zu einigen anderen Süßkartoffeln. In diesem Gemüselager tummelten sich aber nicht nur Süßkartoffeln! Und so lernte Sie noch ein paar nette Kürbisse, Orangen und Clementinen kennen. Bis sie eines Tages weiter ging, die Reise. Sie wurde ganz allein, ohne andere Süßkartoffeln, in eine grüne Kiste gepackt und auch hier machten sich noch ein paar andere Kameraden mit auf den Weg. Ein Kürbis kam mit, ein paar Clementinen, Orangen, Möhren und frisches lecker duftendes Brot hüpfte zudem noch in die Kiste.

„Wo mag die Reise nur hin gehen?“, fragte sich die Süßkartoffel. So dreckig und schlecht gewaschen konnte sie doch nicht verschickt werden, man müsste sie doch erst mal hübsch machen. Aber dafür war es wohl zu spät, die Kiste wurde in einen Lieferwagen gepackt und dort blieb Sie gemeinsam mit vielen anderen Kisten über Nacht stehen. Es war dunkel, es war eng und auch irgendwie unheimlich fand die Süßkartoffel. Aber dann ging es auf einmal los, die Nacht war kurz und ein fröhlich pfeifender Mensch stieg am frühen Morgen in den Lieferwagen. Der Motor wurde gestartet und die Reise ging los, aber wohin bloß?

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Die Fahrtstrecken waren kurz, der Lieferwagen hielt sehr häufig an und die Kisten wurden immer weniger. „Wo wurden sie bloß hin geliefert, die Kisten, und wo lande ich denn wohl?“, fragte sich die dreckige, dicke, runde Süßkartoffel. Dann war es auf einmal so weit, die Kiste mit der Süßkartoffel wurde genommen und von dem gut gelaunten Menschen zu einer Haustüre getragen. „Klingeling“, die Haustüre öffnete sich und holprig ging es gefühlte 1000 Treppenstufen hinauf. Der nette Mann übergab die Kiste einer netten Dame, diese trug die Kiste hinauf in eine warme Wohnung. „Gemütlich warm ist es hier“, dachte sich die Süßkartoffel. „Aber was ist das?“, huch, die Süßkartoffel schreckte hoch, da schnuffte etwas schwarzes felliges an der Kiste. „Gut, dass der Kürbis neben mir liegt, so falle ich nicht so auf“ dachte sich die Süßkartoffel. Weiterlesen

02 Jun

Gute-Laune-Suppe: Rhabarber-Paprika-Suppe mit Kartoffelrösti… #gutelaunesuppe

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Die Liebe Mel von Gourmetguerilla ruft zum Blogevent Gute Laune Suppe auf! Sie sucht Gute-Laune-Suppenspender im Suppen-Universium, denn Suppen sind Alleskönner! Im Winter wärmen sie uns, wenn es mal wieder total usselig kalt draußen ist, es einem von Kopf bis Fuß fröstelt, wenn man von der Arbeit heim kommt. Ist man krank oder fühlt sich „einfach nur bäh“, auch dann hilf meist eine schöne gute Suppe um sich wieder besser und wohler zu fühlen. Im Sommer erfrischt eine schöne Gazpacho wenn es eigentlich viel zu warm zum kochen ist. Für Suppen muss man auch kein Meisterkoch sein, denn es wandert alles in einen Topf, köchelt ein bisschen vor sich hin. Meistens wird es dann auch noch püriert, es sieht also keiner, wenn das Gemüse schon etwas schrumpelig oder nicht hübsch geschnitten war. Es wurde zu einer leckeren cremigen Suppe verarbeitet!

Da ich Suppen liebe, möchte auch ich Gute-Laune-Suppenspender sein und Euch eine erfrischende Gute-Laune-Suppe überreichen. Fruchtig, frisch und ein bisschen säuerlich kommt sie daher, meine gelbe Paprika-Rhabarber-Suppe! Und da sauer bekanntlich lustig macht, ist man ganz schön gut drauf nach dieser Suppe 😉 Natürlich hätte ich für dieses Blogevent auch einfach eine meiner Suppen aus dem Sortiment einreichen können, um vielleicht eine kleine Chance auf den Vitamix zu haben den man doch tatsächlich gewinnen kann, aber das hätte ja nur halb so viel Spaß gemacht. Ich liebe Suppen, warum dann also nicht eine leckere Suppe kreieren und sie mit Euch teilen.

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Als ich darüber nachdachte welche Suppe es werden sollte, da war mir sofort klar, es sollte etwas erfrischendes sein und eine Suppe, die etwas ausgefallen ist. Bärlauch-Suppe und Suppe von Radieschengrün gab es aber dieses Jahr schon, die Themen waren also abgehandelt. Da kam mir mein Freund der Rhabarber in den Sinn: man kann Rhabarber-Chutney kochen, es gibt Rhabarber-Ketchup, warum dann also keine Suppe mit Rhabarber kochen? Ich surfte ein bisschen durchs Netz und wurde fündig: ein kleiner Kochfilm von NDR zeigt, wie Sternekoch Ali Güngörmüs ein Ostermenü und u.a. eine Paprika-Rhabarber Suppe zubereitet. Die hörte sich toll an, ich wandelte sie zwar etwas ab, aber dennoch war dieser Film meine Inspirationsquelle. Da ich zu einer Suppe aber immer etwas benötige, gerade dann, wenn sie als Hauptspeise fungieren soll, gab es dazu kleine Kartoffelrösti.

