11 Mai

Simpel und Einfach: Rhabarber-Brötchen für’s Frühstück oder die FrühstücksBox

Ohne viel chichi, einfach so, weil gestern Nachmittag noch Rhabarber da war und verarbeitet werden musste. Einfach so ohne große Worte, ein Rezept für Rhabarber-Brötchen.

Ob zum Frühstück, in die FrühstücksBox oder als süßer Nachmittags-Snack, mit oder ohne Butter, wie Ihr mögt!

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30 Mrz

LeckerBox #102: Quinoa-Zucchini-Muffins mit Feta und Pecannüssen

Im letzten Sommerurlaub stolperte ich in einer Buchhandlung über das Buch Ein Fest im Grünen. Das Cover, die Rezepte sowie die Bilder hatten es mir angetan, ich hätte es am liebsten gar nicht mehr aus der Hand gelegt. Was tat ich also? Genau, ich marschierte damit Zielstrebig zur Kasse, legte es auf den Tresen und kaufte es mir einfach. Im Ferien-Appartement angekommen stelle ich fest, dass die Autorin Erin Gleeson nicht nur eine Buch-Autorin ist, sondern auch einen sehr tollen Blog schreibt. Ich kann mich an Ihrem Blog The Forest Feast und Ihren Bildern einfach nicht satt sehen, ich finde ihn total fantastisch!

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Die liebe Julia von Chestnut & Sage hat hier mal eine Rezension über das Buch geschrieben, falls Euch das noch etwas genauer interessiert. Warum ich Euch das alles erzähle? Weil diese einfach fantastischen Quinoa-Zucchini-Muffins aus diesem tollen Buch stammen und ich Euch das natürlich nicht vorenthalten möchte. Sie eignen sich perfekt für eine LunchBox und mit ein bisschen Gemüse und Obst sind sie richtig sättigend. Weiterlesen

26 Mrz

Haddu Möhrchen? – – – kleine saftige Möhren-Mandel-Küchlein #ichbacksmir

wpid-ich-backs-mir-450-2014-05-26-07-00.jpgClara von Tastesheriff ruft wie jeden Monat zum 26. auf zu #ichbacksmir! Diesen Monat fragt sie nach „Osterkuchen“! Tatsächlich denke ich bei Osterkuchen wirklich als erstes direkt an „Möhrenkuchen“! Vor zehn Jahren hätte ich Euch jetzt hier wahrscheinlich meinen Lieblings-Möhrenkuchen aus dem Zwergenstübchenbackbuch (das ist keine Schleichwerbung, ich mag diese Bücher sehr, sehr gerne und kann sie allen mit Kindern nur empfehlen) mit ganz viel Schokoladenglasur und selber gemachten Marzipan-Möhren präsentiert. Ach was habe ich diesen Kuchen häufig gebacken und wie kunterbunt waren meine Hände immer nach dem Färben des Marzipan. Und während ich diese Worte hier so schreibe, fällt mir ein, ich habe Euch diesen Kuchen tatsächlich zu meiner Blogger-Anfangszeit hier mal vorgestellt. Die Fotos sind nicht hübsch, aber das sage ich ja immer bei alten Fotos. Das Rezept ist für alle die kein Problem mit ganz viel Zucker und Schokolade haben super, zudem benötigt er kein Mehl sondern Zwieback. Also, HIER ist mein Altbewährter Lieblings-Möhrenkuchen von früher!

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Aber Schluss jetzt mit dem Schwelgen in Erinnerungen, denn schließlich habe ich Euch was neues mitgebracht: kleine saftige Möhren-Mandel-Küchlein ohne Kristallzucker im Teig nur mit ein bisschen Puderzucker als Glasur, denn sonst sehen sie nicht wirklich hübsch aus. Weiterlesen

23 Feb

LeckerBox #101: FrühstücksBox mit Müsli-Bagels, Mandelbutter und Bananen… *vegan *kristallzuckerfrei

Der Mensch ist machmal schon ein seltsames Wesen. Da gibt es Dinge im Leben, die wollen einem einmal nicht gelingen und man scheut sich direkt diese Dinge ein zweites Mal auszuprobieren. Die Angst, es könnte erneut schiefgehen ist größer als der Mut es erneut zu probieren oder zu verbessern. Kennt Ihr das?

