24 Jun

Balkon-Grill-Sause: Vegetarischer Buger mit Süßkartoffel-Pattys und den Rest für die LunchBox!

Ich grille sehr, sehr gerne, am liebsten in großer Runde. Wir haben uns zwar vor ein paar Jahren einen kleinen Elektrogrill angeschafft, denn Kohle auf dem Balkon ist ja schlecht, aber wirklich viel gegrillt haben wir nicht. Irgendwie war mir das für zwei Personen immer zu lästig.

Vor ein paar Wochen habe ich jedoch auf dem Instagram Account von Luzia Pimpinella super tolle HotDog-Buns und den fertig gerillten und zubereiteten HotDog gesehen. Diese HotDog-Buns, die sie da gemacht hat, sahen so klasse aus, dass ich total angefixt war und auch so tolle Buns backen wollte. Mir war aber nicht wirklich nach Fleisch, also überlegte ich mir was anderes. Bei mir wurde es ein BurgerBun-Zopf und zum Füllen des Burger gab es Süßkartoffel-Quinoa-Pattys und gegrillte Zucchini. Das Rezept für die BugerBuns findet Ihr hier bei Highfoodality, es sind einfach die besten BurgerBuns! Diese habe ich dann einfach länglich geformt und mit Abstand versetzt zueinander auf ein Backblech gelegt. Wenn der Teig dann in Runde zwei geht, wachsen die Buns dann zusammen. Das Rezept von Luzia Pimpinella findet Ihr übrigens hier.

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11 Mai

Simpel und Einfach: Rhabarber-Brötchen für’s Frühstück oder die FrühstücksBox

Ohne viel chichi, einfach so, weil gestern Nachmittag noch Rhabarber da war und verarbeitet werden musste. Einfach so ohne große Worte, ein Rezept für Rhabarber-Brötchen.

Ob zum Frühstück, in die FrühstücksBox oder als süßer Nachmittags-Snack, mit oder ohne Butter, wie Ihr mögt!

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10 Mrz

30-MinutenBox #3: Radicchio-Birnen-Sandwich mit Bergkäse und Senf…

Die besten Kreationen entstehen meistens ganz spontan und ohne groß drüber nachzudenken, genau wie dieser Sandwich! Ob nun mit einem leckeren Vollkorn- oder Roggenbrötchen, oder einfach ganz normal mit einer leckeren Scheibe Vollkorn- oder Roggenbrot! Zusätzlich benötigt Ihr noch etwas Butter, einen leckeren Senf (hier Dattel-Mandel-Senf), ein bisschen Radicchio, eine Birne und leckeren pikanten Bergkäse.

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Bestreicht Euer Brötchen oder die Brotscheiben mit etwas Butter, die untere Hälfte belegt Ihr mit ein paar Blättern Radicchio, dann gebt etwas Senf darauf und legt dünn geschnittene Scheiben Birne darüber. Auf die Birne gebt Ihr Euren pikanten Lieblingskäse in der Menge, wie Ihr es gerne hättet und im Anschluss klappt Ihr Euren Sandwich zu. Fertig ist ein mega leckerer Mittags-Sandwich!  Weiterlesen

24 Jul

Buchrezension: „Brotzeit“ vom GU-Verlag und gewinne ein Exemplar des Büchlein!

Copyright: @ GU-Verlag ISBN 9783833832895

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Als ich im August 2011 den Entschluss gefasst hatte, jeden Tag eine LeckerBox zusammenzustellen und damit meine Ernährung und mein Essverhalten zu verbessern, habe ich mir einige Bücher gekauft. Zu den ersten beiden Büchern die ich kaufte gehörten Picknick und 1 LunchBox – 50 Rezepte aus dem GU-Verlag. Ich mag diese Büchlein heute noch sehr gerne und koche recht häufig etwas daraus, denn ich finde sie perfekt für den Einstieg in die LunchBox-Karriere 😉 Gerne hätte ich Euch eines dieser beiden Bücher vorgestellt und ein Exemplar an Euch verlost. Da diese Bücher jedoch schon etwas älter sind, konnte der GU-Verlag mir leider von beiden kein Verlosungsexemplar mehr zur Verfügung stellen. Sie haben mir jedoch ein anderes Angebot gemacht: das Buch Brotzeit! Auch dieses Buch befasst sich mit der Zubereitung für ein Essen to go, ob beim Picknick, auf der Arbeit oder der Fahrt in den Urlaub. Ich habe mich mit dem Büchlein jetzt bereits eine Weile beschäftig, schon etwas nachgekocht und möchte ich Euch das jetzt also Vorstellen…und am Ende könnt Ihr ein Exemplar des Buches gewinnen!

