21 Nov

Die Mädchenküche kocht #8: Rote (Beete) Frühstücksmuffins mit Banane… *vegan *glutenfrei *zuckerfrei

Die Mädchenküche startet mit heute bereits in die achte Runde – fast zwei Jahre Mädchenküche haben wir somit komplett. Echt Wahnsinn, was wir in diesen zwei Jahren bereits zustande gebracht haben. Ich kann mich noch genau an Diskussionen und die Gespräche erinnern als die Mädchenküche entstanden ist. Und richtig tolle Themen hatten wir bereits in diesen zwei Jahren: Hülsenfrüchte, Spinat, Gurken, Kohl, Getreide, Kohlrabi, Kartoffeln!

Aber wollen wir nicht in der Vergangenheit schwelgen, sondern in die Zukunft schauen: was gibt’s denn in dieser Runde? Im letzen Winter hatten wir „Kohl“ als klassisches Wintergemüse (oh je, ich bin schon wieder in der Vergangenheit) – in diesem Winter geht es um „Wurzelgemüse“! Von Karotten, Pastinaken, zu Rote Beete bis hin zur Steckrübe und noch viel mehr, alles das gehört zum Wurzelgemüse.

Und da ich Wurzelgemüse – bzw. ich habe mich für Rote Beete entschieden nicht klassisch als Gemüse machen wollte, gibt es diese bei mir süß, in Verbindung mit Bananen als Frühstücksmuffins!

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Muffins zum Sonntagsfrühstück sind super und in der FrühstücksBox liebe ich sie total…und Frühstücksmuffins mit Bananen sind sowieso das beste! Warum also dann nicht noch etwas Rote Beete für die verrückte Farbe hinzugeben? 😉 In der letzten Woche habe ich Euch hier meine Keksdose mit Rote Beete Schoko-Cookies vorgestellt. Gestern war ich bei meinen Eltern in der Eifel und habe meinem Dad eine Dose mit Keksen mitgenommen. Wisst Ihr was meine Mutter gestern Morgen zu den Keksen sagte: „Die sehen aus wie Außerirdische“ (Aliens würde meine Ma nie sagen ;-)) Ob Sie das bei den Muffins wohl auch sagen würde? Ich glaube das muss ich testen 😉

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Für 6 Stück Frühstücksmuffins: Weiterlesen

16 Nov

Die Keksdose #1: Rote Beete Schoko-Cookies *vegan *glutenfrei

Morgen eröffnen hier im Ruhrgebiet die ersten Weihnachtsmärkte. Ich mag Weihnachtsmärkte sehr, mit ihrem Geruch von frisch gebrannten Mandeln, gebratenen Champions, Stockbrot und Glühwein. Auch wenn ich gar nicht so der Weihnachtsmensch bin, das Fest ist einfach nicht unbedingt das meine. Mit all dem Trubel ums Schenken und Beschenkt werden, nein, das mag ich gar nicht. Die besinnliche und gemütliche Vorweihnachtszeit hingegen mag ich jedoch sehr gerne. Vor drei Jahren habe ich Euch hier die WeihnachtsBox vorgestellt, ein kleines Herzblutprojekt an dem ich immer noch sehr hänge – ein EBook mit weihnachtlichen Dosen und Keksrezepten.

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Als mich Nathalie von Kivanta vor ein paar Wochen Fragte, ob ich vielleicht ein paar Bilder mit Keksen in der Dose für sie machen könnte, kam es irgendwie über mich. Vorletztes und letztes Wochenende habe ich Kekse gebacken und ganz viel fotografiert. Ein bisschen kam ich mir vor, wie vor drei Jahren, als ich im Oktober bereits die WeihnachtsBox fertigstellt hatte. Für ein EBook reicht die Zeit aber diesmal leider nicht aus, daher habe ich kurzerhand überlegt hier eine kleine „Keksdose“ vorzustellen. Ich habe vier ganz tolle Keksrezepte für Euch kreiert und möchte Euch in den nächsten vier Wochen jeweils Mittwochs ein Keksrezept vorstellen.

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Da ich immer noch ganz konsequent auf alle glutenhaltigen Getreidesorten, Milchprodukte und Hühnereier verzichte, sind alle Rezepte zudem glutenfrei und vegan, was dem Geschmack aber ganz und gar keinen Abbruch tut.
Heute möchte ich mit einem Knaller-Rezept starten, den Schoko-Cookies mit Roter Beete im Teig. Das Originalrezept kommt aus dem Amerikanischen von thesweet-toothlife und wurde von mir in deutsche Maßangaben umgewandelt, sowie ein kleines bisschen abgewandelt. Ausprobieren müsst Ihr Sie aber auf jeden Fall, sie sind einfach echt der Knaller, super lecker und schön weich wie kleine Mini-Kuchen, überhaupt nicht krümelig.

