16 Sep

Buchweizen-Quiche mit Erbsen und grünen Bohnen… *glutenfrei

Hallo? Ist da noch jemand, ließt hier (hoffentlich) noch jemand mit? Ich bin jedenfalls noch da, auch wenn ich mich die letzten 4 Wochen hier ziemlich rar gemacht habe. Mein Sommer war super turbulent und ich hatte einiges um die Ohren und zu organisieren. Zudem mussten wir einer kleinen schwarzen Fellnase im Sommer leider „Goodbye“ sagen und in den Himmel verabschieden.

Das und all das andere was sonst noch so war, ist mir ziemlich an die Kondition gegangen und hat mir auch ziemlich auf Magen- und Darm geschlagen. Wer mir bei Instagram folgt, hat vielleicht mitbekommen, dass ich zwischendurch im Sommer mal eine Woche auf „Gluten“ verzichtet habe. Es hat zwar ein bisschen was gebracht, aber danach war es nicht wirklich besser, eher schlechter, was aber auch einfach noch andere Gründe hatte. Vor 3 Wochen habe ich dann jedoch eine Nahrungsmittelunverträglichkeit-Diagnostik machen lassen und mein Blut auf Unverträglichkeiten testen lassen.

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Einiges hatte ich vermutet, mit einer bestimmten Unverträglichkeit hätte ich jedoch nicht gerechnet. Das Ergebnis hat gezeigt, ich reagiere auf: Weizen, Dinkel, Roggen, Hafer, Kasein (in allen Milchprodukten enthalten) und Hühnereier nicht besonders positiv. Mit glutenhaltigem Getreide und Milchprodukten hatte ich gerechnet, da es bei mir in der Familie liegt. Womit ich nicht mit gerechnet hatte, war das mit den „Hühnereinern“. Jedenfalls ist es so und seit Sonntag muss ich jetzt erst mal drei Wochen konsequent auf alles verzichten und meinen Körper beobachten und aufschreiben was sich ändert. Das schlimmste auf das ich verzichten muss, sind für mich Nudeln und Eier, das wird nicht ganz einfach sein, aber ich werde es schon schaffen. Gestern habe ich bereits Nudeln aus Maismehl entdeckt, das hat mich schon mal ein bisschen zufriedener gestimmt 😉 Wie es weiter geht bzgl. meiner Unverträglichkeiten und wie sich nach den drei Wochen mein Körper so anfühlt, das werde ich Euch natürlich erzählen.

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In der Woche als ich im Sommer auf Gluten verzichtet habe, habe ich diese Quiche gezaubert, die ich Euch bisher vorenthalten habe. Jetzt dürfte ich sie leider nicht Essen, das Ei und der Schafskäse sind Tabu! Es ist zwar nicht mehr wirklich die Jahreszeit von frischen Erbsen und Bohnen, aber die gibt es ja auch in sehr guter Qualität tiefgefroren, darauf kann man auch ausweichen. Buchweizenmehl ist eine gute glutenfreie Alternative bei Mehl, man muss jedoch den Geschmack mögen, welchen ich sehr gerne mag. Weiterlesen

12 Aug

Die Mädchenküche kocht „zusammen“ #3: schneller Gurken- Kichererbsensalat im Glas

Na seid Ihr bereit für eine Tafel voller „Gurkensalat“? In diesem Monat dreht sich in der Mädchenküche alles ums Thema „Gurken“. Nachdem wir in der vergangenen Woche bereits vorgelegt und Euch die tollsten Gurkenrezepte vorgestellt haben, geht es heute weiter mit 8 tollen Gurkensalat-Kreationen!

Bevor Ich Euch meinen Gurkensalat jedoch vorstelle, möchte ich nochmal kurz zusammenfassen, was es den in den vergangenen Tagen hier so tolles gab: bei Sibel gab es ein Gurken-Relish mit gerösteten Spitzpaparika, bei Samira ein Munich Mule – Cocktail mit Gurke, bei Natalie gab es Sommerrollen mit marinierten Gurken, bei Christina gab es Gurken-Matcha-Limonade, bei Franzi gab es eine süße Gurkenkaltschale, bei Ilona gefüllte Gurken mit Wildkräutersalat und bei Maja ganz klassisch eingelegte Gewürzgurken. Bei mir gab es einen Gurkensandwich mal anders, denn die Gurke diente als Brotersatz! Die liebe Ramona konnte in dieser Runde leider teilnehmen, denn sie kämpft seit Ihrem Umzug immer noch mit dem Internet und dessen Anbieter. Drücken wir Ihr alle die Daumen, dass das bald auch endlich klappt.