Das Buch beginnt mit einer sehr schönen und ausführlichen Einleitung zum Thema Brot: wusstet Ihr z.B. das Deutschland mit weit über 300 Brotsorten im Europäischen Vergleich sehr, sehr weit vorne liegt? Welches Brot passt zu welcher Speise, wie bewahrt man Brot am besten auf und das man Brotreste nicht wegwerfen soll? All das erfährt man allein schon in der Einleitung über Brot. Was macht ein Brot denn jetzt zur Brotzeit, was hat man alles für ein Picnick zu beachten und wie verpacke ich meine Nahrungsmittel für Unterwegs am besten? Das ist der Grundstock der Einleitung, die wirklich sehr schön und ausführlich beschrieben ist.

Aufgeteilt ist das Buch im Anschluss in 4 Hauptkapitel: Herzhafte Begleiter, Streichzart aufs Brot, Nicht ohne Salat und Etwas Süßes zum Schluss. Das Kapitel Herzhafte Begleiter beschäftigt sich hauptsächlich mit Fleisch- und Fischgerichten wie Fleichpflanzerl, Schnitzel und Fleischspieße. Im Anschluss folgt das Kapitel Streichzart aufs Brot, ein Kapitel welches mich alleine schon glücklich macht, denn ich liebe Brotaufstriche. Von Bayrischer Obazda hin zu Artischockenpaste mit Ricotta bis zu Möhren-Joghurt-Creme, hier ist wirklich für jeden etwas dabei.

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07 Mai

MittwochsBox #38: Suppe von Radieschengrün & schnelle Dinkel-Buttermilchbrötchen mit Radieschen-Quark…

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Juhu, ich bin ja so happy! Ich habe die ersten eigenen Radieschen geerntet! Warum habe ich damit bloß so lange gewartet, also mit dem selbst Anbauen, nicht mit dem Ernten 😉 Vor zwei Jahren hatte ich bereits die Idee, da habe ich dann aber so viel negatives gehört, die wären so schnell voller Ungeziefer und man müsste sehr viel Glück haben… Totaler quatsch, es hat so gut geklappt: Samen in die Erde, gießen und ein bisschen Geduld haben. Das schönste ist dann, wenn die Blätter da sind und man mit den Fingern ein bisschen herum buddelt, um zu schauen wie groß die Radieschen schon sind 😉

Dazu kommt dann noch, dass man endlich mal frisches Radieschengrün besitzt mit dem auch gekocht werden kann. Denn, wenn man Radieschen auf dem Markt, im Supermarkt oder aus der Biokiste bekommt ist mir das Radischengrün immer viel zu schrumpelig, damit wollte ich nie kochen. Aber jetzt heißt es: endlich schönes frisches Radieschengrün!

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Wenn man also frisches Radieschengrün und frische Radieschen zur Verfügung hat, dann muss man also auch beides verarbeiten und Radieschen zählen für mich definitiv zu: „So schmeckt der Frühling“! Aus dem Radieschengrün habe ich eine Suppe gezaubert, die stammt im Original (ich habe sie in bisschen verändert) aus dem Buch Leichte Büroküche das ich Euch vor ein paar Wochen vorgestellt hatte.

Dazu gab es dann noch schnell Dinkel-Buttermilchbrötchen, eine Abwandlung des Rezeptes von Feines Gemüse und Radieschen-Quark.