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Rezept für 25 Stück: Weiterlesen

01 Aug

Hirse-Bananen-Muffins mit Erdnüssen und Blaubeeren *vegan *glutenfrei

Muffins, die nicht all zu süß und fast zuckerfrei sind, passen nicht nur perfekt an die Kaffeetafel, sondern auch auch zum Frühstück und in die Frühstücksbox. Und wenn dann noch Bananen, Erdnüsse und Erdnussbutter sowie Blaubeeren drin sind, dann kann gar nichts mehr schief gehen… 😉

Im September letzten Jahres hatte ich Euch schon mal erzählt, dass ich eine Nahrungsmittelunverträglichkeits-Diagnostik habe machen lassen und dabei auf Kasein (Milchprodukte), Hühnereier, Weizen, Dinkel, Roggen und Hafer reagiert habe. Damals sollte ich drei Wochen auf alles verzichten und meinen Körper beobachten. Aufgrund von einigen Dingen habe ich diese 3 Wochen nicht durchgehalten und vorzeitig abgebrochen, habe dann eine Weile versucht alles zu reduzieren aber nicht komplett abzusetzen. Wie es so ist, lässt man das irgendwann wieder schleifen, so ist es dann bei mir auch einige Wochen vor dem Umzug dazu gekommen. Milchprodukte habe ich strickt vermieden, da ich das sofort im Magen und Darm gemerkt habe wenn ich sie gegessen habe. Aber Eier, Brot und Nudeln wurden irgendwann wieder immer mehr.

Die letzten Wochen nach dem Umzug bin ich aber irgendwie überhaupt nicht mehr richtig fit geworden, habe mich ständig müde gefühlt und hatte verschleimte Nasennebenhöhlen und irgendwie war alles doof. Vor 1,5 Wochen habe ich dann nochmal die Reißleine gezogen und Eier und alle oben genanten Getreidesorte eingestellt und mir das Ziel gesetzt, nochmal 3 Wochen drauf zu verzichten und meinen Körper zu beobachten…

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Nach 1,5 Wochen kann ich mit erstaunen feststellen dass die Müdigkeit verschwunden ist und meine verschleimten Nasennebenhöhlen wesentlich besser geworden sind (das sie fast weg sind, traue ich mich noch nicht ganz zu sagen). Es ist schon erstaunlich was manche Lebensmittel mit einem so machen können… Einfach war es am Anfang mal wieder nicht, man hat wesentlich schneller wieder Hunger und irgendwie muss man sich halt mal wieder dran gewöhnen und die richtigen Sattmacher essen und einpacken. Beim Backen auf Milchprodukte zu verzichten war für mich schon normal, auf die Eier zu verzichten und ein anderes Getreide zu nutzen bedeutet wieder ein bisschen Experimentieren, aber wie so viele Dinge ist auch das wieder nur Gewohnheit. Mein erstes Backergebnis lässt sich auch wirklich sehen und sie sind sooooo lecker, dass ich sie bereits schon an zwei aufeinanderfolgenden Wochenenden gebacken habe. Angeregt durch die Saftigen Blaubeer-Schoko-Küchlein von Beke auf Foodlinx habe ich Euch heute leckere Hirse-Bananen-Muffins mit Erdnüssen und Blaubeeren mitgebracht.

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Rezept für 6 Stück Muffins:  Weiterlesen

26 Mai

(Vegane-) Hefe-Nuss Taler mit Rhabarberkompott…

Was ist hier eigentlich los, denkt Ihr Euch bestimmt, oder? Nix 😉 zumindest nichts sichtbares, das stimmt. Oder anders gesagt: im Moment nur eine dicke Erkältung mit zusitzender Nase, immer noch leichten Kopfschmerzen und zusitzenden Bronchien. Aber ich bin ja echt ganz schlimm im Krank sein. Nach spätestens 2 Tagen kann ich weder gut im Bett, noch auf der Couch liegen, dann tut mir einfach alles weh vom liegen. Also habe ich mich dann doch mal an den Rechner begeben und versuche mal ein paar sinnvolle Zeilen auf den Bildschirm zu kriegen.