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So und was habe ich Euch nun heute mitgebracht? Einen ganz schnellen Gurkensalat mit Kichererbsen und eingelegten Tomaten im Glas. Perfekt für die Mittagspause, das Picknick oder die Gartenparty! Schnell zubereitet und super lecker! Weiterlesen

05 Aug

Die Mädchenküche kocht #3: Gurken-Sandwich ohne Brot…

Es ist wieder so weit, es ist an der Zeit für eine neue Koch-Sause der Mädchenküche! In dieser Runde dreht sich bei uns alles um die Gurke! Gerade im Sommer ist die Gurke eine grandiose Erfrischung und sorgt zudem mit ihrem hohen Wassergehalt dafür, dass unser Körper genügend Flüssigkeit erhält. Die Gurke enthält kaum Kalorien und kann daher ohne schlechtes Gewissen in ausreichender Menge verzehrt werden.

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Bei mir muss die Gurke heute heute als Brot-Ersatz herhalten, denn ein Sandwich muss nicht immer unbedingt aus Brot bestehen. Bestrichen ist mein Gurkensandwich aus einer Mischung von Schafskäse und Joghurt, hier in meinem Fall ebenfalls aus Schafsmilch. Belegt wurde er dann mit Radieschen, Radicchio-Blättern und dünnen Karottenscheiben.  Weiterlesen

03 Aug

Rote Beete-Salat mit Kichererbsen und Karotten im Glas…und warum das eine Herausforderung für mich war!

Bereits gestern habe ich Euch von der ETEPETETE-Box erzählt, die ich am Samstag vor einer Woche erhalten hatte. Der gesamte Inhalt war prima! Gemüse, welches ich auch so immer kaufen würde, bis auf eine Sache; der Roten Beete. „Ohhhgotttohhhgott was mache ich denn bloß mit der Roten Beete!“, schoss es mir durch den Kopf. Denn aus meiner Kindheit sind in meinem Kopf immer noch verankert und eingebrannt diese Erinnerungen, dass Rote Beete fürchterlich riecht und „bähhhh“ aussieht 😉 Aber ich konnte sie ja nun wirklich nicht einfach wegwerfen oder schlecht werden lassen, also musste ich sie verarbeiten.

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Ich begann dann mal bereits Samstagabends damit, die Rote Beete zu kochen, selbst das musste ich erst mal recherchieren. Da wir Sonntags im Garten auf einen Kuchen und zum Grillnachmittag verabredet waren und ich für den Salat zuständig, war kam mir die Idee – ein Salat mit Roter Beete. Aber auch das stellte sich nicht ganz so einfach dar, denn es musste ja ein Salat aus Zutaten sein, die ich im Hause hatte, denn einkaufen war keine Option mehr. Über Twitter empfahl Christina von Feines Gemüse mir Ihren Rote Beete – Salat mit Schafskäse und Datteln. Hörte sich total prima an, aber Datteln mag leider nicht jeder und ich wollte es nicht drauf ankommen lassen, dass der Salat am Ende nicht gegessen wird.

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Ich machte mich also im großen weiten WWW weiter auf die Suche und stieß auf den Rote Beete-Salat mit Karotten und Kichererbsen von Isabell von Lecker Lezmi. Das war doch perfekt, denn Karotten waren genügend im Kühlschrank und Kichererbsen waren für den anderen Salat am nächsten Tag sowieso geplant, so musste ich nur ein paar mehr Kichererbsen kochen.  Weiterlesen

22 Jul

Blumenkohl statt Pommes! gebackener Blumenkohl mit Joghurtdip!

