04 Mrz

Little Sweet Cheesecakes…

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Seit dem 26.02. sammelt Clara in Ihrer Aktion Ich backs mir wieder Kuchen-Kreationen. In der zweiten Runde Ihrer Aktion sucht sie diesmal Cheesecake. Spontan fielen mir wieder die kleinen Cheesecakes ein, die ich bereits im letzten Jahr einmal gebacken hatte. Das Rezept stammt aus einem Schokoladen-Backbuch und hat mich im letzten Jahr mächtig Nerven gekostet, denn die Mengenangaben sind einfach völlig falsch. Viel zu viel Käsekuchenmasse für sechs kleine Cheesecakes. Also habe ich mich dran gemacht, das Rezept abzuwandeln, zu verbessern und anstatt geschmolzener weißer Schokolade letztendlich Erdnussbutter in die Käsekuchenmasse zu geben.

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Eigentlich wollte ich Euch die kleinen Schätzchen bereits gestern zeigen, jedoch hat das aufgrund des FoodBloggerCamp in Reutlingen nicht gepasst. Ich hatte es nicht mehr geschafft den Post vor meiner Abfahrt vorzubereiten. Und da ich immer noch nicht wieder ganz in der Welt angekommen bin, noch ein wenig zwischen Reutlingen und dem Ruhrpott hänge, mit meinen Gedanken immer noch etwas abschweife und vom Wochenende träume, gibt es auch den Post über den Ausflug erst in der kommenden Woche. Ich muss meine Gedanken noch ein wenig sortieren, um alles in Worte fassen zu können. Bis das geschehen ist, versorge ich Euch also heute erst mal mit einer Portion Cheesecakes.

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27 Jan

LeckerBox #89: Zimt- Nusssschnecken FrühstücksBox…

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Als Clara (Tastesheriff) anfang Januar Ihr neue monatliche Back-Aktion Ich Backs Mir vorstellte, war ich hin und weg. Was für eine tolle Idee! Nach einer Themenvorgabe backen und daraus entsteht dann eine riesige Kaffeetafel, WOW dachte ich, tolle Idee! Anfang Januar war ich mir noch nicht ganz sicher, ob ich es zur ersten Runde schaffen würde, aber ganz ehrlich, das Thema durfte man sich nicht entgehen lassen. Denn es lautet: Zimtschnecken. Zimt geht doch immer, das ganze Jahr. Ob in Gebäck, Keksen, auf Milchreis oder auf Apfelpfannekuchen, einfach lecker.

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Und da ich mich ja mittlerweile mit Hefe angefreundet habe, zumindest mit der Übernacht-Variante und bei Kleingebäck, da konnte ja nichts mehr schiefgehen. Ich habe ein Rezept eines süßen Hefe-Gebäck etwas abgewandelt und zu Zimt-Nussschnecken umgestaltet. Diese werden bereits am Vorabend komplett fertig gemacht, über Nacht dürfen sie dann Ruhen und zu Ihrer endgültigen Größe heranwachsen. Ich habe die Zimtschnecken letzten Samstagabend zubereitet, bis zum Sonntagmorgen durften sie dann schlafen, und als ich um kurz nach 08:00Uhr aus dem Bettchen gekrabbelt bin, musste ich nur noch den Backofen anwerfen, die Schneckchen mit vequirltem Ei bestreichen und dann konnten sie schon in den Backofen wandern. Hach, hat das hier gestern Morgen toll geduftet.

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25 Dez

Fröhliche Weihnachten…

Guten Morgen Ihr Lieben,

ich wünsche Euch fröhliche Weihnachten. Hoffentlich hattet Ihr einen schönen und gemütlichen Heiligabend. Sind denn schon alle Geschenke ausgepackt bei Euch, oder kommen noch welche, bzw. müsst Ihr noch welche verschenken? Ich habe den größten Teil meiner Geschenke bereits gestern Abend verschenkt: gekauftes sowie selber gezauberte Leckereien. Und da die selbst gezauberten Leckereien auch im letzten Jahr so gut angekommen sind und mir so gut gefallen haben, gibt es diese auch in diesem Jahr wieder. Und genau wie im letzten Jahr, möchte ich Euch auch in diesem Jahr kurz zeigen was ich verschenkt habe.