Denn so ganz untätig war ich in den letzten ja Wochen nicht, ich habe ganz viel gekocht, viel gebacken und auch ein paar Fotos gemacht, nur zum Bloggen ist es irgendwie nicht gekommen. Denn da ist auch noch ein Leben 1.0 indem ich arbeiten muss und im Moment irgendwie versuche nicht im Umzugschaos zu ertrinken und mir noch ein bisschen Ruhe zu gönnen. Umzug? Ja genau, und ich sitze auch schon auf heißen Kohlen und freue mich wie Bolle auf meine neue Küche…wenn da nicht so ein blödes Thema Namens „Wasserschaden“ wäre. Am 4.5.16 haben wir unsere Schlüssel bekommen, nach 16 Monaten Bauzeit hatte das lange warten endlich ein Ende und wir durften uns Eigentümer nennen. Knapp 1 Woche später hieß es dann: „Frau Lenzen kommen Sie mal bitte schnell vorbei, aus Ihrem Rolladenkasten außen tropft Wasser“. Was sich vielleicht ein bisschen anhört wie ein blöder Scherz, ist leider keiner: Wasserschaden am Waschbecken der Gästetoilette in der Wohnung über uns, Nasse Wände und Decken in unserer Wohnung. Alles nicht so, wie es geplant war und seit vorgestern sieht unsere Wohnung aus wie eine Raumstation, überall laufen Schläuche an den Wänden und Decken entlang und pusten Luft in die Wände und Decken. 2cm große Löcher in neuen Betondecken…so hatten wir uns das nicht vorgestellt. Und nun hängt der Umzug jetzt doch noch am seidenen Faden…schauen wir mal. Aber darauf jetzt erst mal einen Hefe-Nuss Taler mit Rhabarberkompott bevor die Rhabarbersaison schon wieder vorbei ist.

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06 Dez

HoHoHo – Honig-Zimtsterne zum Nikolausi-Tag…

Heute ist Nikolausi-Tag, habt Ihr schon in Eure Stiefel geschaut? Wart Ihr Lieb und hat der Nikolaus etwas gebracht? Ich habe Euch ein ganz schnelles und einfaches Rezept für Honig-Zimtsterne mitgebracht, sollte es Euch also nach Zimtsternen gelüsten, habt Ihr die noch ganz ratzfatz für den Adventskaffee heute Nachmittag gezaubert. Gesucht hatte ich nach einem Rezept für vegane & zuckerfreie Zimtsterne, was sich jedoch irgendwie als unmöglich raus stellte, denn Zimtsterne ohne Puderzucker geht gar nicht 😉 Da ich aber nicht auch noch Puderzucker in den Teig packen wollte, musste ich ein Kompromiss eingehen. Und da ich ein super leckeres Glas Honig mit Ingwer hier zu Hause stehen habe, wurde der Puderzucker im Teig durch Honig ersetzt. Also sind meine Zimtsterne hier weder vegan, noch zuckerfrei 😉 Aber egal, sie sind mega, mega lecker und in der Weihnachtszeit darf man auch ein bisschen sündigen und den Puderzucker einfach Puderzucker sein lassen…

Sucht mal im WWW nach veganen Zimtsternen, dann wird man sehr schnell fündig und eigentlich sind alle Rezepte irgendwie gleich. Ich habe mein Rezept noch ein bisschen abgewandelt, entstanden ist es aber aus dem Rezept von Turbotofu. Und diese tollen leckeren Zimtsterne eignen sich nicht nur hervorragend für die Kaffeetafel oder den Weihnachtsteller, sie sind auch ein guter Begleiter fürs Büro. Mit ein paar Nüssen und Trockenfrüchten in einer kleinen LunchBots verpackt stillen sie den Jieper nach etwas Süßem am Nachmittag.

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12 Jul

Ba-ba-ba-ba-ba-nana – Bananen-Brot mit Johannisbeeren und Mandeln *glutenfrei *zuckerfrei {Banana-Bread with Currants and Almonds}

Auch wenn meine vergangene Woche geprägt von einem traurigen Ereignis war, gab es einen kleinen Medizinmann mit dem ich viel gelacht und ein paar „gelbe Kerlchen“ besser kennengelernt habe. Der kleine Medizinmann hat mir nämlich die Minions näher gebracht und ich habe gefühlte 100 Stunden gemeinsam mit ihm auf dem Smartphone alle Minions Trailer hoch und runter geschaut. Gelbe Kerlchen, ein- oder zweiäugig die, mit und ohne Hosen, Bananen abschlabbern, tanzen und singen… Daher gibt es heute zum Sonntag Bananen-Brot mit roten Johannisbeeren und Mandeln für Euch. Zudem ist das Bananen Brot glutenfrei und bis auf ein Esslöffel Ahornsirup für’s Topping auch zuckerfrei.

