15 Aug

Die Mädchenküche kocht #7: Kartoffellaibchen mit Salat…

Guten Morgen Ihr Lieben,

geht’s Euch gut? Ihr Erinnert Euch noch an die Mädchenküche, oder? Beim letzten Mal musste ich leider aufgrund unseres Umzugs aussetzen, aber in dieser Runde bin ich wieder dabei.
Es dreht sich alles um die tolle Knolle „Kartoffel“…tadaaaa, super oder? Ich liebe Kartoffeln, könnte Sie jeden Tag in den unterschiedlichsten Variationen verputzen.
Die Frühkartoffeln habe ich besonders gerne, denn mit ihrer dünnen Schale hat man sie recht schnell geputzt und sie schmecken auch super mit Schale gebacken aus dem Backofen oder als Pellkartoffeln gekocht.

Mitgebracht habe ich Euch heute kleine runde Kartoffellaibchen aus dem Backofen, sie schmecken warm aber auch kalt ganz prima am nächsten Tag in der Lunchbox.

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Rezept für ca. 12-14 Stück:  Weiterlesen

01 Aug

Hirse-Bananen-Muffins mit Erdnüssen und Blaubeeren *vegan *glutenfrei

Muffins, die nicht all zu süß und fast zuckerfrei sind, passen nicht nur perfekt an die Kaffeetafel, sondern auch auch zum Frühstück und in die Frühstücksbox. Und wenn dann noch Bananen, Erdnüsse und Erdnussbutter sowie Blaubeeren drin sind, dann kann gar nichts mehr schief gehen… 😉

Im September letzten Jahres hatte ich Euch schon mal erzählt, dass ich eine Nahrungsmittelunverträglichkeits-Diagnostik habe machen lassen und dabei auf Kasein (Milchprodukte), Hühnereier, Weizen, Dinkel, Roggen und Hafer reagiert habe. Damals sollte ich drei Wochen auf alles verzichten und meinen Körper beobachten. Aufgrund von einigen Dingen habe ich diese 3 Wochen nicht durchgehalten und vorzeitig abgebrochen, habe dann eine Weile versucht alles zu reduzieren aber nicht komplett abzusetzen. Wie es so ist, lässt man das irgendwann wieder schleifen, so ist es dann bei mir auch einige Wochen vor dem Umzug dazu gekommen. Milchprodukte habe ich strickt vermieden, da ich das sofort im Magen und Darm gemerkt habe wenn ich sie gegessen habe. Aber Eier, Brot und Nudeln wurden irgendwann wieder immer mehr.

Die letzten Wochen nach dem Umzug bin ich aber irgendwie überhaupt nicht mehr richtig fit geworden, habe mich ständig müde gefühlt und hatte verschleimte Nasennebenhöhlen und irgendwie war alles doof. Vor 1,5 Wochen habe ich dann nochmal die Reißleine gezogen und Eier und alle oben genanten Getreidesorte eingestellt und mir das Ziel gesetzt, nochmal 3 Wochen drauf zu verzichten und meinen Körper zu beobachten…

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Nach 1,5 Wochen kann ich mit erstaunen feststellen dass die Müdigkeit verschwunden ist und meine verschleimten Nasennebenhöhlen wesentlich besser geworden sind (das sie fast weg sind, traue ich mich noch nicht ganz zu sagen). Es ist schon erstaunlich was manche Lebensmittel mit einem so machen können… Einfach war es am Anfang mal wieder nicht, man hat wesentlich schneller wieder Hunger und irgendwie muss man sich halt mal wieder dran gewöhnen und die richtigen Sattmacher essen und einpacken. Beim Backen auf Milchprodukte zu verzichten war für mich schon normal, auf die Eier zu verzichten und ein anderes Getreide zu nutzen bedeutet wieder ein bisschen Experimentieren, aber wie so viele Dinge ist auch das wieder nur Gewohnheit. Mein erstes Backergebnis lässt sich auch wirklich sehen und sie sind sooooo lecker, dass ich sie bereits schon an zwei aufeinanderfolgenden Wochenenden gebacken habe. Angeregt durch die Saftigen Blaubeer-Schoko-Küchlein von Beke auf Foodlinx habe ich Euch heute leckere Hirse-Bananen-Muffins mit Erdnüssen und Blaubeeren mitgebracht.