Im Arbeitsleben habe ich dieses Verhalten mittlerweile abgelegt, da begebe ich mich einfach dran, denn es tut sowieso kein anderer für mich. Aber auch dort gab es eine Phase in der ich das ein oder andere Stück Software am liebsten ganz weit weg geschoben hätte und nie hätte testen müssen. Der ein oder andere von Euch weiss vielleicht, dass ich im Arbeitsleben 1.0 Software teste und da gab es mal so ein Stück Server-Software mit dem ich absolut auf dem Kriegsfuß stand, es wollte mir einfach nie gelingen das diese Software vernünftig lief, also hätte ich sie am liebsten nie angerührt. Da es aber mein Job ist, diese Software zu testen ging das ja nun mal nicht. Mittlerweile sind dieses besagte Stück Software und ich beste Freunde und wir vertragen und prächtig 😉

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Aber in meinem Privatleben, bzw. in meinem Küchenleben gab es da auch so ein leidiges Thema: der „Hefeteig“! Des öfteren habe ich hier schon mal darüber gejammert, mein Leid geklagt, aber auch das bringt mich ja nicht voran. Nachdem es mit dem Hefeteig einmal mächtig schief gelaufen war, habe ich ihn lange nicht angerührt. Dann habe ich im letzten Jahr die „Über-Nacht“ -Variante für mich entdeckt und war hellauf begeistert! Vollkorn-Frühstücksbrötchen, Zimt-Nuss-Schnecken, Overnight-Bagels und Burger-Brötchen, es klappte mit dieser Über-Nacht-Variante auf einmal.

Aber irgendwie ist meine Hefe-Euphorie wieder eingeschlafen, weiss der Herrgott warum, ich weiss es jedenfalls nicht. Jedenfalls hatten wir Anfang des Jahres Besuch und ich war hellauf begeistert von dem Pizza-Raclette welches ich bei Samira gesehen hatte. Das wollte ich auch machen und habe voller Stolz angepriesen: „es gibt Pizza-Raclette“! Halt Stopp, da war doch noch was, dachte ich kurz vorher: das heißt ja Pizzateig mit Hefe machen und das ohne Über-Nacht-Variante! Ohhhhnein, ich sah es schon schief gehen! Echt, ich hätte gedacht es gelingt nicht. Zum Glück war es aber nicht so, ich habe frühzeitig angefangen, habe dem Hefeteig genügend Zeit zum gehen lassen und der Teig und auch das Pizza-Raclette waren perfekt!

Jedenfalls war das mein erneuter Ansporn, erneut mehr mit Hefeteig zu machen und auch auf die Über-Nacht-Variante zu verzichten und dem Hefeteig so genügend Zeit zum gehen zulassen.

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Am Samstag vor einer Woche schwebte mir dann so ein richtig schönes, gemütliches Frühstück mit Hefeteig-Gebäck für den Sonntagmorgen vor. Ich war mir aber noch nicht genau sicher, was es werden sollte. Ob einfache süße Brötchen, Brioche, Frühstücksbröchten oder Bagels. Eines war mir jedoch klar, ich hatte keine Lust mehr den Teig Samstagabends für die Über-Nacht-Variante noch anzusetzen. So machte ich den Hefeteig erst am Sonntagmorgen und entschied mich für Müsli-Bagels! Eine Kombination, die unglaublich lecker ist! Das ganze dann noch in Verbindung mit selbst gemachter Mandelbutter und Bananenscheiben…einfach nur yummy!  Weiterlesen

09 Feb

Buchrezension: „Lunchbox Revolution“ & ein Rezept für „Energiebällchen“!

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Als ich angefangen habe meine LeckerBoxen zu packen und mich mit dem Thema Bento Box und Lunchbox das erste mal beschäftigte, gab es kaum deutsche Bücher zu diesem Thema. Seit knapp einem Jahr ist das anders, irgendwie sprießen diese Bücher zurzeit aus dem Boden. Das Thema scheint also wieder aktueller zu sein/werden und auch wenn ich mich so umschaue, es nehmen wieder mehr Menschen Ihr Essen für die Arbeit, Schule oder Uni von zu Hause mit.