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Das Bananen-Brot eignet sich nicht nur hervorragend für die Kaffeetafel, nein man kann es auch ohne schlechtes Gewissen bereits zum Frühstück schnabulieren oder mit etwas frischem Obst und vielleicht ein bisschen Gemüse in die FrühstücksBox packen. Darüber wird sich Groß und Klein sicherlich sehr freuen.

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Und nun lasst uns einstimmen und gemeinsam singen….

Ba-ba-ba-ba-ba-nana

ba-ba-ba-ba-ba-nana

banana-ah-ah (ba-ba-ba-ba-ba-nana)

potato-na-ah-ah (ba-ba-ba-ba-ba-nana)

banana-ah-ah (ba-ba-ba-ba-ba-nana)

togari noh pocato-li kani malo mani kano chi ka-baba, ba-ba-nana

yoh plano boo la planonoh too ma bana-na la-ka moobi talamoo

ba-na-na ba-ba (ba-ba-ba-ba-banana) POH-TAAA-TOH-OH-OH (ba-ba-ba-ba-banana)

togari noh pocato li kani malo mani kano chi ka-ba-ba, ba-ba-nanaaaaah!

*Song aus dem Trailer von „Ich – Einfach unverbesserlich 2“

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07 Jun

Ein Hauch von Belgien: Reisfladen mit Erdbeerpüree…

Was, wie, wo? Was hat denn jetzt bitte Reis mit Belgien zu tun, denkt Ihr jetzt bestimmt, oder? Tja ne ganze Menge, denn in Belgien gibt es nicht nur köstliche Pralinen, Frikandeln und Fritten mit der besten Frittensauce (die Konservierungsstoffe und Farbstoffe in dieser Sauce vergessen wir jetzt mal, sie ist einfach lecker 😉 ) Dort gibt es zudem noch eine weitere Spezialität, den „Reisfladen“. Das Reisfladen eine belgische Spezialität und nicht überall beim Bäcker zu bekommen ist, wurde mir erst so richtig bewusst, als ich ins Ruhrgebiet gezogen bin.

Aufgewachsen in einem kleinen Dorf in der Eifel nahe der belgischen Grenze, war es ganz normal mal eben „schnell“ rüber nach Belgien zum Einkaufen zu fahren und man dann vom Bäcker belgischen Reisfladen mitgebracht hat (und belgische Frittensauce…). Ein paar Kilometer weiter war man dann bereits in Luxembourg und konnte noch schnell voll tanken, dann ging es wieder Richtung Deutschland. Aber nicht nur in Belgien bekam man den typischen Reisfladen, auch bei den deutschen Bäckern in den Grenzregionen sind die auch heute noch zu bekommen. Die aus Belgien schmecken halt nur einen Deut besser.

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Der eine mag den Reisfladen am liebsten noch lauwarm wenn er frisch ist, der eine isst ihn lieber auf Zimmertemperatur, ich habe ihn schon immer am liebsten gegessen wenn er kalt aus dem Kühlschrank kommt. Und daher ist er eben auch genau bei diesen Temperaturen eine tolle Abkühlung, dazu etwas frisches Erdbeerpüree erinnert er sehr an Spaghettieis stellte mein Techguy fest.  Weiterlesen

26 Mrz

Haddu Möhrchen? – – – kleine saftige Möhren-Mandel-Küchlein #ichbacksmir

wpid-ich-backs-mir-450-2014-05-26-07-00.jpgClara von Tastesheriff ruft wie jeden Monat zum 26. auf zu #ichbacksmir! Diesen Monat fragt sie nach „Osterkuchen“! Tatsächlich denke ich bei Osterkuchen wirklich als erstes direkt an „Möhrenkuchen“! Vor zehn Jahren hätte ich Euch jetzt hier wahrscheinlich meinen Lieblings-Möhrenkuchen aus dem Zwergenstübchenbackbuch (das ist keine Schleichwerbung, ich mag diese Bücher sehr, sehr gerne und kann sie allen mit Kindern nur empfehlen) mit ganz viel Schokoladenglasur und selber gemachten Marzipan-Möhren präsentiert. Ach was habe ich diesen Kuchen häufig gebacken und wie kunterbunt waren meine Hände immer nach dem Färben des Marzipan. Und während ich diese Worte hier so schreibe, fällt mir ein, ich habe Euch diesen Kuchen tatsächlich zu meiner Blogger-Anfangszeit hier mal vorgestellt. Die Fotos sind nicht hübsch, aber das sage ich ja immer bei alten Fotos. Das Rezept ist für alle die kein Problem mit ganz viel Zucker und Schokolade haben super, zudem benötigt er kein Mehl sondern Zwieback. Also, HIER ist mein Altbewährter Lieblings-Möhrenkuchen von früher!