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Rezept für 6 Stück Muffins:  Weiterlesen

19 Jun

LeckerBox #110: (Vegane) Erdbeer-Hefeschnecken und eine bunt gefüllte Planetbox…

Für das Kivanta-Magazin 2016 habe ich ein bisschen was zum Thema „Food photography“ erzählt, ein Rezept für Erdbeer-Hefeschnecken beigesteuert und zudem eine hübsch und bunt gefüllte Planetbox vorgestellt. Das Rezept möchte ich Euch hier natürlich nicht vorenthalten. Die Planetbox habe ich neben den Erdbeer-Hefeschnecken gefüllt mit Karottensticks und -blumen, Feldsalat, Radieschen, Äpfeln, Tomaten, Bananenchips, Walnüsse und Avocadodia mit schwarzem Sesam. Für den Avocadodip habe ich eine halbe Avocado mit der Gabel zerdrückt, etwas Pfeffer und Zitronensaft umgerührt und in den Dipper der Planetbox gefüllt.

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30 Mai

LeckerBox #109: Quinoa-Salat mit Kichererbsen und frischer Minze…

Quinoa, Kichererbsen und Erdbeeren, das geht doch immer, oder? Ich finde schon! Kichererbsen im Salat oder zu Hummus verarbeitet, ich liebe sie einfach. Nicht nur, dass sie super schmecken, die machen auch super satt und sind echte Eiweißlieferanten. Und auf dem Weg zu unserer neuen Wohnung habe ich einen Erdbeerstand mit putzig süßen kleinen leckeren Erdbeeren entdeckt, sie sehen super niedlich aus und schmecken einfach nur göttlich, richtig lecker! Ich bin ja gar kein Freund von riesig großen mega Erdbeeren, denn die sehen aus wie von einem anderen Stern 😉

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Der Salat ist super schnell zubereitet, auch dann wenn Ihr die Kichererbsen noch ein Stündchen kochen müsst, denn das machen sie ja quasi von selber. Ich mag fertig gegarte Kichererbsen in Dosen verpackt gar nicht, denn ich habe ein riesiges Problem mit dem Geruch wenn man die Dose oder das Glas aufmacht. Das geht bei mir irgendwie gar nicht, daher weiche ich meine trockenen Kichererbsen immer 12 Stunden in Wasser ein und koche sie selber. Und hier geht es zum Rezept:  Weiterlesen

26 Mai

(Vegane-) Hefe-Nuss Taler mit Rhabarberkompott…

Was ist hier eigentlich los, denkt Ihr Euch bestimmt, oder? Nix 😉 zumindest nichts sichtbares, das stimmt. Oder anders gesagt: im Moment nur eine dicke Erkältung mit zusitzender Nase, immer noch leichten Kopfschmerzen und zusitzenden Bronchien. Aber ich bin ja echt ganz schlimm im Krank sein. Nach spätestens 2 Tagen kann ich weder gut im Bett, noch auf der Couch liegen, dann tut mir einfach alles weh vom liegen. Also habe ich mich dann doch mal an den Rechner begeben und versuche mal ein paar sinnvolle Zeilen auf den Bildschirm zu kriegen.

