26 Sep

MittwochsBox #27: Es gibt Kürbis für Alle…

Klein, gemütlich und schnuckelig, so war die Runde der MittwochsBox #27. Wir hätten uns auch gestern Morgen alle auf meiner Couch treffen können ;-). Angefangen hätten wir mit Pausenriegeln, Kürbisbrot und der Kürbis-Apfel Marmelade von Jessi. Als Mittagessen hätten wir uns dann über Nikes Kürbis-Kartoffelsalat hergemacht und zum Nachtisch hätte es dann die Kürbis Creme Bruleé von Frau Bunt gegeben. Dann wären wir eine Runde spazieren gegangen und zum Verschnaufen gäbe es Kürbis-Curry von Eva-Melina. Wäre das nicht eine tolle Sause geworden?

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Ich habe mich sehr über die tollen Kürbis-Rezepte gefreut, sie werden bestimmt bald nachgekocht! Vielen lieben Dank euch allen, dass Ihr wieder dabei wart.

Mit gesundem und leckeren aus der Box,

Eure LeckerMone 🙂

21 Aug

Blaubeerliebe auf Ziegenweichkäse…

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Sobald es frisches leckeres Obst gibt und das auch noch regional und direkt aus der Nähe, gerate ich ja von einer Phase in die nächste. Angefangen von frischen Erdbeeren, über Johannisbeeren, Kirschen, Blaubeeren über Pflaumen bis hin zu Äpfeln. Und in dieser Zeit, in der es besagtes Obst dann nur in eingeschränktem Zeitraum gibt, kann ich nie genug davon bekommen und muss es auch direkt verarbeiten. Und so geht es mir auch in diesem Jahr mit den Blaubeeren, ob in Pancakes, Crumble oder Blaubeermarmelade, Blaubeeren sind ein Muss! Und mein absolutes Highlight dieses Jahr ist Blaubeermarmelade auf Ziegenweichkäse. Nicht nur zum Frühstück, nein auch als Abendbrot macht sich diese Kombination ganz vortrefflich.

Und da mir vor einigen Wochen von der Firma Personello das Angebot gemacht wurde, Ihre Marmeladen-Etiketten zu testen und mir dafür 5 Etiketten nach eigenem Wunsch zu gestalten, war mir sofort klar für welche Marmelade die Etiketten erstellt werden sollten. Für keine andere Marmelade wie meine Blaubeerliebe.

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Nachdem mein erster Versuch mit Marmelade frei von Gelierzucker so gut gelungen war, und meine ganze Dose Konfitura bereits aufgebraucht ist, startete ich mit dem zweiten Versuch, AgarAgar als Geliermittel. Vor der Blaubeermarmelade hatte ich bereits Kirschmarmelade mit AgarAgar zubereitet. Leider ist die Dosierung nicht ganz so einfach wie mit Konfitura, denn laut Gebrauchsanweisung soll man pro 500g Früchten ca. 3g AgarAgar verwenden. 3g sollen ca. 1 TL entsprechen. Da ich aber immer etwas skeptisch bin, habe ich 3g abgewogen, mit dem Endergebnis, dass es von der Menge viel mehr war, als nur ein Teelöffel. Ich habe meine abgewogenen 3g jedoch mehr vertraut, als der Angabe mit dem Teelöffel und letztendlich 6g AgarAgar für 1000g Kirschen verwendet. Die Kirschmarmelade ist sehr, sehr fest geworden, eigentlich mehr Gelee denn Marmelade. Dem Geschmack tut es natürlich keinen Abbruch, aber es hat mich etwas geärgert. Bei der Blaubeermarmelade wollte ich dann natürlich alles anders und besser machen und mich genau an die Teelöffel Angabe halten. Aber auch 1 TL AgarAgar pro 500g Früchte scheint noch recht hoch dosiert zu sein. Die Blaubeerliebe ist zwar nicht ganz so fest geworden, wie die Kirschmarmelade zuvor, hätte aber noch einen Tick flüssiger sein können. Also heißt es wohl: weiter experimentieren.

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15 Jul

Alle Jahre wieder „Erdbeerliebe“: Marmelade ohne Gelierzucker und Zitronen-Mohn Scones mit Buttermilch…

Ich war letztens auf dem Erdbeerfeld, zusammen mit Anja von Anja-Piranja. Vor einigen Wochen hatten wir uns schon verabredet, sobald die Erdbeeren reif sind, gehen wir Erdbeeren pflücken. Am 7.7, also gestern vor einer Woche war es dann soweit, wir trafen uns zum Erdbeeren pflücken. Wir hatten uns natürlich das beste Wetterchen ausgesucht, die Sonne stand hoch am Horizont, und so wanderten wir beide in kurzer Hose und T-Shirt, bewaffnet mit Eimer und Erdbeerkörbchen zum Erdbeerfeld. Um kurz nach 10:00 Uhr waren wir auf dem Feld angekommen, es war schon einiges los, als wir Eimer und Körbchen abwiegen ließen und dann weiter stapften zu dem uns zugewiesenen Feld.