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Aber Schluss jetzt mit dem Schwelgen in Erinnerungen, denn schließlich habe ich Euch was neues mitgebracht: kleine saftige Möhren-Mandel-Küchlein ohne Kristallzucker im Teig nur mit ein bisschen Puderzucker als Glasur, denn sonst sehen sie nicht wirklich hübsch aus. Weiterlesen

30 Jun

LeckerBox Picknick mit Ilona von „NO FASTFOOD TODAY“: kleine feine Erdbeerküchlein…

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So langsam wird es aber voll auf meiner Picknickdecke! Bei den ganzen tollen Leckereien, die es hier schon gab, müssen wir glaube ich langsam eine zweite Decke auslegen! Sonst haben wir ja bald alle gar keinen Platz mehr! Über meinen heutigen Gast freue ich ich mich jedenfalls wieder sehr, denn es ist Ilona von NO FASTFOOD TODAY! Wisst Ihr eigentlich, was das tollste am Bloggen ist? Die persönlichen Kontakte und Freundschaften, die sich dadurch ergeben. Da rutschen Likes, Sternchen, Herzchen und Seitenaufrufe vollkommen in den Hintergrund! Menschen, die genau so ticken wie man selbst, mit denen man sich Stundenlang über Essen, Kochen und Fotografieren unterhalten kann. Menschen, die man durch das Schreiben des eigenen Blogs persönlich kennenlernt und woraus sich gute Freundschaften entwickeln. Genau so ein Mensch ist Ilona, kennengelernt durch die Post aus meiner Küche – Tauschrunde im Dezember 2012, sind wir seither sehr gut befreundet und verstehen uns Prima. Und genau das möchte ich am bloggen nicht mehr missen: das ich seither so viele tolle Menschen kennengelernt habe, die mich z.B. hier mit Ihren Gastposts auf der Picknickdecke besuchen kommen…

Genau wie allen anderen Bloggerinnen habe ich auch Ilona die heute hier zu Besuch ist vier Fragen gestellt. (1. Wer bist du und über was schreibst du auf deinem Blog?, 2. Wie bist du zu dem gekommen über was du auf deinem Blog schreibst?, 3. Was verbindest du persönlich mit dem Thema „Picknick“?, 4. Welche Picknick-Idee hast du uns heute mitgebracht?)


 

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Hallo Ihr Lieben. Heute habe ich die Ehre Euch ein wenig auf Simones Blog zu unterhalten. Mal schauen, ob es mir gelingt 😉

Mein Name ist Ilona und ich schreibe den Blog NO FASTFOOD TODAY. Auf meinem Blog dreht sich alles um frisch zubereitetes Essen. Fastfood und Fertiggerichte werden links liegen gelassen und es wird nach Herzenslust gekocht und gebacken.

Mit dem Thema „Essen“ beschäftige ich mich schon mein Leben lang. Meine frühsten Kindheitserinnerungen haben sogar damit zu tun und ich schwang auch schon als Kind sehr gerne den Kochlöffel. Seit ich von Zuhause ausgezogen war, beschäftigte ich mich immer exzessiver mit dem Kochen und Backen. Ich blühte richtig auf und verbrachte oft fast ganze Wochenenden in der Küche, um meinen Freund und mich zu verwöhnen und auch unter der Woche kochte ich abends nach der Arbeit noch für uns. Es kristallisierte sich heraus, dass dieses Hobby nie enden und sich immer mehr intensivieren würde…

Irgendwann dachte ich, dass meine Eigenkreationen festgehalten werden sollten. Somit begann ich, unser Essen zu fotografieren und auf Facebook auf meiner privaten Seite zu veröffentlichen. Zum eigenen Blog war es also nur noch ein kleiner Schritt. Mein Freund ermunterte mich eines Tages, mit dem Bloggen anzufangen, um meine Rezeptideen und Bilder einem größeren Publikum zu zeigen. Also setzte ich mich an meinen Schreibtisch und begann. Heute kann ich mir ein Leben ohne meinen Blog nicht mehr vorstellen. Er bietet mir den perfekten Ausgleich zu meinem Arbeitsleben. Bald feiert er seinen 2. Geburtstag und ich kann gar nicht glauben wie schnell die Zeit vergangen ist. Unfassbar, wie schnell die Zeit vergangen ist. Ich werde diesen Tag auf jeden Fall gebührend feiern und freue mich jetzt schon auf einen leckeren Geburtstagskuchen 🙂