Denn so ganz untätig war ich in den letzten ja Wochen nicht, ich habe ganz viel gekocht, viel gebacken und auch ein paar Fotos gemacht, nur zum Bloggen ist es irgendwie nicht gekommen. Denn da ist auch noch ein Leben 1.0 indem ich arbeiten muss und im Moment irgendwie versuche nicht im Umzugschaos zu ertrinken und mir noch ein bisschen Ruhe zu gönnen. Umzug? Ja genau, und ich sitze auch schon auf heißen Kohlen und freue mich wie Bolle auf meine neue Küche…wenn da nicht so ein blödes Thema Namens „Wasserschaden“ wäre. Am 4.5.16 haben wir unsere Schlüssel bekommen, nach 16 Monaten Bauzeit hatte das lange warten endlich ein Ende und wir durften uns Eigentümer nennen. Knapp 1 Woche später hieß es dann: „Frau Lenzen kommen Sie mal bitte schnell vorbei, aus Ihrem Rolladenkasten außen tropft Wasser“. Was sich vielleicht ein bisschen anhört wie ein blöder Scherz, ist leider keiner: Wasserschaden am Waschbecken der Gästetoilette in der Wohnung über uns, Nasse Wände und Decken in unserer Wohnung. Alles nicht so, wie es geplant war und seit vorgestern sieht unsere Wohnung aus wie eine Raumstation, überall laufen Schläuche an den Wänden und Decken entlang und pusten Luft in die Wände und Decken. 2cm große Löcher in neuen Betondecken…so hatten wir uns das nicht vorgestellt. Und nun hängt der Umzug jetzt doch noch am seidenen Faden…schauen wir mal. Aber darauf jetzt erst mal einen Hefe-Nuss Taler mit Rhabarberkompott bevor die Rhabarbersaison schon wieder vorbei ist.

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25 Apr

Zweiter Workshop „Coole Lunchbox füllen“ an der MCS-Juniorakademie… und ein Rezept für Euch!

Bereits vor Ostern hatte ich Euch schon von dem Workshop „Coole Lunchbox füllen“ an der MCS-Juniorakademie in Bochum erzählt. Meinen Artikel zum ersten Workshop findet Ihr hier, Samira von VeggiKochwelt, die mich bei beiden Kursen ganz tatkräftig unterstützt hat, hat hier ebenfalls schon darüber geschrieben.

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Der zweite Workshop, mit gleichem Inhalt und anderen Teilnehmern, fand an dem ersten Samstag nach Ostern statt. Der Ablauf war der gleiche wie beim ersten Kurs, nur waren Samira und ich jetzt schon ein bisschen geübter und wir wussten, was wir beachten mussten und wo man etwas Zeit einsparen kann. Somit haben wir die Zeit, die wir beim ersten Kurs am Ende verloren hatten, beim zweiten Kurs ganz gut im Griff gehabt und waren pünktlich nach 3 Stunden um 13:00Uhr mit dem Kurs fertig. Die Eltern der Kids mussten also nicht lange warten.

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Zu Beginn des Workshops haben, wie bereits beim ersten Kurs, zwei Gruppen einen Couscous-Salat zubereitet, die anderen haben Obst- und Gemüse gewaschen und alles zu einem Buffet angerichtet, um später die Lunchboxen zu füllen. Im Anschluss haben wir wieder gemeinsam Obst und Gemüse geschnitzt und anschließend Sandwiches gemacht und die Lunchboxen gefüllt. Weiterlesen

13 Mrz

Die Mädchenküche kocht „zusammen“ #5: Overnight Oats mit Kamutflocken, Hirseflocken und Cashewmilch…

Guten Morgen Ihr Lieben,

na wie geht’s Euch, habt Ihr gut geschlafen? Habt Ihr schon gefrühstückt? Ich bin gemein, oder? Wie kann ich Euch nur jetzt ein paar „Overnight Oats“ vorsetzen, die ihr jetzt frühestens Morgenfrüh essen könntet, wenn Ihr sie jetzt zubereitet…