Pommes sind total prima, lecker, machen glücklich und satt! Pommes sind aber auch total fettig und dadurch auch totale Kalorienbomben! Und, Pommes funktionieren nicht kalt in der LunchBox, denn das schmeckt ja mal gar nicht. Daher habe ich heute einen würdigen und gesünderen Pommes-Ersatz für Euch, der ebensogut kalt aus der LunchBox schmeckt: gebackenen Blumenkohl mit Joghurtdip.

Es ist zwar etwas aufwändiger, als Pommes in den Backofen oder die Friteuse zu werfen, aber der Aufwand lohnt sich wirklich, glaubt mir.

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24 Jun

Balkon-Grill-Sause: Vegetarischer Buger mit Süßkartoffel-Pattys und den Rest für die LunchBox!

Ich grille sehr, sehr gerne, am liebsten in großer Runde. Wir haben uns zwar vor ein paar Jahren einen kleinen Elektrogrill angeschafft, denn Kohle auf dem Balkon ist ja schlecht, aber wirklich viel gegrillt haben wir nicht. Irgendwie war mir das für zwei Personen immer zu lästig.

Vor ein paar Wochen habe ich jedoch auf dem Instagram Account von Luzia Pimpinella super tolle HotDog-Buns und den fertig gerillten und zubereiteten HotDog gesehen. Diese HotDog-Buns, die sie da gemacht hat, sahen so klasse aus, dass ich total angefixt war und auch so tolle Buns backen wollte. Mir war aber nicht wirklich nach Fleisch, also überlegte ich mir was anderes. Bei mir wurde es ein BurgerBun-Zopf und zum Füllen des Burger gab es Süßkartoffel-Quinoa-Pattys und gegrillte Zucchini. Das Rezept für die BugerBuns findet Ihr hier bei Highfoodality, es sind einfach die besten BurgerBuns! Diese habe ich dann einfach länglich geformt und mit Abstand versetzt zueinander auf ein Backblech gelegt. Wenn der Teig dann in Runde zwei geht, wachsen die Buns dann zusammen. Das Rezept von Luzia Pimpinella findet Ihr übrigens hier.

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17 Jun

Sommerfrisches Taboulé mit Buchweizen…

Ich bin Euch seit dem letzten Sommer 2014 noch ein Rezept schuldig, peinlich, echt! Erinnert Ihr Euch noch an die Buchrezension des Buches „Essen to Go“ von Martina Schurich? Dort habe ich groß und breit erzählt, Ihr bekommt die Rezepte in den nächsten Tagen vorgestellt, habe Euch aber in Wirklichkeit nur das von Hirseschmarrn mit Äpfeln & Aprikosen geliefert. Irgendwann war dann der Sommer und die Gurkenzeit vorbei und ich dachte mir: „jetzt ist es auch zu spät und unpassend“. Aber jetzt, der Sommer ist da, die Gurkenzeit ist da, denn es gibt schon deutsche Gurken, dann kann ich mein Rezept ja nochmal hervorkramen. Ich habe sogar die Bilder nochmal überarbeitet 😉

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10 Jun

LeckerBox #107: Blumenkohl-Sticks mit Aprikosen-Chutney…

Blumenkohl mal anders, weder rund, noch gekocht und glitschig. Blumenkohl ist ja nicht so jedermanns Ding, warm und gekocht vielleicht noch, allerdings kalt in einer LunchBox nicht unbedingt. Aber Blumenkohl in Form von Pizzaboden finde ich total genial und voll lecker. Da so ein Stück Pizza aus Blumenkohlteig aber nicht so wirklich stabil ist musste was anderes her. Was als spontaner Versuch entstand ist dann auch noch so richtig gut geworden und ich hätte mich in diese Blumenkohl-Sticks rein setzen können.

Wenn Ihr aber noch auf der Suche nach einem Rezept für Pizza mit Blumenkohlteig seid, dann schaut mal bei Nike oder Juli vorbei, es sind beides tolle Rezepte!

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Zu meinen Blumenkohl-Sticks habe ich Aprikosen-Chutney gegessen. Anfangs war ich noch ein wenig skeptisch, es stellte sich jedoch als eine prima Kombination heraus. Das Chutney ist bereits aus dem Jahr 2013, da habe ich es mit dem Einkochen meines Chutney-Vorrat etwas übertrieben 😉 Gekocht habe ich es damals nach dem Rezept von Isabel von Lecker Lezmi.