Gepicknickt wird bei uns regelmäßig. Zum einen, weil es mir einfach total viel Spaß macht viele kleinere Gerichte vorzubereiten. Zum anderen, weil ich das eigentliche Picknicken einfach super gemütlich und gesellig finde. Man ist draußen in der Natur an der frischen Luft, kann sich nach Herzenslust über alles mögliche unterhalten und genüsslich die mitgebrachten Speisen teilen und verköstigen. Schön finde ich es auch immer, wenn jeder etwas zum Picknick beiträgt. So bekommt man oft die Gelegenheit neue Kreationen und interessante Geschmäcker kennenzulernen.

Mein Freund und ich picknicken übrigens auch mit Vorliebe im Winter. Dann allerdings nicht draußen, sondern in unserer großen Wohnküche. Wir breiten einfach eine große Decke mit vielen Kissen auf den Dielen aus, zünden ein paar Kerzen an und genießen bei einem Glas Rotwein die leckeren Speisen. An diese Winterabend erinnern wir uns immer gerne zurück, weil wir uns bewusst Zeit nehmen gemeinsam ein paar Stunden zu genießen. Dies bleibt im Gehirn gerne unter schöne Erinnerungen gespeichert.

Nachdem Natalie vom Holunderweg 18 für Euch ein deftiges Rezept für Falafel vorbereitet hat, habe ich Euch heute eine süße Picknickidee zum Nachtisch mitgebracht. Es gibt Erdbeerküchlein, die man bequem mit der Hand vernaschen kann.

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05 Mai

Buchrezension: „LEON – Fast Food Vegetarisch“ & Pastinaken-Kokos-Torte mit Cashewkernen…

Von Aschermittwoch bis Karfreitag habe ich keinen Kuchen gebacken, das war mein festes Vorhaben in der Fastenzeit. An Ostern musste es dann aber ein Kuchen, nein eine Torte sein, da kam mir die Pastinaken-Kokos Torte mit Cashewkernen aus dem Buch LEON – Fast Food Vegetarisch doch gerade recht. Möhrenkuchen liebe ich, warum dann nicht mal ein Kuchen mit Pastinaken, viel anders konnte das ja nicht sein dachte ich. Außerdem kann man die Pastinaken aufgrund Ihrer Farbe viel besser verheimlichen, denn die sieht man im Gegensatz zu den Möhren gar nicht im Kuchen 😉

Die Torte ist aus dem dritten Teil des Buchen „Nebendarsteller“, dieses Kapitel ist ist aufgeteilt in die Kategorien: Snacks & Beilagen, Pickles & Chutneys sowie Desserts & Kuchen. Diese Torte ist für mich aber beim besten Willen kein Nebendarsteller, sondern der Hauptdarsteller auf jeder Kaffeetafel! Durch die Creme aus Sahne, Limettensaft und -schale sowie der gemahlenen Vanille ist sie super erfrischend und absolut empfehlenswert für die Sommer-Kaffeetafel, zudem ist der Kuchen die Torte glutenfrei!

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Zutaten:

250 g zimmerwarme Butter

150 g Reissirup (alternativ Zucker)

4 Eier

150 g Reismehl

2 TL Backpulver (hier Weinsteinbackpulver)

100 g Kokosraspel

200 g Cashewkerne (zu Mehl verarbeitet)

250 g Pastinaken (bereits gerieben)

ca. 4 EL Milch

1 Hand Cashewkerne (gehakt)

2-3 EL Kokosraspel

optional Kokoschips

2 Becher Sahne

Saft und Schale von 2 Limetten

1 Msp. gemahlene Vanille

2 EL Puderzucker

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10 Feb

Bananen Sushi als Snack für zwischendurch…

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Immer wieder bin ich auf der Suche nach leckeren Snacks für zwischendurch, die zudem auch noch schnell zubereitet sind. Um sich Inspirationen zu holen, gibt es meiner Meinung nach nichts besseres als Pinterest. Leider kann man dort auch auch recht schnell seeeehr viel Zeit verplempern und huscht von einem Thema zum Nächsten. Bei einem dieser Zeitverplemper-Abende bin ich auf dieses Bananen Sushi gestoßen. Von der Idee war ich sofort total begeistert, aber es ist dann erst mal auf einem meiner Boards in Vergessenheit geraten. Mitte Januar bin ich dann endlich mal dazu gekommen es auszuprobieren und was soll ich sagen: „Klasse – super lecker!“.