Copyright: @ Edition Fackelträger Verlag ISBN 978-3-7716-4527-4

Der Edition Fackelträger Verlag hat im Oktober 2014 ebenfalls ein neues Buch zum Thema Lunchbox herausgebracht und war so freundlich mir ein Rezensionsexemplar zur Verfügung zu stellen. Das Buch heißt VEGGIE TO GO – LUNCHBOX REVOLUTION ist von der Autorin Micaela Stermieri und beschäftigt sich ausschließlich mit vegetarischen Rezepten, sowie veganen Alternativen für die Mittagspause.

Ich habe das Buch schon eine ganze Weile, habe auch schon einiges daraus zubereitet, aber irgendwie habe ich mir zu Beginn direkt ein Rezept herausgesucht in dem bereits offensichtliche Fehler enthalten waren und scheinbar auch die Mengenangaben nicht so wirklich passten. Das Rezept brauchte am Ende sehr viel Improvisation bis etwas vernünftiges daraus wurde. Genau das hat meine Motivation weitere Dinge auszuprobieren und diese Rezension zu schreiben etwas gedrosselt. Trotz des Fehlstarts möchte ich mich aber um eine objektive Rezension für euch bemühen.

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Das Buch beginnt mit einer sehr schönen Einleitung, in der die Autorin darauf eingeht, warum es Ihr so wichtig ist Ihr essen von zu Hause mitzunehmen und nicht Mittags schnell in ein Fastfood-Restaurant zu fahren. Gefolgt von einer Erläuterung welche Ausstattung für die Küche und welche für Lunchboxen benötigt wird, geht Sie über in die Vorratshaltung von Zutaten und Gewürzen. Weiterlesen

17 Dez

PAMK: Knusper, knusper, knäuschen…wer knuspert unterm Bäumchen… #pamkknuspern

Anfang diesen Jahres verkündeten die drei Mädels Clara, Jeanny und Rike das „Post aus meiner Küche“ vorläufig eingestampft wird.

Ich war etwas traurig, konnte es aber auch verstehen, denn da steckte schon ein ganzer Batzen an Arbeit und Energie hinter. Um so erfreuter war ich Ende November, als es auf einmal hieß „Post aus meiner Küche – Knuspern unterm Weihnachtsbaum“.

Dank eines tatkräftigen Sponsors konnte „Post aus meiner Küche“ wieder reaktiviert werden.

Auch wenn ich im Moment so viel um die Ohren habe, eigentlich froh bin, wenn ich endlich Urlaub habe und es mir auf der Couch der gemütlich machen kann, musste ich mich einfach anmelden. Im letzten Jahr hat mir die Tauschaktion vor Weihnachten so, so viel Freude gemacht und ich habe mich riesig gefreut, das wollte und konnte ich mir nicht entgehen lassen.

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Zwei Inhalte für mein Paket standen recht schnell fest: mit Schokolade überzogene Salzbrezeln und ein weihnachtliches Knuspermüsli, denn beides knuspert ganz wunderbar unterm Weihnachtsbaum, egal ob zum Frühstück oder Abends beim Fernsehen. Beim Stöbern durch Pinterest kam mir dann irgendwann eine weitere Idee: selbst gemachtes Popcorn in Form von verrücktem süßen Weihnachtspopcorn gemischt mit zerbrochenen Salzbrezeln, M&M’s, Zuckerperlen und einem Kramel-Zimtguß…

Am vergangenen Wochenende habe ich mich also an die Arbeit gemacht und ein tolles Paket zusammen geschnürt und am Montag auf die Post gebracht. Mittlerweile ist es auch bei meiner Tauschpartnerin Alice von Tolle Sachen selber machen angekommen und ich kann Euch meine Leckereien, die ich für Sie gezaubert habe, zeigen und die Rezepte vorstellen.

Wie Ihr die mit Schokolade überzogenen Salzbrezeln und -stangen herstellt, ist eigentlich selbsterklärend, Ihr findet das Rezept aber auch hier in einem separaten Post.