Okay, okay, schluß jetzt, ich möchte Euch nicht weiter ärgern. Es ist zum zweiten Mal in dieser Woche Mädchenküche – Zeit. Nachdem wir Euch von Dienstag bis gestern bereits einige tolle Rezepte präsentiert haben, geht es heute weiter mit fünf verschiedenen Frühstücks-Ideen zum Thema „Overnight Oats“. Wo kommt der Begriff „Overnight Oats“ eigentlich her, wer hat’s erfunden? Ich habe mal versucht genau das zu ergründen und eine sinnvolle Erklärung im Netz gesucht. So wirklich fündig geworden bin ich allerdings nicht… Ich kann es mir nur so erklären: es ist irgendwie aus dem Bircher-Müsli entstanden, denn das Prinzip ist irgendwie das gleiche. Flocken werden in Milch (egal ob Kuh- oder Pflanzenmilch) eingeweicht und mit Obst und Nüssen serviert. Das eingeweichte Flocken bekanntlich besser verdaulich sind als jene, die nicht eingeweicht wurden ist ja bekannt. Und Overnight Oats hört sich halt einfach nur schöner und moderner an als Bircher Müsli, oder habt ihr eine bessere Idee oder Erklärung? Bircher Müsli wurde übrigens von dem Arzt und Ernährungsreformer „Maximilian Oskar Bircher-Benner“ erfunden.

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Kennt Ihr „Kamutflocken“ bzw. das Getreide „Kamut“?
Kamut (Khorasan-Weizen) ist ein altes Getreide, das ursprüngliche aus Ägypten stammt. Es enthält besonders viele wertvolle Inhaltsstoffe und wurde in den 80er Jahren wiederentdeckt. Da ich aufgrund einiger Lebensmittelunverträglichkeiten auf Weizen, Roggen und Dinkel verzichten soll habe ich vor ein paar Monaten ein Kamutkürbisbrot bei meinem regionalen Biobäcker entdeckt. Seit her bin ich total begeistert von diesem Brot und es bekommt mir wesentlich besser als Dinkel oder Roggen, daher landet es fast jede Woche in meiner Biokiste. Jedenfalls bin ich aufgrund des Brots auf die Idee gekommen Kamutflocken zu kaufen. Und die machen sich auch super gut im Müsli oder eben in Overnight-Oats. Und das ist der Grund warum ich Euch hier und heute Overnight-Oats mit Kamutflocken vorstelle.  Weiterlesen

08 Mrz

Die Mädchenküche kocht #5: Hirsebratlinge mit Spinat und Kichererbsen…

Ihr erinnert Euch noch an die Mädchenküche, oder? Ja genau, eine Gemeinschaft von Mädels, die einmal im Quartal zu einem bestimmten Thema für Euch kochen. Einmal stellt jeder sein eigenes Rezept für Euch vor und am letzten Tag gibt es das gleiche Gericht in verschiedenen Variationen. Leider sind wir in diesem Jahr etwas geschrumpft und aus 9 Mädels wurden leider nur noch 6. Maja, Sibel und Franzi haben aus privaten Gründen die Gemeinschaft erst einmal verlassen und auch Ilona setzt in dieser Runde aufgrund von privaten Gründen leider aus. In der 5. Runde der Mädchenkühe in der sich alles um „Getreide“ dreht, kochen daher Ramona, Samira, Natalie, Christina und meine Wenigkeit für Euch.

Beim Thema Getreide habe ich mich für ein glutenfreies Getreide entschieden, die Hirse. Hirse ist eine Getreideart, gehört zur Familie der Süßgräßer und enthält sehr viele Mineralstoffe und Spurenelemente. Hierin enthalten sind im besonderen Silicium, Eisen und Magnesium. Zudem wirkt sich Hirse besondern positiv auf die Knocken, Gelenke, Haare und Nägel aus. In 100g Hirse sind knapp 7mg Eisen enthalten und da Hirse glutenfrei ist, ist sie auch wesentlich leichter verdaulich als z.B. Hafer oder Weizen.