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Ohne große Reden, ohne große Worte und ohne großartige Rezepte. Zu einigen Geschenke habe ich Rezepte verlinkt, es sind aber auch Dinge einfach frei entstanden. Und da man sich an Weihnachten ja keinen Stress machen soll, und ich den auch zu Genüge hatte vor Weihnachten, gibt es auch keine selber geschriebenen Rezepte heute. Mal schauen, vielleicht kommen sie ja noch ;-).

wpid-Rotweinkuchen_Glas_1-2013-12-25-10-00.jpgGlutenfreier Rotweinkuchen mit Schokolade (frei aus dem Bauch heraus entstanden)

wpid-Nusskuchen_Glas_1-2013-12-25-10-00.jpgNusskuchen mit Schokolade (ähnlich wie hier bei Post aus meiner Küche)

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03 Dez

PAMK: Lasst uns Froh und Lecker sein – Teil 1

Hui, es Weihnachtet im Moment aber sehr bei der LeckerBox. Mitte November war nicht nur BLOGST-Konferenz, nein es war auch noch Post aus meiner Küche. Und die wollte ich mir auch nicht entgehen lassen und hatte mich entsprechend angemeldet. Scheinbar war es gar nicht so einfach mit der Anmeldung in dieser Runde, denn es schien als hätte das Anmeldeformular der Website etwas gegen meine Daten gehabt! Auf fünf verschiedenen Rechnern, mehreren mobilen Endgeräten und über zwei komplett unabhängigen Internetleitungen wollte mir die Anmeldung einfach nicht glücken. Und so haben mich die drei Mädels von der Post letztendlich auch mit Email Anmeldung teilnehmen lassen.

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Meine mir zugeloste Tauschpartnerin Vanessa ist ein absoluter Schatz! Allein, was sie sich bereits im Vorfeld für Gedanken gemacht hat, war einfach unglaublich. Einige lange Emails wurden im Vorfeld ausgetauscht, hinzu kamen Kurzmitteilungen per Facebook. Man sollte meinen, wir beide planten eine Weihnachtsparty, dabei ging es letztendlich nur um die Zutaten, was man gerne mag und was man getrost weglassen könnte. Mein Päckchen stellte ich an dem Wochenende nach der BLOGST fertig, wobei ich zugeben muss, den Granatapfel Essig hatte ich bereits am vorhergehenden Wochenende angesetzt. Immerhin muss der mindestens eine Woche ziehen.

Mein Päckchen an Vanessa enthielt letztendlich: Granatapfel Essig, Nusskuchen mit Schoki im Glas, Weihnachts- Erdnussbutter, Dinkel-Schoko-Knusper Bruch sowie magisches Rentierfutter. Und da das schon eine ganze Menge ist und hier den Rahmen für einen Post sprengen würde, splitte ich meinen Post in drei Teile. Heute bekommt Ihr von mir die Rezepte für den Granatapfel Essig und den Nusskuchen mit Schoki im Glas. Morgen gibt es dann die Weihnachts-Erdnussbutter in Verbindung mit einem Apfel-Sandwich. Am Donnerstag erhaltet Ihr den Dinkel-Schoko-Knusper Bruch sowie das Magische Rentierfutter.

Und als wenn das nicht genüg wäre, hat Vanessa in der kommenden Woche hier einen Gastauftritt und schreibt über Ihr Paket an mich. Ihr seht also, ganz schön viel Post aus meiner Küche in den nächsten zwei Wochen. Aber Euch soll ja nicht langweilig werden und vielleicht findet Ihr noch eine Inspiration für Weihnachten.