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07 Mai

MittwochsBox #38: Suppe von Radieschengrün & schnelle Dinkel-Buttermilchbrötchen mit Radieschen-Quark…

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Juhu, ich bin ja so happy! Ich habe die ersten eigenen Radieschen geerntet! Warum habe ich damit bloß so lange gewartet, also mit dem selbst Anbauen, nicht mit dem Ernten 😉 Vor zwei Jahren hatte ich bereits die Idee, da habe ich dann aber so viel negatives gehört, die wären so schnell voller Ungeziefer und man müsste sehr viel Glück haben… Totaler quatsch, es hat so gut geklappt: Samen in die Erde, gießen und ein bisschen Geduld haben. Das schönste ist dann, wenn die Blätter da sind und man mit den Fingern ein bisschen herum buddelt, um zu schauen wie groß die Radieschen schon sind 😉

Dazu kommt dann noch, dass man endlich mal frisches Radieschengrün besitzt mit dem auch gekocht werden kann. Denn, wenn man Radieschen auf dem Markt, im Supermarkt oder aus der Biokiste bekommt ist mir das Radischengrün immer viel zu schrumpelig, damit wollte ich nie kochen. Aber jetzt heißt es: endlich schönes frisches Radieschengrün!

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Wenn man also frisches Radieschengrün und frische Radieschen zur Verfügung hat, dann muss man also auch beides verarbeiten und Radieschen zählen für mich definitiv zu: „So schmeckt der Frühling“! Aus dem Radieschengrün habe ich eine Suppe gezaubert, die stammt im Original (ich habe sie in bisschen verändert) aus dem Buch Leichte Büroküche das ich Euch vor ein paar Wochen vorgestellt hatte.

Dazu gab es dann noch schnell Dinkel-Buttermilchbrötchen, eine Abwandlung des Rezeptes von Feines Gemüse und Radieschen-Quark.

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28 Apr

Buchrezension: „LEON – Fast Food Vegetarisch“ & Bärlauch-Kartoffelsuppe mit Mandeln…

Bei Fast Food (= schnelles Essen, schnell zubereitetes Essen) denkt fast jeder von uns zuerst an den Schnellimbiss um die Ecke oder irgendwelche Burger-Ketten, richtig? Aber das muss gar nicht sein, denn man kann selbst auch sehr, sehr schnell gesundes, abwechslungsreiches und zudem noch vegetarisches Fast Food zubereiten. Wie schnell und wie toll dieses Essen sein kann, zeigt uns das Kochbuch LEON – Fast Food Vegetarisch von Jane Baxter und Henry Dimbleby aus dem DUMONT-Verlag. Kennt Ihr die LEON-Kochbücher? Alle sind sie sehr toll aufgemacht und gelungen wie ich finde, aber dieses hat mich persönlich bisher am meisten begeistert. Mir wurde das Kochbuch kostenfrei vom DUMONT-Verlag als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt und kurz nachdem ich es erhalten hatte, habe ich es mir mit einem Stapel Klebezettel und dem Buch auf der Couch gemütlich gemacht. Ich fing an es durchzublättern und am liebsten hätte ich mich nach der Hälfte des Buches bereits in die Küche gestellt und drauf los gekocht, da sind wirklich ein paar Knaller-Rezepte drin. Zudem sind die Zeitangaben alle sehr gering und auch prima dafür geeignet am Abend zu kochen um sie am nächsten Tag mit zur Arbeit zu nehmen.

Einiges habe ich in den letzten zwei Wochen bereits aus dem Buch gekocht, aber ich bin noch lange nicht fertig, denn so viele Seiten wurden mit einem Klebezettel markiert, das es noch ein wenig dauert, bis ich mich durchgekocht habe. Heute, am kommenden Mittwoch, sowie in der nächsten Woche am Montag werde ich Euch jeweils ein Rezept aus dem Buch vorstellen.

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Copyright: @ DUMONT-Verlag ISBN: 978-3-8321-9476-5

Das Buch ist in drei Teile aufgeteilt, es beginnt mit einer Einleitung in der Henry, der Gründer von LEON Restaurants, ein paar Worte über Jane verliert, wie sie sich kennengelernt haben und wie Sie Henrys Einstellung zu Gemüse geändert hat. Anschließend folgt eine kurze Vorstellung von Henry selbst. Danach geht das Buch in der Einleitung über zum Anbau von frischem Obst und Gemüse, Tipps für den Anbau auf Balkon, in Innenhöfen, auf Dachterrassen und in Gärten. Wie man mit Kindern Gemüse anbauen kann und sie dadurch motiviert werden, mehr Gemüse zu essen folgt im Anschluss. Danach gibt Jane Tipps für die Vorratshaltung, Tipps bei der Gemüsezubereitung, für die Verwendung von Resten sowie kulinarische Hilfe bei Fehlern in der Küche.