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Ich habe Hirse kombiniert mit Kichererbsen und Spinat und daraus Hirsebratlinge zubereitet. Diese passen nicht nur wunderbar in die Lunchbox, sondern schmecken auch richtig gut zu einem knackigen Salat. Ohne Eier und Milchprodukte sind meine Bratling nicht nur vegetarisch, sondern zudem auch vegan. Die Kichererbsen passen zum Jahr der Hülsenfrüchte und bringen zudem noch eine ordentliche Portion Eiweiß mit. Und Spinat? Spinat macht stark, dass sagte doch bereits Popey schon 😉

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15 Feb

Kartoffel-Waffeln in der Planetbox…oder aber Reibekuchen aus dem Waffeleisen…

Wenn man anfängt, sich mit Lunchboxen aus Edelstahl zu beschäftigen, dann bringt einen die Suche neben den LunchBots recht schnell zu den Boxen von Planetbox. Der Hersteller der Planetboxen kommt ebenfalls aus den USA und vertreibt Lunchboxen mit einzelnen Fächern, die ein wenig an Krankenhaustabletts oder Kantinentabletts erinnern. 😉 Als ich 2011 Lunchboxen gesucht habe, bin auch ich damals recht schnell bei den Planetboxen gelandet und war sehr begeistert. Leider war es damals noch so, dass es die Boxen nirgendwo in Europa, geschweige denn in Deutschland zu bestellen gab. Man hätte sie aus den USA für viel Geld importieren müssen. Also kaufte ich mir damals die LunchBots. Seit ein paar Monaten jedoch gibt es die Planetbox jetzt endlich bei Kivanta zu bestellen und ich war mega happy, als ich das gelesen habe. Man muss jedoch sagen, die Planetbox hat einen stolzen Preis, was jedoch erstens dem sehr guten Material (Lebensmittelechter Edelstahl 18/8) und zweitens der aufwändigen Herstellung geschuldet ist. Da es kurz vor Weihnachten war, als Kivanta bekannt gab, dass es die Boxen nun endlich zu bestellen gibt, schrieb ich diese auf meinen Wunschzettel für Weihnachten….und siehe da, sie lag tatsächlich unter dem Weihnachtsbaum bei meinen Eltern.

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Die Box die Ihr hier seht, ist die Planetbox Rover incl. Dipper und Dose (letzteres ist nicht im Bild) und kostet 65,95€. Die Planetbox ist 25,4 x 17,78 x 3,81 cm groß und damit etwas kleiner als ein A4 Blatt, welches 29,7 x 21,0 cm groß ist. Die einzelnen Fächer, 5 an der Zahl, sind zueinander komplett durchlaufsicher. Die gesamte Dose jedoch ist nicht auslaufsicher. Die Dose wird mit einem Edelstahlbügel geschlossen, der sehr einfach zu schließen und auch zu öffnen ist (selbst für kleine Kinder). Bei der Dose mit dabei, ist ein Dipper, den seht Ihr oben links auf dem Bild. Dieser ist gut geeignet für Dressings oder Saucen. Zusätzlich enthält die Planetbox noch eine größere runde Dose, welche in das Fach unten rechts passt. Hier kann z.B. Salat oder andere Speisen eingefüllt werden, die etwas Flüssigkeit enthalten und dicht verschlossen werden müssen. Seit einiger Zeit gibt es auch noch passende eckige Silikonförmchen für die Planetbox, diese könnt Ihr unter diesem Link bestellen und Euch hier mit Bildern anschauen. Ich bin auch kurz davor, mir die Silikonförmchen zu bestellen, mal schauen wie lange ich noch standhaft bleiben kann. 😉  Weiterlesen

10 Feb

LeckerBox @Work #3: Grünkohlsalat mit Quinoa und Kichererbsen mit einem Erdnussbutter-Senfdressing…

Habt Ihr Lust auf noch eine @Work-Box diese Woche? Für Montag hatte ich einen so leckeren Salat gezaubert, den muss ich Euch einfach noch vorstellen.
Viele einzelne Zutaten ergeben eine super leckere und sättigende MittagsBox und Kraft für die zweite Tageshälfte. Aus Grünkohl, Quinoa, Kichererbsen und Granatapfelkernen gab es einen Salat mit einem Ernussbutter-Senfdressing. Ein paar Erdnüsse als Topping waren das i-Tüpfelchen auf dem Salat.