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03 Feb

Vollkorn-Frühstücksbrötchen mit Joghurt…

Was ist für Euch das Schönste an einem Sonntagmorgen? Für mich ist das schönste an einem Sonntagmorgen relativ früh aufstehen, dicke Socken anziehen und erstmal mit einem Tee oder Kaffee samt Tablett auf der Couch gemütlich machen. Danach die Schürze über den Schlafanzug ziehen und erst mal etwas leckeres backen: Muffins, Kuchen oder aber diese leckeren Frühstücksbrötchen nach der Hefe-Übernachtmethode. Es gibt doch nichts besseres, als ein Sonntagsfrühstück mit frischen Brötchen. Und da ich Sonntags am liebsten bis Mittags im Schlafanzug rum laufe, fällt Brötchen holen beim Bäcker ja schon mal aus ;-).

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Der Brötchenteig wird Abends vorbereitet und kann über Nacht ruhen. Am nächsten Morgen muss er dann nur noch in 10 Stücke geteilt und mit Cerealien Eurer Wahl bestreut und gebacken werden. In dieser Zeit würde ich es nicht mal schaffen zu duschen, mich anzuziehen und zum Bäcker zu laufen. Dann doch lieber selber backen und gemütlich im Schlafanzug frühstücken…wie ich solche Schlafanzug-Sonntag doch liebe. Als Kind habe ich es sogar schon mal geschafft, den Schlafanzug Sonntags gar nicht auszuziehen und damit am Abend wieder ins Bett zu wandern.

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Heute kann es dann aber schon mal passieren, dass Fotoshootings im Schlafanzug stattfinden und ich damit über den Balkon flitze, um mein Essen ins richtige Licht zu rücken. Gut das mich dabei niemand sehen kann, Ihr würdet Euch bestimmt kaputt lachen 😉 Aber jetzt will ich Euch nicht länger von meinen Schlafanzugeschichten erzählen, jetzt gibt es erst mal mein Brötchenrezept für Euch.

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13 Jan

Overnight-Bagels ohne Stress mit ganz viel Schlaf…

Klar, man kann Bagels selber zubereiten und backen, wenn man sich denn mit Hefe angefreundet hat… 😉 Da ist es also wieder, mein leidiges Thema mit den vier Buchstaben: Hefe 😉 Aber ich habe mich ja wirklich gebessert, im letzten Jahr habe ich bereits mehr mit Hefe zubereitet als im Jahr zuvor und es hat auch wirklich gut funktioniert muss ich sagen. An Bagels hatte ich mich bereits vor 3-4 Jahren schon mal versucht. Ich kann mich noch genau dran erinnern: es hat mich damals total aufgeregt, dass der Teig so lange ruhen musste. Ich wollte doch in nur 2 Stunden frische Bagels haben, ich war einfach zu ungeduldig mit der Hefe. Die Bagels hatten damals zwar ihre richtige Form, aber sie sind überhaupt nicht aufgegangen und waren sehr fest, quasi kleine Wurfgeschosse… 😉

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Aber jetzt wird alles anders, ich möchte mehr mit Hefe machen und die ersten Versuche habe ich ja bereits gestartet. Den Vorsatz mit dem Brot backen habe ich zwar noch ein wenig hinten angestellt, aber vielleicht kommt es ja bald sogar so weit, dass ich mein Brot nur noch selber backe, mal sehen. Zu den Anfängen in diesem Jahr zählt der erneute Versuch von Bagels. Da man frische Bagels üblicherweise am Wochenende Morgens duftend aus dem Ofen ziehen möchte, müsste man sehr früh aufstehen für den Hefeteig. Aber es gibt zum Glück die so genannte Übernacht-Methode. Entsprechende Rezepte fand ich recht schnell, aber wie sollte ich 10 Bagels auf einem Backblech über Nacht im Kühlschrank unterbringen? Das war schlichtweg nicht möglich, der Kühlschrank war voll. Ich stieß auf das Rezepte von Hefe-und-mehr, sowie die Variante von Milchmädchen. Ein Bagel-Rezept mit ganz wenig Hefe, bei dem die Bagels über Nacht nicht in den Kühlschrank müssen, sondern bei Zimmertemperatur ruhen können.