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05 Jun

30-MinutenRezept: Eine Schüssel voller Glück – Curryreis Bowl!

Essen, das satt und glücklich macht, muss nicht immer Spektakulär und aufwändig sein, es geht auch ganz schnell ohne großes Tamtam. Wenn dann das komplette Essen noch in eine Schüssel passt, kann man sich diese auch einfach schnappen, es sich damit auf der Couch, Terrasse oder Balkon in einer Ecke gemütlich machen und es sich gut gehen lassen.

Heute habe ich Euch einen ganz schnellen Curryreis mit Karotte, Paprika und einem hartgekochten Ei mitgebracht. Für dieses Rezept wurde der Basmati-Reis von Reihunger verwendet, dieser wurde mir in einem Probepaket kostenfrei zur Verfügung gestellt.

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02 Jun

LeckerBox #106: Erfrischender Reissalat mit Rhabarber und Radieschen…

Na, habt Ihr Lust auf was verrücktes mit Reis? Dann kommt doch mal mit, auch wenn es vielleicht nicht jedermanns Ding ist, ich fand den Salat super lecker und erfrischend. Ich muss aber zugeben, man muss schon Rhabarber-Fan sein und das Saure des Rhabarber mögen, um auch den Salat zu mögen. Aber dennoch möchte ich Euch den Salat nicht vorenthalten. Auch für diesen Salat habe ich eine Reissorte verwendet, die mir von Reishunger zur Verfügung gestellt wurde, den Natur-Reis der zur Sorte des Rundkornreis zählt.

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29 Mai

LeckerBox #105: Pikante Blätterteig-Reis-Tarte…

Nachdem es am Mittwoch hier mit einem süßen Reis-Rezept losging, wird es Zeit für was pikantes, meint Ihr nicht auch? Mitgebracht habe ich Euch heute eine Reis-Tarte mit Blätterteig! Ein schnelles Feierabend-Rezept, das man Abends schön gemütlich mit einem knackigen Salat auf der Terrasse essen kann und die Reste einfach am nächsten Morgen in die MittagsBox packt. Wer es gerne etwas trockener mag, isst sie ohne Dipp. Wir haben sie mit Sellerie-Remoulade dazu gegessen, das Rezept dazu findet Ihr hier. Ich könnte mir die Tarte aber auch sehr gut mit einem erfrischen Joghurt-Kräuter-Dipp vorstellen.

Für diese Reis-Tarte habe ich Jasmin-Reis verwendet, dieser wurde mir freundlicherweise in einem Reispaket von Reishunger zur Verfügung gestellt. Jasmin-Reis zählt zur Sorte des Langkornreis (Indica), eine Grundlegende Zusammenfassung zum Thema Reis habe ich Euch hier am Montag bereits auf den Blog gestellt.

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13 Mai

Die Mädchenküche kocht „zusammen“ #2: Mini-Toast-Quiche mit Spinat und Schafskäse

Nachdem wir, die Mädchenküche, Euch in der letzten Woche die unterschiedlichsten Spinat-Rezepte vorgestellt hatten, geht es heute weiter mit gemeinsamen Spinat-Rezepten in den verschiedensten Kreationen. Aber wollen wir uns doch erst noch einmal anschauen, was es in der letzten Woche so gab. Am vergangenen Montag präsentierte uns Maja ein schnelles Feierabend-Risotto mit Spinat aus dem Ofen, am Dienstag gab es bei Natalie leckere Spinat-Ricotta-Gnocchi, am Mittwoch habe ich Euch meine Polenta-Spinat-Muffins vorgestellt. Donnerstags bescherte Samira uns Spinat-Waffeln die auch ganz toll in eine LeckerBox passen würden. Am Freitag war Ramona an der Reihe und sprengte die herzhafte Riege, denn es gab ein Frühstücks-Overnight-Oats mit Spinat, als hätten Sie sich abgesprochen zog Sibel am Samstag nach und verführte uns mit einem süßen Spinat-Kuchen! Sonntag wurde es dann aber wieder herzhaft, denn bei Franzi gab es Brioche mit Spinat. Nachdem wir schon Gnocchi mit Spinat hatten, fehlten ja nur noch Knödel mit Spinat, die gab es Montag von Ilona! Die neunte im Bunde ist Christina, bei Ihr gab es gestern Sultaninen-Pide mit Spinat und Feta.