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Mein Bananen-Sushi habe ich etwas abgewandelt: anstatt Schokocreme habe ich Erdnussbutter genommen. Diese habe ich komplett um die ganze Banane aufgetragen und danach wurden sie in gepufftem Amaranth und Kokosraspeln gewälzt. Es ist zwar ein bisschen Geschmiere wenn man die Erdnussbutter komplett um die Banane gibt, aber es ist soooo lecker!

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09 Dez

PAMK: Lasst uns Froh und Lecker sein – Post von Vanessa Teil 1

Hallo ihr Lieben,

hier meldet sich heute ausnahmsweise mal nicht die liebe LeckerMone, sondern Vanessa. Ich bin Simones Tauschpartnerin der Post aus meiner Küche Runde „Lasst uns Froh und Lecker sein“. Die Liebe Simone fragte mich, ob ich nicht Lust hätte, einen kleinen Gastpost für diesen fabelhaften Blog hier zu schreiben….klaro hab ich! Vor allem weil ich noch keinen eigenen Blog habe, aber schon lange mit dem Gedanken liebäugele :-). Also quasi Generalprobe hier ;-). Als PAMK in die nächste Runde ging fand ich es eigentlich etwas zu früh, schon Mitte November über ein Paket mit weihnachtlichem Inhalt zu grübeln. Mittlerweile brennt Kerze Nummer 2 am Kranz und es weihnachtet immer mehr. Gut dass Simone und ich beide erst Anfang Dezember Zeit für PAMK hatten, so hat das mit der Adventszeit dann doch ganz gut gepasst.

Als Bobby Flitter zuschlug und Simone als meine Tauschpartnerin ausgewählt hatte, war die Freude natürlich groß…boah ne echte Bloggerin ;-).Wie toll ist das denn??? Doch dann kam der Schock: Simone wünscht sich gerne ein zuckerreduziertes Paket! Das stellte mich, bekennende Schokoholic und Süßmäulchen, natürlich vor eine gewaltige Herausforderung – aber ich nahm sie an :-). Das Grübeln ging los, die komplette Familie und mein Freundeskreis wurden mit der Frage genervt: Was ist schön weihnachtlich, ohne (oder zumindest mit wenig) Zucker und trotzdem lecker? Und verschickbar muss das ganze ja auch noch sein. Letztendlich konnte ich mich nach dem testen einiger Rezepte mit weniger Zucker entscheiden, was in dem Paket für Simone landen sollte.

Die ersten beiden Leckereien stelle ich euch heute hier vor:

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03 Dez

PAMK: Lasst uns Froh und Lecker sein – Teil 1

Hui, es Weihnachtet im Moment aber sehr bei der LeckerBox. Mitte November war nicht nur BLOGST-Konferenz, nein es war auch noch Post aus meiner Küche. Und die wollte ich mir auch nicht entgehen lassen und hatte mich entsprechend angemeldet. Scheinbar war es gar nicht so einfach mit der Anmeldung in dieser Runde, denn es schien als hätte das Anmeldeformular der Website etwas gegen meine Daten gehabt! Auf fünf verschiedenen Rechnern, mehreren mobilen Endgeräten und über zwei komplett unabhängigen Internetleitungen wollte mir die Anmeldung einfach nicht glücken. Und so haben mich die drei Mädels von der Post letztendlich auch mit Email Anmeldung teilnehmen lassen.

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Meine mir zugeloste Tauschpartnerin Vanessa ist ein absoluter Schatz! Allein, was sie sich bereits im Vorfeld für Gedanken gemacht hat, war einfach unglaublich. Einige lange Emails wurden im Vorfeld ausgetauscht, hinzu kamen Kurzmitteilungen per Facebook. Man sollte meinen, wir beide planten eine Weihnachtsparty, dabei ging es letztendlich nur um die Zutaten, was man gerne mag und was man getrost weglassen könnte. Mein Päckchen stellte ich an dem Wochenende nach der BLOGST fertig, wobei ich zugeben muss, den Granatapfel Essig hatte ich bereits am vorhergehenden Wochenende angesetzt. Immerhin muss der mindestens eine Woche ziehen.