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08 Jan

MittwochsBox #31: Vegetarischer WinterBurger mit Sellerieschnitzel und Möhrenaufstrich…

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Es ist Mittwoch, um genau zu sein der zweite Mittwoch im Monat Januar und was heißt das? Genau, es ist MittwochsBox-Zeit. Wintergemüse, so ist das Thema der heutigen MittwochsBox. Lange wusste ich nicht recht, was es werden soll, das einzige was ich wusste: „Der Kühlschrank ist voller Möhren und die müssen dringend verarbeitet werden!“. Schon länger wollte ich mal ein Möhrenpesto /-aufstrich ausprobieren, aber selbiges auf Nudeln war mir irgendwie zu langweilig für die MittwochsBox. Dann fielen mir die Burger-Brötchen ins Auge, die ich Euch am Montag schon gezeigt habe. Und als ich dann in der letzten Woche meinen Einkaufszettel schrieb und durch ein Kochbuch blätterte, da ich noch nicht recht wusste was es in den nächsten Tagen zu essen geben sollte, stolperte ich über Sellerieschnitzel. Genau die wollte ich schon länger mal ausprobiert haben, ist bisher aber dann doch nie passiert. Sie war geboren, die Idee eines vegetarischen WinterBurger, anstatt Hackfleisch ein Sellerieschnitzel und anstatt lieblos einfach Ketchup zu nehmen einen Möhrenaufstrich. Die Idee klang gut dachte ich mir und die Burger-Brötchen sind gelungen, dass habt Ihr ja bereits am Montag sehen können.

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Als ich mit dem Zusammenstellen meines Burgers fertig war, abgekühlt natürlich, denn der schmeckt auch kalt total super, stellte er mich vor eine Herausforderung: der Burger passte in keine Dose, er war einfach zu Dick! Unglaublich! Zuerst wollte ich ihn wieder auseinander nehmen und in zwei Teilen in die Dose packen, aber da kam mir noch eine spontane Idee. Die LunchBots Thermal war die Rettung! Ja, der Burger muss weder warm gehalten werden, noch war es so warm draußen das man ihn kühlen musste. Aber, die Thermal hat die perfekte Größe um einen Burger zu transportieren. Das Stäbchen müsst Ihr natürlich entfernen, das es damit nicht rein passt ist schon klar 😉 , aber ansonsten passt der Burger perfekt. Um ihn wieder aus der Dose zu bekommen habe ich einfach die Hand darauf gelegt und die Dose umgedreht, super, der Burger war immer noch heile und konnte verspeist werden.

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06 Jan

Overnight Burger-Brötchen für sofort und auf Vorrat…

Eigentlich wollte ich Euch hier heute etwas anderes zeigen, aber meine MittwochsBox Idee ist so ausführlich geworden dass ich jetzt doch schon etwas vorbereiten musste. Am Wochenende habe ich eine Ladung Burger-Brötchen gebacken, denn ich habe mich in eine Hefe-Variante verliebt und dazu klappt das noch so wunderbar. Ihr kennt ja mein Drama mit der Hefe, die besten Freunde sind wird beide noch immer nicht. Aber ich habe etwas entdeckt: die Übernacht-Methode! In der letzten Woche das erste mal mit Bagels ausprobiert (die zeige ich Euch auch noch), war ich einfach total begeistert! Nicht nur von der Idee das diese Übernacht-Methode ohne Kühlschrank auskommt, sondern das da auch nur minimalst wenig Hefe rein kommt. Man schmeckt sie fast gar nicht mehr.

Übermütig wie ich war, als das mit den Bagels so toll funktioniert hatte, habe ich mir gedacht: „Backst du doch mal ein Brot“! Pustekuchen, selbiges ist dann mal voll in die Hose gegangen. Da ich vom Brötchen- und Bagelteig gewohnt bin, dass man diesen kneten kann ohne mit den Fingern daran festzukleben, hatte ich gedacht, dies müsste auch mit dem Brot so ein. Da im Rezept nichts davon stand, dass der Teig klebrig bleibt, habe ich im übermütigen Zustand noch 100 g mehr Mehl rein geknetet. Endergebnis: der Teig ging nicht auf, war ein dicker Klumpen und landete nach 3 Stunden in der Mülltonne. Ich habe meine Brotbackversuche entsprechend nochmals hinten angestellt und versuche mich weiterhin an Brötchen mit der Übernacht-Methode, denn dabei habe ich schließlich einen Erfolg vorzuweisen! 🙂

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