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27 Nov

Meine WeihnachtsBox für Euch!

Ihr Lieben,

es war in den letzten Wochen ein bisschen Still in der LeckerBox. Das lag aber nicht nur daran, dass ich einiges um die Ohren hatte, auf der BLOGST war und ein bisschen erkältet in der Ecke hing. Nein, das lag zudem noch daran, dass ich im Geheimen an einer Weihnachtsüberraschung für Euch gewerkelt habe. So, nun es ist es raus mein Geheimnis, denn hier ist sie nun für euch: die WeihnachtsBox!

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In eine LeckerBox kann man nicht nur Mittagessen oder Frühstück packen, sie eignet sich auch wunderbar als Keksdose!“ Dieser Gedanke schoss mir irgendwann Anfang Oktober durch den Kopf. Also warum nicht kurz vor Weihnachten ein eBook/eMag herausbringen, nachdem der Versuch mit „BackTo School“ doch gut gelungen ist. Aber ein eBook nur mit Keksen, das würde nicht zur LeckerBox passen, da musste noch etwas anderes her. FrühstücksBoxen oder MittagsBoxen, die nicht all zu aufwendig und schnell zubereitet sind passen auch ins Konzept. Mit einer guten Mischung aus Keksen und anderen Leckereien und selbstverständlich ganz weihnachtlich angerichtet.

Es war also um mich geschehen, der Gedanke wurde zu einer regelrechten Spinnerei in meinem Kopf und war nicht mehr weg zu denken. Mein Kopf arbeitete auf Hochtouren und suchte nach Ideen für die WeihnachtsBox. Nach den ersten Ideen wurden dann konkrete Rezepte aufgeschrieben und geplant. In der letzten Oktoberwoche, als ich Urlaub hatte, ging es dann endlich los. Begonnen habe ich mit den Keksen, schon ein bisschen komisch im Oktober Weihnachtskekse zu backen, Schneemänner aus Reis zu formen und Sandwiches in Form von „Rudolph, The Red Nosed Reindeer“ zu kreieren. Aber es war um mich geschehen und ich hatte Ende Oktober bereits Weihnachtsstimmung, freute mich schon auf den Weihnachtsmarkt, Glühwein, Bratwürste, klirrende Kälte und dicke Strumpfhosen.

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13 Okt

Ich bereite Euch eine Apfel-Freude, denn es gibt Apfel-Kürbis Muffins…

„Freude bereiten“, so lautet das Thema des zweiten gemeinsamen Blogpost der Blogowski’s. Wir, die Blogowski’s, sind bloggende Pottdamen, die sich in einem Netzwerk zusammengetan haben um kurz und knapp gesagt: die Weltherrschaft zu erobern ;). Und vor einigen Monaten ist die Idee entstanden, zu einem vorgegebenen Thema an einem bestimmten Datum einen Blogpost zu schreiben. Das Thema der zweiten Runde (die erste Runde habe ich leider aufgrund von Zeitnot nicht geschafft) lautet: Freude bereiten.

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Ich für meinen Teil, bereite anderen Menschen am liebsten Freude mit etwas selbst gebackenem, eingemachten oder gekochten. Denn Essen, das macht doch jeder gern und warum sich groß den Kopf über irgendwelche materiellen Dinge zerbrechen, wenn man auch einfach etwas selber zubereitetes mitbringen kann. Es gibt viele Menschen in meinem Freundes- und Bekanntenkreis, die sich darüber viel mehr freuen, als über anderen Schnickschnack. Bei langen Tagesausflügen mit Freunden habe ich auch schon häufiger für jeden eine LeckerBox zubereitet, so ist man unabhängig von irgendwelchen Restaurants oder Imbissbuden und man kann Pause machen wo und wann man möchte.