Mein Päckchen an Vanessa enthielt letztendlich: Granatapfel Essig, Nusskuchen mit Schoki im Glas, Weihnachts- Erdnussbutter, Dinkel-Schoko-Knusper Bruch sowie magisches Rentierfutter. Und da das schon eine ganze Menge ist und hier den Rahmen für einen Post sprengen würde, splitte ich meinen Post in drei Teile. Heute bekommt Ihr von mir die Rezepte für den Granatapfel Essig und den Nusskuchen mit Schoki im Glas. Morgen gibt es dann die Weihnachts-Erdnussbutter in Verbindung mit einem Apfel-Sandwich. Am Donnerstag erhaltet Ihr den Dinkel-Schoko-Knusper Bruch sowie das Magische Rentierfutter.

Und als wenn das nicht genüg wäre, hat Vanessa in der kommenden Woche hier einen Gastauftritt und schreibt über Ihr Paket an mich. Ihr seht also, ganz schön viel Post aus meiner Küche in den nächsten zwei Wochen. Aber Euch soll ja nicht langweilig werden und vielleicht findet Ihr noch eine Inspiration für Weihnachten.

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13 Okt

Ich bereite Euch eine Apfel-Freude, denn es gibt Apfel-Kürbis Muffins…

„Freude bereiten“, so lautet das Thema des zweiten gemeinsamen Blogpost der Blogowski’s. Wir, die Blogowski’s, sind bloggende Pottdamen, die sich in einem Netzwerk zusammengetan haben um kurz und knapp gesagt: die Weltherrschaft zu erobern ;). Und vor einigen Monaten ist die Idee entstanden, zu einem vorgegebenen Thema an einem bestimmten Datum einen Blogpost zu schreiben. Das Thema der zweiten Runde (die erste Runde habe ich leider aufgrund von Zeitnot nicht geschafft) lautet: Freude bereiten.

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Ich für meinen Teil, bereite anderen Menschen am liebsten Freude mit etwas selbst gebackenem, eingemachten oder gekochten. Denn Essen, das macht doch jeder gern und warum sich groß den Kopf über irgendwelche materiellen Dinge zerbrechen, wenn man auch einfach etwas selber zubereitetes mitbringen kann. Es gibt viele Menschen in meinem Freundes- und Bekanntenkreis, die sich darüber viel mehr freuen, als über anderen Schnickschnack. Bei langen Tagesausflügen mit Freunden habe ich auch schon häufiger für jeden eine LeckerBox zubereitet, so ist man unabhängig von irgendwelchen Restaurants oder Imbissbuden und man kann Pause machen wo und wann man möchte.

Und heute möchte ich Euch allen Freude bereiten. Gestern war ich für Euch Äpfel pflücken und habe heute Morgen Muffins für Euch gebacken, rein virtuell natürlich. Aber zumindest das Rezept, das habe ich für Euch mitgebracht, sowie ein paar tolle Fotos von Äpfeln.

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Recht früh hat es mich gestern Morgen aus dem Haus getrieben, um mich auf den Weg in die Eifel zu machen. Brrrr, es war ganz schön kalt, zeitweise hatten wir auf der A3 gegen Süden, im Bergischen Land nur 2,5°C und das noch ohne Winterreifen. Das Gras war nass, der Himmel hing voller dicker Wolken und als ich bei meinen Eltern ankam, hatten wir Morgens um 08:00 Uhr auch erst 4°C. Ich zog mir ein paar dicke Socken über und kramte meine alten Gummistiefel aus dem Keller. Zuerst mit Kamera bewaffnet, um die am Baum hängen Äpfel noch abzulichten, bevor sie gepflückt wurden und später mit Korb bewaffnet, um die Äpfel zu pflücken, stapfte ich zu den Apfelbäumen.

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19 Aug

LeckerBox goes Back to School: PausenBox #5 mit Mini-Blaubeer-Pancakes

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Kleine Blaubeer-Pancakes haben mich wirklich durch die letzte Woche gerettet. Es war hin und wieder echt ganz schön stressig, aber diese kleinen Dingerchen haben es zumindest geschafft, dass ich mit einem Lächeln meine FrühstücksBox geöffnet habe.

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Und da diese Pancakes auch bereits in der letzten Woche bei Euch bei Instagram gut angekommen sind und ich bereits als Kind gerne Pfanneküchlein, wie meine Mutter sie nannte, gegessen habe, gibt es diese heute in der Back To School Box für Euch.

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