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15 Dez

Für den Weihnachtsteller oder die LunchBox: süße Leckereien aus Kuvertüre-Resten…

Na, wie viele Kekse habt Ihr in diesem Jahr schon gebacken? Geht es Euch auch so, dass am Ende immer ein wenig Schokoladen-Kuvertüre-Reste übrig bleiben, die Ihr aber nicht weg werfen möchtet? Dann habe ich heute genau die richtige Idee für Euch! Damit verarbeitet Ihr nicht nur die Kuvertüre, sondern habt auch ein paar süße Leckereien für den Weihnachtsteller, die LeckerBox oder einfach nur für zwischendurch.

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Verwendet die Schokolade einfach, um ein paar Nüsse oder aber auch Clementinenstücke damit zu verzieren. Es sieht hübsch aus und darüber freut sich bestimmt jeder auf dem Weihnachtsteller oder die Kinder Morgens in der LunchBox!

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Die mit Schokolade überzogenen Nüsse könnt Ihr in einer Blechdose verpackt gut aufbewahren, die Clementinenstücke sollten allerdings innerhalb eines Tages gegessen werden.

Habt einen guten Wochenstart in die vielleicht letzte Arbeitswoche vor Weihnachten…

Eure LeckerMone 🙂

06 Dez

Der Nikolausstiefel ist für Euch gefüllt: Knusperbrezeln und -Stangen mit Schokolade…

Guten Morgen Ihr Lieben,

ich wünsche einen schönen Nikolausi-Tag, lasst es Euch gut gehen und macht es Euch gemütlich. Nur für Euch habe ich virtuell den Stiefel gefüllt und eine ganz schnell zubereitete Leckerei hinein gepackt. Die Idee findet Ihr zwar auch schon in meiner WeihnachtsBox aus dem letzten Jahr, aber da sie mir so gut gefällt und schnell zubereitet ist, habe ich Sie nochmal für Euch herausgezogen und möchte Sie heute vorstellen.

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Für die Knusperbrezeln oder -Stangen benötigt Ihr Salz- oder Sesambrezeln (ggf. aus Dinkelmehl), möchtet Ihr auch noch Stangen bzw. kleine Zauberstäbe zubereiten dann ebenfalls noch Dinkelstangen. Zudem Vollmilch- oder Zartbitterkuvertüre, sowie bunte Streusel oder Schokosterne zum Verzieren. Weiterlesen

24 Nov

Zum Frühstück: Gute-Laune-Apfel-Dinkelgrießbrei inklusive Weihnachtsduft…geht auch ohne Weihnachtsstimmung…

Es ist schon eine weile her, da stehe ich Morgens total verschlafen vor dem ersten Kaffee im Schlafanzug in der Küche, fange an das Obst für’s Müsli zu schnibbeln und die MittagsBoxen zu packen, auf einmal fällt mir siedend heiß ein: „Es ist kein Brot mehr da, was kommt denn in die FühstücksBox?“ Da auch nicht mehr viel Mandelmilch übrig war, konnte ich auch keinen Milchreis kochen. Und so experimentierte ich ganz spontan herum, denn im Abstellkämmerchen auf dem Balkon befand sich noch ein ganzer Eimer Äpfel, den ich aus der Eifel mitgebracht hatte. Zudem fand ich zusätzlich noch etwas Dinkelgrieß im Küchenschrank.

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Schnell flitze ich im Schlafanzug auf den Balkon und holte zwei Äpfel herein, denn, und da bleibe ich bei, das sind die besten Äpfel um Kompott zu kochen. Ich schälte die Äpfel, würfelte sie grob und gab sie mit Wasser in einen Topf, brachte die Mischung zum Kochen und köchelte sie so ca. 5-10 Minuten vor sich hin. Die Äpfel wurden langsam weich, waren aber noch nicht zu Kompott zerfallen, jetzt rührte ich etwas Dinkelgrieß, Zimt und Ahornsirup herein…die ganze Küche duftete wie eine Weihnachtsbäckerei…mhmmmm das war aber vielleicht lecker!