Und heute möchte ich Euch allen Freude bereiten. Gestern war ich für Euch Äpfel pflücken und habe heute Morgen Muffins für Euch gebacken, rein virtuell natürlich. Aber zumindest das Rezept, das habe ich für Euch mitgebracht, sowie ein paar tolle Fotos von Äpfeln.

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Recht früh hat es mich gestern Morgen aus dem Haus getrieben, um mich auf den Weg in die Eifel zu machen. Brrrr, es war ganz schön kalt, zeitweise hatten wir auf der A3 gegen Süden, im Bergischen Land nur 2,5°C und das noch ohne Winterreifen. Das Gras war nass, der Himmel hing voller dicker Wolken und als ich bei meinen Eltern ankam, hatten wir Morgens um 08:00 Uhr auch erst 4°C. Ich zog mir ein paar dicke Socken über und kramte meine alten Gummistiefel aus dem Keller. Zuerst mit Kamera bewaffnet, um die am Baum hängen Äpfel noch abzulichten, bevor sie gepflückt wurden und später mit Korb bewaffnet, um die Äpfel zu pflücken, stapfte ich zu den Apfelbäumen.

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09 Okt

MittwochsBox #28: Kürbis-Zwiebelkuchen aus Volkornmehl…

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Ich bedanke mich im diesjährigen Erntejahr mit einem Kürbis-Zwiebelkuchen und bin ganz besonders dankbar für die vielen Kürbisse in diesem Herbst. Seit die ersten Kürbisse zu bekommen sind, schleppe ich jede Woche bestimmt zwei Stück nach Hause. Es ist der Wahnsinn, wie viele Kürbisse ich bereits jetzt zubereitet habe. Bisher waren es immer noch Hokkaido-Kürbisse, da er so schnell und problemlos zubereitet ist, da er nicht geschält werden muss. Da man aber nicht immer nur eine Sorte Kürbis verarbeiten kann, gibt es heute einen Butternut-Kürbis für Euch. Man muss ihn zwar schälen, aber ich finde er lässt sich besser in dünne Scheiben schneiden als der Hokkaido-Kürbis, da er etwas weicher ist. Ich liebe ja an sich Zwiebelkuchen schon sehr, aber zusammen mit Kürbis gleich noch etwas mehr. Und einen Vorteil hat der Kürbis-Zwiebelkuchen noch: man muss nicht so viele Zwiebeln schälen und in Ringe schneiden. Denn so toll frische deutsche Zwiebeln ja auch sind, es ist verflucht unangenehm wenn man sie zubereitet: ich heule dabei immer wie ein Schlosshund, echt schlimm!

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16 Jun

Buchweizen – Erdbeertörtchen…

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Als Jeanny (Zucker, Zimt und Liebe) vor einigen Wochen Ihre Schwarzplentene – Torte postete hüpfte mein Herzchen im wahrsten Sinne des Wortes. „Ein Kuchen mit Buchweizenmehl“ dachte ich nur. Ich bin immer wieder auf der Suche nach Rezepten ohne Gluten, denn wie Ihr bereits wisst, dürfen mein Vater und meine Schwester diese nicht zu sich nehmen. Da aber auch Bekannterweise in Marmelade Zucker ist, und ich es immer noch nicht geschafft habe mich dem Thema: „Marmelade ohne Gelierzucker“ auseinanderzusetzen, musste das Rezept umgewandelt werden. Denn auch auf Zucker sollen beide verzichten. Mir kam also die Idee von kleinen Törtchen, anstatt einer großen Torte. Und da ich in der vergangenen Woche die ersten tollen deutschen Erdbeeren gekauft habe, stand meine Idee auf einmal fest. Kleine Törtchen mit Sahne und Erdbeeren, denn ich benötigte ja eine süße Leckerei, denn meine Eltern waren gestern zum Kaffee eingeladen. Und was daraus entstanden ist, das seht Ihr ja bereits. Die Törtchen waren so lecker, alle waren begeistert.