Aber was gibt es nun heute? Es gibt „Quiche“! Wir haben Euch alle unsere Kreation einer „Spinat-Quiche“ mitgebracht! Und zudem habt Ihr ab heute die Möglichkeit uns Eure Spinat-Rezepte mitzuteilen und hier bei Ramona zu verlinken. Es sollten natürlich neue Rezepte und kein Archiv-Rezepte sein. Bis zum Ende des Monats habt Ihr Zeit diese zu verlinken und wir werden Sie dann über die Mädchenküche-Facebook-Seite mit allen teilen!

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Ich habe Euch heute eine schnelle Mini-Toast-Quiche mit Spinat und Schafskäse mitgebracht. Mit frischem Spinat hat man ja schon genug zu tun, putzen, waschen und trocken rütteln, da möchte man ja nicht auch noch endlos viel Zeit mit der Zubereitung von Teig verbringen Daher benutze ich einfach Toastbrot für den Teig. Ob Vollkorn-Toastbrot, helles Toastbrot, rundes oder eckiges Toastbrot, das bleibt ganz alleine Euch überlassen.

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06 Mai

Die Mädchenküche kocht #2: Polenta-Spinat-Muffins mit Schafskäsefüllung und einem Tomatenmützchen…

Wir sind wieder da! Die Mädchenküche kocht zum zweiten Mal in diesem Jahr! Anfang Mai dreht sich hier bei uns alles um Spinat, und dabei denke ich tatsächlich als erstes immer an eine riesige Portion Rahmspinat mit Kartoffeln und Spiegelei! Ich habe dieses Gericht als Kind geliebt und hätte mich in einen Teller voller Rahmspinat regelrecht rein setzen können, und Ihr? Meine Schwester z.B. hat Spinat überhaupt nicht gerne gegessen, daher gab es bei uns auch sehr selten Spinat mit Kartoffeln und Spiegelei. Manchmal aber gab es für meine Mutter und mich eine extra Portion und meine Schwester und mein Vater haben halt etwas anderes gegessen.

Da ich Euch hier aber ja schlecht eine Portion Rahmspinat mit Kartoffeln und Spiegelei hätte präsentieren können, habe ich mir etwas anderes überlegt! Bereits vor ein paar Wochen habe ich die Polenta-Bärlauch-Muffins von Flowers on my Plate nachgebacken und war total begeistert von den kleinen leckeren Dingern! Da Bärlauch aber ja doch nicht jedermanns Sache ist, dachte ich mir das könnte auch mit Spinat eine tolle Kombination ergeben! Zudem sind diese Muffins echt prima geeignet für die LunchBox!

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Das Rezept von Dani habe ich etwas abgewandelt, den Bärlauch gegen Spinat ersetzt, die Feta-Creme etwas geändert und zudem haben meine Muffins noch ein Mützchen aus Tomaten erhalten! Diese ergeben einen schönen roten Farbtupfer auf den gelben Polenta-Muffins!

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27 Apr

LeckerBox #104: gerolltes und gefülltes Naan-Brot mit Sellerie-Remoulade!

Erst die Handverletzung, dann die Überreaktion auf das Antibiotika und dann kam zu allem Überfluss noch eine dicke, fette Erkältung mit Schnupfen, Halsschmerzen und Husten dazu. Das einen manche Dinge aber auch so runter reißen können, ich hatte keine Kraft im Körper, alle Knochen taten mir weh und das Schlimmste in den letzten 2,5 Wochen war für mich, dass ich keinen Appetit hatte und daher auch überhaupt keine Lust zu kochen. Das mein Körper dringend etwas zu Essen brauchte, merkte ich immer erst dann, wenn ich mich auf nichts mehr konzentrieren konnte und mir teilweise total übel wurde.