Zudem sind alle Gerichte mit den folgenden Schlüsseln für: weizenfrei, glutenfrei, milchfrei, wenig gesättigte Fettsäuren, niedriger glykämischer Index, üppige Schlemmerei, Rezeptideen und Serviervorschläge und Ideen für alternative Zutaten gekennzeichnet.

Der Teil „Hauptdarsteller“ des Buches ist unterteilt in die Kategorien: Frühstück & Brunch; Suppen; Salate; Fritiertes & Bratlinge; Pasta, Getreide & Hülsenfrüchte; Für Kinder; Aufläufe und Reis & Currys. Ihr seht, eine ganze Palette an Auswahl bereits im ersten Teil.

Aus dem diesem Teil möchte ich Euch aus der Kategorie Suppen heute eine ganz tolle Bärlauch-Kartoffelsuppe mit Mandeln vorstellen.

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Ich bin ja im Moment wirklich Bärlauch-Süchtig muss ich sagen 😉 Als ich dann dieses Rezept ganz zu Beginn des Buches entdeckte, war es um mich geschehen, das musste ganz, ganz dringend ausprobiert werden. Und es passt nicht nur zu einem verregneten Sonntagmittag wie am gestrigen Tag, nein es lässt sich auch in einem Thermal-Gefäss super mit zur Arbeit nehmen (alternativ wärmt Ihr die Suppe auf der Arbeit nochmals auf). Die Mengenangabe reicht laut Buch für 4 Portionen, das passt auch, aber nur als Suppe zur Vorspeise 😉 Wenn Ihr hungrig seid, und dazu nur ein paar Brote oder Sandwiches esst, dann reicht die Menge maximal für zwei hungrige Mäuler 😉 .

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30 Sep

LeckerBox #84: Scharfe Brokkoli-Kartoffelsuppe mit Kürbisbrötchen…

Es ist Herbst, dass ist unverkennbar! Tollstes Herbstwetter hatten wir da in den letzten Tagen, klare frische Luft, blauer Himmel, buntes Herbstlaub und wahnsinnig viele Kastanien. Auch wenn ich in meinem Urlaub in der letzten Woche sehr viel unterwegs war und eigentlich immer auf Trab, es hat sich gelohnt. Trotzt allem fühle ich mich ausgeruht. Letzte Woche Donnerstag habe ich in der Eifel bei meinen Eltern drei Pflaumenbäume leer gepflückt und im Anschluss zusammen mit meiner Mutter 15 kg Pflaumen verarbeitet: zu Chutney, Pflaumenmus und Pflaumenkuchen. Die restlichen wurden dann entkernt und halbiert eingefroren.

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Und Herbst heißt für mich ebenfalls „Suppenzeit“! Ob eine gute Rindfleischsuppe, eine klare Brühe mit Gemüse oder eine schöne sämige Gemüsesuppe, es geht doch nichts über eine richtig gute heiße Suppe. Am besten dann, wenn man ein bisschen durchgefröstelt und kaputt vom Spaziergang zurück kommt, denn die Suppe wärmt so richtig durch. Und da ich Euch ja nicht nur Kürbis Rezepte vorstellen kann, auch wenn ich das gerne tun würde ;), gibt es heute eine wunderbar scharfe Brokkoli-Kartoffel Suppe. Obwohl, ganz konnte ich den Kürbis nicht weg lassen, denn dazu gibt es kleine Kürbisbrötchen. Eigentlich handelt es sich um das gleiche Rezepte wie das Kürbisbrot von letzter Woche Mittwoch, da ich aber via Instagram schon nach dem Rezepte gefragt worden bin, kommt auch das heute nochmals separat für Euch. Suppe lässt sich auch super mit zur Arbeit nehmen, entweder wärmt man sie dort wenn man die Möglichkeit hat Mittags wieder auf, oder man wärmt sie Morgens zu Hause auf und gibt sie in eine Thermo-Dose.

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26 Jun

MittwochsBox #21: Rote sommerliche Gazpacho…

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„Gazpacho“ ist eine kalte spanische Suppe. Sie besteht aus kaltem Gemüse und kommt ursprünglich aus Andalusien. Meine Gazpacho ist rot, und passt perfekt zum Thema unserer MittwochsBox in dieser Woche. Heutzutage ist die klassische Hauptzutat von Gazpacho neben Gurken die „Tomate“, jedoch war das nicht schon immer so, denn die Tomaten wurden erst im 18. Jahrhundert von Christoph Kolumbus nach Europa gebracht. Gazpacho wurde jedoch bereits viel früher in Spanien zubereitet.

Gerade bei sommerlichen Temperaturen ist eine Gazpacho super erfrischend und nicht zu mächtig.

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