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01 Jun

Der Duft einer frisch gebackenen Aprikosen Tarte…

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Riecht Ihr, wie der Duft einer frisch gebackenen Aprikosen Tarte aus dem Backofen steigt? Warme Aprikosen haben einen ganz tollen Duft, es riecht nach Frühling, Sommer, Sonne, Wochenende und die Seele baumeln lassen. Und genau dieser Duft zog am Donnerstagmorgen durch unsere Küche, als diese tolle Tarte den Backofen verlassen hatte.

Aber, wie ist es denn eigentlich dazu gekommen? Wir hatten am vergangenen Donnerstag einen Feiertag, und es stand ein Familienbesuch an. Das wir einen Kuchen mitbrachten war klar, aber welchen, da war ich mir am Mittwochabend noch nicht schlüssig. Auch als ich noch fix zwischen leeren Gemüse und Obsttheken durch den Supermarkt huschte hatte ich noch keine richtige Idee, denn scheinbar hatte die halbe Menschheit mal wieder den Eindruck, dass man an einem freien Tag verhungert. Und da standen sie, frische Aprikosen aus Italien, so ziemlich das einzige hübsche Obst, das noch zu bekommen war. So schnappte ich mir einen Beutel und packte diesen voll mit schönen Aprikosen mit rosa Bäckchen. Aprikosen und Mandeln das hörte sich doch toll an, also wanderten noch gemahlene und gestiftete Mandeln in meinen Einkaufswagen. Der Rest musste spontan entschieden werden, dachte ich mir, packte meine restlichen Einkäufe in den Wagen und fuhr nach Hause. Donnerstagmorgen schlug ich zuerst ein paar Backbücher und alte Zeitschriften auf, aber irgendwie war da nichts was mir gefiel, also musste das Netz herhalten. Und dort bin ich dann auf eine hübsche Aprikosen Tarte gestoßen, auf dem Blog Wildes Poulet von der Wilden Henne. Und da ich keinen Lavendel zu Hause hatte, und den Zucker durch Ersatzstoffe ersetzen wollte, wurde die Tarte ein wenig abgewandelt. Und diese Variante kann sich sehen lassen, duftet wunderbar, und schmeckt vorzüglich.

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Da ich mich so wahnsinnig gefreut habe das so viele von Euch bei der letzten MittwochsBox mitgemacht haben, gibt es diese als süße Wochenendleckerei für Euch.

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20 Mrz

MittwochsBox #9: Osterfrühstück mit Osterhäschen und Quinoa-Birnen Trifle…

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Überall liegt Ostern in der Luft und genau das war das Thema der MittwochsBox #9: „Osterfrühstück“!

Und da auch an Ostern das Frühstück ruhig mal etwas üppiger ausfallen darf, gibt es nicht nur Osterhäschen aus einem Quark-Öl Teig, sondern zusätzlich noch ein leckeres „Quinoa-Birnen Trifle“.

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11 Mrz

Muffins zum Frühstück…so kann die Woche beginnen…

Hieß es früher, als man noch Kind war nicht immer: „Zum Frühstück isst man was gesundes, und kein Kuchen, oder Schokoladenstreusel“? Okay, recht hatten Sie, unsere Eltern, als sie uns das sagten. Aber warum sollte man nicht einfach „gesunde“ Muffins backen, denn dann kann man die doch auch zum Frühstück essen, oder nicht? 😉

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Daher habe ich heute Frühstücks – Müslimuffins für Euch vorbereitet. Angeregt wurde ich durch das Rezept von Cookie & Style. Und meine erste Variante am Freitagabend war zudem noch glutenfrei. Denn, wie der ein oder andere von Euch in Kommentaren von mir vielleicht schon mal mitbekommen hat, müssen mein Vater und meine Schwester aus gesundheitlichen Gründen auf Gluten, Zucker und Kuhmilch verzichten. Ich habe die Muffins am Samstag mit in den Eifel genommen und man kann sagen, es hat ihnen geschmeckt und sie haben sich sehr gefreut. Und da auch mir die Muffins sehr gut geschmeckt haben, habe ich kurzerhand am Sonntag noch eine Ladung gebacken, diesmal jedoch nicht Glutenfrei. So stelle ich Euch also heute quasi zwei Rezepte vor: einmal glutenfreie Frühstücks – Müslimuffins und einmal normale Frühstücks – Müslimuffins. Für alle von Euch, die sich Vegan ernähren hier der Hinweis: sie sind zudem Vegan, denn ohne Ei und Butter!