Dieser Duft nach Weihnachtsbäckerei begleitet mich jetzt schon mindestens 2 Wochen in den Tag, ich kann es einfach nicht sein lassen und koche es immer wieder. Eine Kombination, die Ruckzuck fertig ist, unglaublich lecker schmeckt, sowohl warm als auch kalt! Zudem macht sie richtig gut satt als zweites Frühstück. Ein Grießbrei ganz ohne Milch, mit frischen Äpfeln und einer ganzen Menge Zimt. Oben drauf kommen ein paar geröstete Mandelblättchen, Granatapfelkerne und Pecannüsse. Das Ganze in ein Glas mit Schraubverschluss gegeben ergibt ein perfektes zweites Frühstück auf der Arbeit, wenn Ihr es nicht schon Morgens direkt nach dem Kochen aufschleckt 😉  Weiterlesen

18 Nov

Frühstücks-Müsli-Muffins mit Quitten und Cranberries…

Cranberries, die knallroten, hüpfenden Powerbeeren aus den USA! Vor einigen Jahren konnte man sie hier in Deutschland nur in getrockneter Form beziehen, mittlerweile bekommt man sie in gut sortierten Supermärkten aber auch frisch zu kaufen. In erster Linie denkt man ja erst einmal das Cranberries süß sind, was vielleicht auch stimmen mag, wenn sie getrocknet und etwas gezuckert sind. Frisch sind sie in gegarter Form jedoch richtig sauer und lassen einen Mundwinkel zusammen ziehen. Darüber, dass man sie vielleicht roh essen könnte braucht man gar nicht nachzudenken, das schmeckt nämlich gar nicht.

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Gerade wegen der sauren Note habe ich frische Cranberries in Kuchen oder halt Muffins sehr, sehr gerne. Bereits vor zwei Jahren habe ich einen Apfelkuchen mit den roten Powerbeeren hier vorgestellt! Und als Gaby dann zum Blogevent Cranberries aufrief ergriff ich die Chance und kreierte nochmal ein leckeres Muffin-Rezept für Euch. Zudem brachte mir meine Biokiste vor zwei Wochen eine letzte Portion frische, deutsche Quitten, das musste ich doch ausnutzen, denn seit diesem Herbst bin ich auch den Quitten verfallen. Anstatt Quitten könnt Ihr aber auch einfach Äpfel verwenden.

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23 Okt

MittwochsBox #46: Kindheitsgeschichten in der LunchBox…

Ach was hat das eine Freude gemacht, all Eure Kindheitserinnerungen aus dem Schulranzen und der LunchBox zu lesen! Richtig toll! Danke Das Ihr dabei wart Melanie, Danii und Bentolily bei der MittwochsBox #46 rund ums Thema Happy KidsFood! Toll fand ich es von Bentolily zu hören, dass der Vater Morgens für die Verpflegung zuständig war…aber irgendwie war das Schulfrühstück doch früher bei uns allen irgendwie gleich!

Mit einem Klick auf das jeweilige Bild gelangt Ihr zu dem jeweiligen Post zum Thema Happy KidsFood!

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Habt noch eine schöne Restwoche!

Mit gesundem und leckeren aus der Box,

Eure LeckerMone 🙂

20 Okt

LeckerBox #96: Zum Frühstück Mandel-Milchreis mit Apfel-Kürbis-Gewürzkompott…

Guten Morgen Ihr Lieben, na habt Ihr das schöne Wetter, welches größtenteils am Wochenende in ganz Deutschland vertreten war, genossen und die Zeit an der frischen Luft und in der Sonne verbracht? Was taten die Sonne und die herrlichen Temperaturen aber auch gut, wunderbar! Nachdem wir am Samstagnachmittag schon einen ausgiebigen Spaziergang gemacht hatten, haben wir das gestern Morgen direkt wiederholt. Vorher hieß es aber erst mal ordentlich Frühstücken, denn ohne Frühstück bin ich kein Mensch und es geht gar nichts am Morgen. Sogar am Sonntag vor einer Woche, als ich mit meiner Schwester ganz früh zum Flohmarkt aufgebrochen bin (mit früh meine ich hier wirklich früh, nämlich 04:30Uhr … ja, da bin ich losgefahren) musste ich erst mal eine Schale Müsli frühstücken, denn sonst wäre das nichts geworden mit dem Verkaufen. Ich bin quasi ein kleines Frühstücksmonster 😉