Und eigentlich will man ja meinen, wenn man eine Erkältung hat und daher sowieso keine Lust hat vor die Türe zu gehen, dann hat man zumindest Zeit zu bloggen. Da war aber leider immer noch der fehlende Appetit und ohne diesen kann man nicht mal Rezepte schreiben und von tollen Dingen schwärmen. Daher hatte ich auch letzte Woche keine richtige Motivation dieses, bereits auf der Festplatte schlummernde, gefüllte Naan-Brot zu verbloggen, ich hätte gar nicht darüber schreiben können, wie lecker das denn war und das Ihr es unbedingt nachmachen müsst. Aber jetzt bin ich wieder da, zwar immer noch nicht mit 100% Batterieleistung, aber gefühlte 85% sind es mittlerweile doch wieder.

Hier habe ich Euch bereits das Rezept für das Naan-Brot verraten, und das schmeckt natürlich am besten wenn man es richtig lecker füllt, zusammenrollt und auf der Hand isst.

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Ob zu Hause zu Mittag, zum Abendessen oder aber gut verpackt in der MittagsBox, so ein gefülltes Naan-Brot geht immer! Genau wie Sandwiches kann man auch Naan-Brot belegen wie man gerade lustig ist und was man am liebsten isst. Unseres wurde gefüllt mit Radicchio-Salat, Möhren-Sticks, Gurkenscheiben, Radieschenscheiben und halbierten Cocktailtomaten. Zudem gab es einen Aufstrich von Zwergenwiese, der direkt aufs Brot gestrichen wurde und selbstgemachte Sellerie-Remoulade! Die Sellerie-Remoulade hatte es mir bereits angetan als ich das Rezept das erste Mal gesehen hatte, es stammt aus dem Buch Love Your LunchBox, welches ich mir vor Ostern gegönnt hatte. Sie schmeckt unglaublich lecker und passt perfekt zu Sandwiches und eben zum gefüllten Naan-Brot. Das Buch selbst werde ich Euch mit der Zeit nochmal genauer vorstellen.

Übrigens passen gebratene Würfel Halloumi-Käse auch ganz wunderbar in das gefüllte Naan-Bort!

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13 Apr

„Naan-Brot“ selbst gemacht! {*vegan *dünn zum aufrollen *mit Roggenmehl}

Kennt Ihr „Naan-Brot“? Vor einigen Wochen habe ich nach langer, langer Zeit nochmal Naan-Brot gegessen. Eines Samstags auf dem Carlsplatz in Düsseldorf auf dem Markt, gefüllt mit ganz tollen Falafel bei einem Perser. Da war es um mich geschehen, ich war mal wieder süchtig nach Falafeln und das Naan-Brot war auch gigantisch lecker. Einige Zeit später habe ich dann auf dem ersten StreetFoodMarkt beim Schönen Alfred in Essen erneut Mittags gefülltes Naan-Brot gegessen, auch das war unglaublich lecker!

Also habe ich mich dran gegeben Naan-Brot selber zu machen. Viele Rezepte habe ich im Netz entdeckt. In das Rezept von original Naan-Brot kommt scheinbar Joghurt rein, das wollte ich aber nicht, darauf wollte ich verzichten. Also hielt ich Ausschau nach einem veganen Rezept für Naan-Brot. Ich wurde auch fündig und fand einige Rezepten die sich sehr gut anhörten, daraus entstand dann mein eigentliches Rezept. Die erste Variante die ich ausprobierte machte ich rein aus Dinkelmehl, es hat super einfach funktioniert und war richtig lecker!

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Bei der zweiten Variante habe ich etwas Roggenmehl mit rein gemischt, und habe sie etwas dünner ausgerollt, dann lassen sie sich später besser füllen, aufrollen und in eine LeckerBox packen! Wie Ihr das Naan-Brot macht, das bleibt Euch überlassen, entweder rein mit Dinkelmehl, oder mit einer Mischung aus Dinkel- und Roggenmehl. Wie dick das Naan-Brot später werden soll, das liegt auch einzig und alleine daran wie dünn Ihr die Fladen vorher ausrollt und sie haben möchtet. Zum aufrollen und füllen fand auch ich die dünnere Variante besser als meine erste Version die etwas dicker war. Man kann sie natürlich auch dicker lassen und aufschneiden und füllen. Weiterlesen