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Den Grünkohl vom Strunk zupfen und gut waschen, im Anschluss klein schneiden und in eine Schüssel geben, gut salzen und das Salz mit den Händen einmassieren, so wie ich es hier schon im letzten Jahr bei dem Kale-Salad erklärt hatte. Entweder Kichererbsen aus der Dose verwenden oder wie ich getrocknete Kichererbsen 12 Stunden in Wasser einweichen und dann ca. 1 Std. gar kochen. Das Quinoa ebenfalls nach Packungsanleitung gar kochen. Die einzelnen Zutaten in der Box anrichten, der Grünkohl zieht etwas Wasser, den müsst Ihr ausdrücken. Einige Granatapfelkerne darauf geben sowie ein paar Erdnüsse.

Für das Dressing habe ich 1/2 EL Erdnussbutter mit 1 EL Senf, 1 TL Honig (Ahornsirup für die vegan Variante) etwas Weißweinessig und Olivenöl verrührt. Sollte das zu Dickflüssig sein, noch etwas Wasser hinzugeben. Das Dressing separat verpacken und in die Box geben, dieses erst vor dem Essen darüber geben. Zusätzlich waren in meiner Box noch ein paar kleine Tomaten, eine Physalis sowie etwas Feldsalat um das Loch in der Mitte zu stopfen. 😉  Weiterlesen

08 Feb

LeckerBox @Work #2: Zweifacher Kohlsalat mit Dinkelnudeln und Avocado…

Hallo Ihr Lieben,
heute schaue ich hier nochmal mit einer Alltagsbox aus dem Büro vorbei.
Und hier dazu den Salat, den Ihr bereits kennt: Zweifachen Kohlsalat mit Karotten. Zusätzlich gibt es Dinkel-Vollkornnudeln mit etwas geriebenem Parmesankäse, Avocado, einen Müslikeks und ein paar Weintrauben.
Von dem Müslikeks habe ich leider kein Rezept für Euch, das war so eine spontane-Rezept Idee vor Weihnachten und ich habe mir nichts aufgeschrieben… Aber anstelle eines Keks könnt Ihr auch einfach die Müsliriegel ausprobieren, die ich Euch in der letzten Woche vorgestellt hatte.

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Verpackt ist mein Mittagessen in dem Life Without Plastic Take Out Behälter – 2-4er Unterteilung. Das schöne an der Dose ist die Größe, sie fasst 1,1 Liter und damit habt Ihr wirklich eine ordentliche Portion mit der Ihr Mittags auf jeden Fall satt werdet. Zudem ist die Dose aufgrund der Silikondichtung im Deckel komplett auslaufsicher. Auch wenn es in der Beschreibung nicht ganz so drin steht, ich habe es ausprobiert. Wasser eingefüllt und die Dose auf die Seite gestellt, es ist nichts ausgelaufen. Die mittleren Stege sind variabel und so kann die Dose in vier oder zwei Fächer aufgeteilt werden. Oder aber Ihr lasst die Stege komplett weg, dann habt Ihr eine große Box. Die Stege untereinander sind jedoch nicht durchlaufsicher, da sie lose in der Box eingelegt sind. Weiterlesen

03 Feb

„Power Müsliriegel“ mit Nüssen und Mandeln selber machen…

Habt Ihr Euch eigentlich mal damit beschäftig herauszufinden, wo Müsliriegel eigentlich her kommen, wer sie erfunden hat? Ich hab es mal versucht, aber nichts gescheites gefunden, keiner weiß wer sie erfunden hat, ist das nicht schrecklich? Ich liebte Müsliriegel schon als Kind, damals zu Schulzeiten war es aber noch die süße gekaufte Variante, von dem ersten bekannten Müsliriegel-Hersteller. Am liebsten hatte ich die mit Schokolade drunter und am Rand. Lustig fand ich auch die mit den kleinen Schokoladentropfen obendrauf…die habe ich immer zuerst herunter gegessen.