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Zudem bin ich wie die letzten Jahre auch schon, im Herbst ein Kürbismonster, denn ohne Kürbis geht nichts. Und Kürbis kann man nicht nur herzhaft genießen, sondern auch süß zum Frühstück! Mitgebracht habe ich Euch heute einen Mandel-Milchreis mit einem Apfel-Kürbis-Gewürzkompott! Ob kalt, warm oder noch lauwarm egal wie, dieses Kompott ist ein Gedicht! Weiterlesen

08 Okt

MittwochsBox #46: Oma mache mir bitte einen Apfel-Pfannkuchen mit Zimt und Zucker…

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Ich war als Kind kein guter „Esser“! Nein, nicht das Ihr denkt ich habe nicht viel gegessen, im Gegenteil, ich habe aber leider nicht wirklich etwas gesundes gegessen. Mein Schulfrühstück in der Grundschule bestand meist aus einem trockenem Brötchen. Nicht weil meine Mutter mir nichts anderes mitgeben wollte, ich wollte einfach nur ein trockenes Brötchen und dazu eine kleine Flasche Apfelsaft. Es ist sogar mal so gewesen, dass meine Grundschullehrerin meine Mutter gefragt hat, warum man mir nur ein trockenes Brötchen mit in die Schule gibt. Aber auch da musste meine Mutter sagen: „Sie möchte nur ein trockenes Brötchen“!

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Süßigkeiten und Kuchen dagegen habe ich haufenweise in mich rein geschaufelt als Kind. Man kann nicht sagen das ich richtig dick war, aber dadurch war ich schon ziemlich pummelig 😉

Was ich allerdings wirklich geliebt habe war der Grießfladen, Apfelpfannkuchen mit Zimt & Zucker und die Markbällchensuppe von meiner Oma…hach das war echt toll! Samstags habe ich gemeinsam mit Ihr Kuchen gebacken, die Grießpuddingschüssel ausgeleckt und auf meinem kleinen Bügelbrett mit meinem Kinderbügeleisen die Taschentücher gebügelt 😉 Leider ist meine Oma recht früh gestorben und ich hatte nicht sehr lange etwas von Ihr. Oben auf dem Bild seht Ihr mich bei der Kartoffelernte im Herbst auf dem eigenen Kartoffelfeld meiner Großeltern, eine ganz schön dicke Kartoffeln habe ich da ausgebuddelt!

Vielleicht hätten in meiner FrühstücksBox zu Grundschulzeiten einfach kleine Apfelpfannkuchen enthalten sein müssen, dann hätte ich auch ein bisschen Obst zu mir genommen. Und genau daher habe ich meine Happy KindsFoodBox heute mit kleinen Apfelpfannkuchen mit Zimt gefüllt 😉  Weiterlesen

04 Okt

Wir wär’s, zu Erntedank „Karotten-Gewürz-Muffins mit Birne und Walnüssen“ und dazu noch ein bisschen Sprachunterricht in Eifeler-Platt?

Isch ben högg noh ens op jöck un nid hee! Das war Kölsch und heißt: Ich bin heute noch mal unterwegs und nicht hier! Ich selber bin mit Eifeler-Platt aufgewachsen und habe es dadurch, dass meine Eltern es sprechen auch wirklich noch gelernt. Eifeler-Platt ist ähnlich dem Kölschen oder dem Öcher-Platt (Aachener Platt) und egal aus welcher Gegend man kommt, man versteht sich trotzdem, auch wenn einzelne Vokabeln anders ausgesprochen werden. Ich selbst spreche Platt aber höchstens noch wenn ich zu Hause in der Eifel bin, ansonsten spreche ich ganz normal Hochdeutsch, denn sonst würde mich hier im Ruhrpott ja keiner verstehen. Ist ja schon schlimm genug, dass hier niemand weiß, was ein „Plümo“ (Bettdecke) und eine „Apfelkitsche“ (Kerngehäuse des Apfels) ist ;-). Wahrscheinlich hört man aber trotz meines Hochdeutsch immer noch raus, dass das Ruhrgebiet nicht meine Geburtsgegend ist und ich gebürtig irgendwo aus dem Rheinland komme.