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Leider musste man sehr gut aufpassen beim Pflücken, denn es hingen bereits sehr viele matschige und schimmelige Erdbeeren an den Pflanzen. Das hielt uns aber natürlich nicht ab, das ist halt Natur! Aber eines ist mir beim Erdbeeren pflücken bewusst geworden, es ist eine Heidenarbeit Erdbeeren zu pflücken. Da dürfen wir uns eigentlich gar nicht über die Preise der Erdbeeren beschweren, denn das geht ganz schön in den Rücken. Und es ist eine Arbeit, die man auch beim besten Willen nicht automatisieren kann. Erdbeeren pflücken ist und bleibt Handarbeit. Nachdem Körbchen und Eimer voll, ein paar Fotos geschossen, die Beeren gewogen und bezahlt waren, ging die Sonntagswanderung weiter. Der Weg führte uns zu einem weiteren kleinen Feld, auf dem man Blumen pflücken konnte. Nachdem dann auch jeder von uns sein Sträußchen Blumen gepflückt hatte, traten wir den Heimweg an und hielten noch ein kleines Schwätzchen bei Anja auf der Terrasse. Bis wir uns dann verabschiedeten, denn wir hatten ja noch beide Arbeit vor uns, die Beeren wollten ja schließlich auch verwertet werden.

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19 Jan

Die Geschichte um die Linzer Torte….

„Wollte sie nicht eigentlich „Zuckerfrei“ backen und kochen?“

Stimmt, das hatte ich am Montag geschrieben, und das gilt auch immer noch! Jedoch gibt es da so Familienbesuche, wenn man dort sagt „in dem Kuchen ist kein Zucker drin“, dann würde man komisch angeschaut und es käme die Antwort „Kuchen ohne Zucker ist kein Kuchen!“

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So habe ich also letztes Wochenende nicht nur zuckerfrei gebacken, sondern ebenfalls mit Zucker. Aber eigentlich fängt die Geschichte mit der Linzer Torte schon viel früher an, nämlich am 1. Weihnachtstag 2012.

Nachmittags zu Hause angekommen, fällt mir auf einmal ein das ich noch einen Kuchen backen sollte, denn ein Familienbesuch am 2. Weihnachtstag ohne Kuchen wäre kein Familienbesuch.

So zückte ich also ein recht altes Dr. Oetker Backbuch aus meinem Regal, blätterte es durch und da fiel mein Blick auf eine „Linzer Torte“, und auf einmal klingelte es in meinem Kopf. Hatte der alte Herr von meinem Liebsten nicht zuletzt mal erwähnt er würde noch mal gerne eine Linzer Torte essen…genau so war es. Und als ich dann feststellte das eine Linzer Torte ja überhaupt nicht schwierig zu sein scheint, und fix gemacht ist, zauberte ich Schwuppdiwupp eine Linzer Torte. An Weihnachten habe ich jedoch keine Streifen über die Torte gelegt sondern Weihnachtsmotive ausgestochen. Die Torte wurde damals nur schnell mit dem IPhone fotografiert und auf Instagram gepostet. Zu meinem Erstaunen hat Juli (heimatPOTTential) mein Foto in Ihrer Ruhrpottweihnacht untergebracht.

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17 Okt

Bratapfel, Konfitüre oder Riesen-Scones? Am besten einfach alles…

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Eigentlich sollte es ja hier um Konfitüre gehen, aber irgendwie haben sich dann doch die „Riesen-Scones“ ein wenig ins Bild gedrängt.

Also werde ich Euch heute einfach beides vorstellen, meine neuste Konfitüre-Entdeckung (irgendwas muss ich mit den Äpfeln ja machen) und unsere Sonntagmorgens Lieblings „Riesen-Scones“.

Die Bratapfelkonfitüre habe ich in dem Buch „Geschenke aus meiner Küche“ von Anik Wecker entdeckt, ein wunderbares Buch, das seit letzter Woche in meinem Küchenregal steht.

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05 Okt

Kürbis & Marmelade, schmeckt das eigentlich?

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Marmelade aus Kürbis? Als ich das Rezept gelesen habe war ich ein wenig skeptisch. Kürbis als Belag auf Tartelettes, herzhaft mit Hackfleisch, überbacken mit Parmesan oder aber im Kuchen, all das hatte ich schon probiert und es schmeckt wunderbar im Herbst. Aber Marmelade aus Kürbis, das soll schmecken? Im Endeffekte hat mich das Rezept überzeugt da zusätzlich Äpfel und Ingwer in die Marmelade kommen. Das Rezept stammt aus dem „Ratgeber – Frau und Familie“ der Firma Weck. Seid ich denken kann, bekommt meine Mutter dieses Heftchen als Abo zugesandt. Manchmal sind mehr oder weniger tolle Rezepte vorhanden. Die Oktober-Ausgabe ist nur übersäht von Rezepten mit Kürbis und Äpfeln.

Die Zutaten-Liste ist original übernommen aus dem Rezept des „Ratgeber – Frau und Familie“, jedoch habe ich die Zubereitung ein wenig abgeändert.

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