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11 Feb

LeckerBox #80: Süßes Maisbrot für ein süßes Frühstück…

An einem Montagmorgen gibt es nichts schöneres, als in der Frühstücksbox mit etwas süßem in die Woche zu starten, denn das gibt Kraft für die restlichen Tage ;-).

In der letzten Woche, stand ich irgendwann Abends in der Küche und befand mich beim spülen unserer LeckerBoxen, da fiel mein Blick auf das mit Koch- und Backbüchern vollgestopfte Küchenregal, und im besonderen auf das Buch „Küchen der Welt – Kabrik, aus dem GU Verlag“. Das Buch habe ich vor einiger Zeit gebraucht gekauft, jedoch kam es bisher nie zum Einsatz. Mir fiel dieses süße Maisbrot auf einmal wieder ein, schon länger wollte ich es mal ausprobieren, aber scheinbar ist es immer wieder in Vergessenheit geraten.

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Zwischen Spülen und abtrocknen zückte ich das Buch noch aus dem Regal und stöberte nach dem Maisbrot. Da war es mal kurzerhand Zeit, die Zutatenliste zu studieren! Mhhhmmm dachte ich, „Schweineschmalz“ in süßem Brot, nein das war nicht meins, das Rezept musste also abgeändert werden! Ich habe nicht nur das Schweineschmalz gegen mehr Butter ersetzt, ebenfalls wurde das Weizenmehl gegen Dinkelmehl ersetzt, das Backpulver gegen Weinsteinbackpulver und die Menge wurde reduziert. Der Zucker wurde gegen Reissirup ersetzt und die Sultaninen gegen Korinthen. Das Maisbrot hat zwar wahrscheinlich nicht mehr viel mit dem aus dem Buch zu tun, es kann sich aber sehen lassen. Das süße Maisbrot ist von der Konsistenz vergleichbar mit einem Trockenkuchen. Wer jedoch schon mal mit Maismehl gebacken hat, der weiss, das Maismehl grundsätzlich gegenüber Dinkel- oder Weizenmehl krümeliger ist.

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19 Jan

Die Geschichte um die Linzer Torte….

„Wollte sie nicht eigentlich „Zuckerfrei“ backen und kochen?“

Stimmt, das hatte ich am Montag geschrieben, und das gilt auch immer noch! Jedoch gibt es da so Familienbesuche, wenn man dort sagt „in dem Kuchen ist kein Zucker drin“, dann würde man komisch angeschaut und es käme die Antwort „Kuchen ohne Zucker ist kein Kuchen!“

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So habe ich also letztes Wochenende nicht nur zuckerfrei gebacken, sondern ebenfalls mit Zucker. Aber eigentlich fängt die Geschichte mit der Linzer Torte schon viel früher an, nämlich am 1. Weihnachtstag 2012.

Nachmittags zu Hause angekommen, fällt mir auf einmal ein das ich noch einen Kuchen backen sollte, denn ein Familienbesuch am 2. Weihnachtstag ohne Kuchen wäre kein Familienbesuch.