Ich mag Dialekte sehr gern und ich finde man sollte sie auch nicht komplett verstecken, denn ein Dialekt hat schließlich etwas mit der Herkunft und der Heimat zu tun. Auch Kinder sollten aus meiner Sicht weiterhin mit dem Dialekt ihrer Heimat aufwachsen und es sollte Ihnen weiterhin beigebracht werden, so dass diese Heimatsprachen nicht komplett aussterben.

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Aber ich will Euch hier heute keine Lehre im Plattdeutschen und Dialekten beibringen, nein ich bin heute wirklich op jöck und genau das wollte ich Euch damit eigentlich nur sagen. Wo ich bin? In unserer Bundeshauptstadt Berlin, auf dem zweiten FoodBloggerCamp diesen Jahres in Deutschland. Wahrscheinlich bin ich gerade noch ziemlich müde, da ich zu wenig Schlaf abbekommen habe die letzten zwei Nächte, nur hungrig das bin ich bestimmt schon, denn ein Tag ohne Frühstück ist nur ein halber Tag.

Bereits am Donnerstag habe ich mich mit Frau Glasgeflüster auf den Weg nach Berlin gemacht, um dort die Hauptstadt zu rocken. Da ich die LunchLiebe aber nicht schon Tage vorher vorbereiten wollte, habe ich heute einfach etwas anderes für Euch, nämlich ein Rezept. Und da Morgen Erntedankfest ist sind die Muffins voll gepackt mit Karotten, Birnen und Walnüssen. Diese Muffins hatte ich auch auf dem FoodCamp in Bergisch Gladbach für die Kuchentafel beigesteuert und einige hatten bereits nach dem Rezept gefragt, also hier jetzt meine Karotten-Gewürz-Muffins mit Birne und Walnüssen! Weiterlesen

17 Sep

Der zweite Streich aus Mandelmatsch: Mandel-Hirsebrei mit Pflaumenkompott als „Frühstück to go“

Mandelmilch und Mandelmatsch ergaben Müsli aus Mandelmatsch…einen zweiten Streich habe ich aber noch für Euch: ein Frühstück aus Mandelmatsch 😉

In der letzten Woche habe ich Euch gezeigt, wie man aus den Mandelresten der Mandelmilch ein tolles Schoko-Knusper-Müsli herstellt, aber immer nur Müsli ist ja langweilig. Man kann aus den Mandelresten in Verbindung mit Hirseflocken, Äpfeln und Pflaumenkompott auch einfach ein tolles Frühstück to go zaubern! Heiß abgefüllt in Gläschen und sofort verschlossen, hält es sich auch 2-3 Tage im Kühlschrank!

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Zutaten für 5 Gläschen Mandelmatsch-Frühstück:

  • Mandelmatsch von Mandelmilch aus 200 g Mandeln
  • 65 g Hirseflocken
  • 3-4 kleine Äpfel
  • 2 EL Reissirup (alternativ Honig oder Agavendicksaft)
  • ca. 50 g Mandelstifte
  • 1 Liter Wasser

Die Äpfel schälen, vom Kerngehäuse befreien und würfeln. Die Mandelstifte in einem Topf ohne Fett anrösten bis sie schön goldbraun sind, aus dem Topf nehmen und beiseite stellen. Die 2 EL Reissirup gemeinsam mit den gewürfelten Äpfeln in den Topf geben, Deckel darauf geben und auf schwacher Hitze ca. 10 Minuten köcheln lassen bis diese weich werden.

Mit 1 Liter Wasser auffüllen und zum kochen bringen. Anschließend den Mandelmatsch und die Hirseflocken hinzufügen und auf ganz schwacher Hitze kurz aufkochen und anschließend 10 Minuten quellen lassen. Anschließend die Hälfte der gerösteten Mandelstifte unterrühren.

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In der Zwischenzeit ca. 10-15 Pflaumen waschen, entsteinen und vierteln. Gemeinsam mit ca. 2 EL Reissirup in einen Topf geben und bei geschlossenem Deckel ebenfalls so ca. 10 Minuten vor sich hin köcheln lassen bis die Pflaumen zu Kompott zerfallen. Anschließend nach belieben mit etwas (oder etwas mehr) Zimt abschmecken. Weiterlesen