Aber es geht doch nichts über selbst gemachte Müsliriegel, die weniger süß und ohne Schokolade sind. Wenn ich Euch jetzt erzähle, dass die Rezeptidee abgeleitet ist von meinen Zimtsternen, dann lacht Ihr bestimmt, oder? Aber es ist wirklich so, die Idee kam mir nach Weihnachten und ich bastelte einfach das Zimtstern-Rezept etwas um. Und was soll ich sagen, es ist geglückt und sie sind wirklich mega lecker geworden.

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Meine erste Variante habe ich ganz ohne Trockenfrüchte gemacht, die zweite Variante mit Trockenfrüchten sieht aber etwas bunter und fröhlicher aus. Was ich nicht so ganz empfehlen kann sind Goji-Beeren in den Teig zu geben, denn die verbrennen scheinbar bei hoher Hitze ganz schnell. Meine Goji-Beeren hier in den Riegeln sind von oben ganz schnell braun geworden. Daher würde ich hier wirklich nur die getrockneten Cranberries empfehlen, die halten 250°C Ofentemperatur sehr gut aus.  Weiterlesen

25 Jan

LeckerBox@Work #1: Salatkreationen…

Ich liebe es, für Euch das Essen in die LeckerBox zu drapieren, hübsch herzurichten und zu fotografieren…aber das ist nicht immer mein Alltag. Eine Alltagsbox sieht bei mir denn dann auch immer ein bisschen anders aus, als wenn ich es für Euch hübsch angerichtet habe und mir Zeit fürs fotografieren nehme. Alle, die mir auf meinem Instagram-Account folgen, wissen das auch bei mir zweimal hintereinander das gleiche in der Box landet und es Mittags auch einfach mal Nudeln mit Tomaten gibt. Und warum eigentlich mal nicht die Spiegelreflex mit ins Büro nehmen, nicht immer Acht auf die beste Ausleuchtung geben und einfach mal drauf halten…genau das habe ich gemacht. An ein paar Tagen habe ich die Kamera mal mit ins Büro geschleppt und einfach Mittags mal drauf los fotografiert und wenn man Hunger hat, muss das auch einfach mal schnell gehen 😉

So möchte ich Euch einfach zwischendurch mal ein paar Alltagsboxen zeigen die ich jetzt mal „LeckerBox@Work“ nenne. Wie regelmässig es die gibt, oder ob es sie überhaupt regelmässig geben wird, weiss ich nicht, da lasse ich mich einfach selber mal überraschen.

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In dieser Box hier haben sich gleich zwei Salate versteckt, die ich Euch bereits schon vorgestellt habe: den Zweifachen Kohlsalat mit Karotten und den Quinoa-Salat mit Halloumi und gerösteten Weintrauben. Zusätzlich sind in der Box ein paar Tomaten, ein Müslikeks, Birnenstücke und ein paar Weintrauben. Die Box in der sich mein Mittagessen hier befindet, ist die LunchBots Bento Cinco. Mein Wasserglas und mein Smartphone sind zudem immer in der Nähe 😉  Weiterlesen

20 Jan

Quinoasalat mit gerösteten Trauben und Halloumi…

Bereits am Montag habe ich Euch hier von dem Buch „City Picknick“ von Julia Kutas aus dem Brandstätter-Verlag erzählt. Heute habe ich Euch noch ein Rezept aus diesem Buch mitgebracht, der Quinoasalat mit gerösteten Trauben und Halloumi. Alle Veganer unter Euch können genau so gut Tofu verwenden, das schmeckt sicherlich genau so lecker. Die Weintrauben im Backofen zu rösten war von Beginn an eine kuriose Vorstellung für mich und während dem zubereiten war ich immer noch sehr skeptisch. Nachher war ich aber echt begeistert, wie lecker die schmeckten. Im warmen Zustand könnte ich mir die gerösteten Weintrauben auch super auf einer warmen Schale Milchreis vorstellen.