So zückte ich also ein recht altes Dr. Oetker Backbuch aus meinem Regal, blätterte es durch und da fiel mein Blick auf eine „Linzer Torte“, und auf einmal klingelte es in meinem Kopf. Hatte der alte Herr von meinem Liebsten nicht zuletzt mal erwähnt er würde noch mal gerne eine Linzer Torte essen…genau so war es. Und als ich dann feststellte das eine Linzer Torte ja überhaupt nicht schwierig zu sein scheint, und fix gemacht ist, zauberte ich Schwuppdiwupp eine Linzer Torte. An Weihnachten habe ich jedoch keine Streifen über die Torte gelegt sondern Weihnachtsmotive ausgestochen. Die Torte wurde damals nur schnell mit dem IPhone fotografiert und auf Instagram gepostet. Zu meinem Erstaunen hat Juli (heimatPOTTential) mein Foto in Ihrer Ruhrpottweihnacht untergebracht.

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05 Dez

Unter Marzipan-Knusperstreusel verstecken sich Kürbis und Apfel…

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Irgendwie hatte ich in letzten Wochen mal gedacht „Schade, die Kürbiszeit ist vorüber“! Zumindest habe ich zu dieser Zeit in den Geschäften keinen Kürbis mehr angeboten bekommen.

Das hat sich vor ca. 2 Wochen jedoch geändert, denn da lachte mich doch ein schöner großer Butternut-Kürbis an. Er sah so lieb aus, dass ich ihm am liebsten ein Gesicht gemalt hätte, denn er war so gleichförmig und eigentlich fehlten ihm nur noch Beine, Arme und ein Gesicht 😉

Schwupp, die Wupp, der Kürbis landete also in meinem Einkaufswagen. Er war recht groß, daher habe ich fast zwei Wochen benötigt um ihn komplett zu verwerten. Und am Wochenende auf einmal, drei Riesen große Körbe Bio-Baby-Hokkaido Kürbisse im Supermarkt…also meine Kürbiszeit ist noch nicht vorbei, sie geht weiter.

Aus dem Butternut- Kürbis ist unter anderem ein wunderbarer Streuselkuchen mit Kürbis und Äpfeln entstanden.

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26 Okt

Apfelkuchen mit Power Beeren…sie sind endlich wieder da!

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Sie sind wieder da, die roten Power Beeren aus den USA. Neben Granatäpfeln und Kaki sind es die Cranberries, auf die ich mich jedes Jahr im Herbst / Winter wieder erneut freue.

Das Hauptanbaugebiet für Cranberries liegt auf Hochmoorböden im Norden der USA. Die Cranberry gehört zur Familie der Heidekrautgewächse. Sie wachsen an niedrigen Sträuchern mit langen Reben, an denen die Beeren bis zum Herbst heranreifen. Die Cranberry-Sträucher wachsen in Beeten, gefüllt mit Sand, Torf, Kies und Lehm. Damit sie wirklich gut gedeihen müssen Feuchtigkeit, Boden und Klima stimmen.

Im kommerziellen Anbau ist eine besondere Erntemethode der Cranberries üblich. Die Felder werden mit Wasser geflutet, danach werden die Früchte mit Hilfe spezieller Maschinen von der Pflanze durch einen Strudelsog abgetrennt; anschließend werden die reifen, obenauf schwimmenden Früchte eingesammelt. Diese Beeren werden dann weiterverarbeitet: getrocknet, zu Saft und Pulver.

Die trocken geernteten Cranberries werden nacht der Ernte direkt für den frischen Weiterverkauf sortiert und verpackt. Der Anbau der Power Beeren in den USA geht zurück ins Jahre 1935, wo bereits die Indianer diese gegen alle möglichen Krankheiten nutzten. Mittlerweile werden in den USA jährlich 275.000 Tonnen Cranberries geerntet.

Cranberries werden als Heilmittel zur Behandlung von Harnwegsinfektionen angewandt, und sie enthalten ebenfalls sehr viel Vitamin C.

In den USA ist üblich zu Thanksgiving einen mit Cranberries gefüllten Truthahn anzurichten.

Auf dieser Seite findet Ihr weitere Informationen über Cranberries, sowie Rezepte: http://www.cranberries-usa.de

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