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Der Salat an sich benötigte auch die gerösteten Weintrauben, denn die haben ihm erst den richtigen Kick gegeben. Den Halloumi nur mit dem Quinoa fand ich ein bisschen fad. Beim nächsten Mal werde ich auch sicherlich buntes Quinoa verwenden, das sieht etwas hübscher aus und schmeckt noch etwas nussiger als das reine helle Quinoa. Laut Original-Rezept kommt auch noch etwas gezupftes Basilikum auf den Salat, das habe ich aber irgendwie verpennt und vergessen zu kaufen. Solltet Ihr also dran denken, gebt es bitte hinzu, schmeckt bestimmt super 😉  Weiterlesen

18 Jan

Buchrezension: City Picknick von Julia Kutas und ein „Zweifacher Kohlsalat“…

Genau heute vor einer Woche ist das Buch „City Picknick“ von Julia Kutas im Brandstätter-Verlag erschienen. Eigentlich wollte ich Euch das Buch auch genau vor einer Woche bereits vorstellen, aber oft kommt es ja anders als man denkt. Die Fotos waren im Kasten, die zubereiteten Salate waren sehr lecker und die Rezension gedanklich im Kopf auch schon vorgeschrieben. Aber irgendwie war dann das letzte Wochenende nicht so wirklich das meine, und ich habe es nicht an den Rechner geschafft. Daher möchte ich Euch nun heute etwas zu diesem Buch erzählen, welches mir freundlicherweise als Rezensionsexemplar vom Verlag zur Verfügung gestellt wurde.

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Copyright: @ Brandstätter-Verlag ISBN 978-3-85033-974-2

Die Autorin Julia Kutas hat Ungarische Wurzeln, sie ist eine gebürtige Wienerin die in London Kunsthistorik studiert hat und heute in Wien zwei Restaurants betreibt, das „Hiddenkitchen“ und „Hiddenkitchen Park“. Bevor Sie mit 18 Jahren nach London zog, organisierte Sie für Ihre Freunde und Familie ein Abschieds-Picknick im Wiener Burggarten welches Quasi den Grundstein für Ihrer Kochkarriere legte.

Das Buch hat nicht nur ein wunderschönes Cover und Format, sondern es enthält eben so wunderbare Rezepte. Es beinhaltet acht Hauptkapitel, welche gespickt sind mit wunderschönen Essens-Fotos, Grafiken und sowie anderen Bildern aus Ihrem Leben. Die Hauptkapitel „Lunchbox to go“, „Indoor Picknick“, „Picknick Friends & Familiy“, „Köstlichkeiten zum Verschenken“, „Sunday Hangover“, „Veggie-Picknick“, „Rooftop-Picknick“ und „Movie-Night-Snacks“ enthalten sowohl fleischhaltige, vegetarische und vegane Gerichte, es ist also für jeden etwas dabei.

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Das Buch beginnt mit den Basics, die man für ein Picknick benötigt, wie z.B. die Vorbereitung, wie man Essen am besten verpackt, Utensilien wie Geschirr und Servietten sowie weitere praktische Picknick-Helfer. Dann startet das Buch in die unterschiedlichen Kapitel, in denen sich Rezepte wie Zucchini-Walnuss-Suppe, unterschiedliche Quiches, Süßkartoffel-Apfel-Salat oder z. B. gefüllte Feigen mit Karamell-Nüssen wiederfinden. Alles Rezepte, die recht schnell zubereitet sind, keine große Vorbereitung und keine super exotischen Zutaten benötigen. Für fast jedes Rezept gibt es noch alternativen, wenn nicht alle Zutaten vorhanden sind, oder ein Ersatz benötigt wird. Die Rezepte sind gut aufgegliedert nach einer Liste der Zutaten, der eigentlichen Rezeptbeschreibung und sind einfach und klar zu verstehen. Die Fotos sind sehr ansprechend und machen direkt Hunger 😉  Weiterlesen