07 Jun

Ein Hauch von Belgien: Reisfladen mit Erdbeerpüree…

Was, wie, wo? Was hat denn jetzt bitte Reis mit Belgien zu tun, denkt Ihr jetzt bestimmt, oder? Tja ne ganze Menge, denn in Belgien gibt es nicht nur köstliche Pralinen, Frikandeln und Fritten mit der besten Frittensauce (die Konservierungsstoffe und Farbstoffe in dieser Sauce vergessen wir jetzt mal, sie ist einfach lecker 😉 ) Dort gibt es zudem noch eine weitere Spezialität, den „Reisfladen“. Das Reisfladen eine belgische Spezialität und nicht überall beim Bäcker zu bekommen ist, wurde mir erst so richtig bewusst, als ich ins Ruhrgebiet gezogen bin.

Aufgewachsen in einem kleinen Dorf in der Eifel nahe der belgischen Grenze, war es ganz normal mal eben „schnell“ rüber nach Belgien zum Einkaufen zu fahren und man dann vom Bäcker belgischen Reisfladen mitgebracht hat (und belgische Frittensauce…). Ein paar Kilometer weiter war man dann bereits in Luxembourg und konnte noch schnell voll tanken, dann ging es wieder Richtung Deutschland. Aber nicht nur in Belgien bekam man den typischen Reisfladen, auch bei den deutschen Bäckern in den Grenzregionen sind die auch heute noch zu bekommen. Die aus Belgien schmecken halt nur einen Deut besser.

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Der eine mag den Reisfladen am liebsten noch lauwarm wenn er frisch ist, der eine isst ihn lieber auf Zimmertemperatur, ich habe ihn schon immer am liebsten gegessen wenn er kalt aus dem Kühlschrank kommt. Und daher ist er eben auch genau bei diesen Temperaturen eine tolle Abkühlung, dazu etwas frisches Erdbeerpüree erinnert er sehr an Spaghettieis stellte mein Techguy fest.  Weiterlesen

13 Mai

Die Mädchenküche kocht „zusammen“ #2: Mini-Toast-Quiche mit Spinat und Schafskäse

Nachdem wir, die Mädchenküche, Euch in der letzten Woche die unterschiedlichsten Spinat-Rezepte vorgestellt hatten, geht es heute weiter mit gemeinsamen Spinat-Rezepten in den verschiedensten Kreationen. Aber wollen wir uns doch erst noch einmal anschauen, was es in der letzten Woche so gab. Am vergangenen Montag präsentierte uns Maja ein schnelles Feierabend-Risotto mit Spinat aus dem Ofen, am Dienstag gab es bei Natalie leckere Spinat-Ricotta-Gnocchi, am Mittwoch habe ich Euch meine Polenta-Spinat-Muffins vorgestellt. Donnerstags bescherte Samira uns Spinat-Waffeln die auch ganz toll in eine LeckerBox passen würden. Am Freitag war Ramona an der Reihe und sprengte die herzhafte Riege, denn es gab ein Frühstücks-Overnight-Oats mit Spinat, als hätten Sie sich abgesprochen zog Sibel am Samstag nach und verführte uns mit einem süßen Spinat-Kuchen! Sonntag wurde es dann aber wieder herzhaft, denn bei Franzi gab es Brioche mit Spinat. Nachdem wir schon Gnocchi mit Spinat hatten, fehlten ja nur noch Knödel mit Spinat, die gab es Montag von Ilona! Die neunte im Bunde ist Christina, bei Ihr gab es gestern Sultaninen-Pide mit Spinat und Feta.

Aber was gibt es nun heute? Es gibt „Quiche“! Wir haben Euch alle unsere Kreation einer „Spinat-Quiche“ mitgebracht! Und zudem habt Ihr ab heute die Möglichkeit uns Eure Spinat-Rezepte mitzuteilen und hier bei Ramona zu verlinken. Es sollten natürlich neue Rezepte und kein Archiv-Rezepte sein. Bis zum Ende des Monats habt Ihr Zeit diese zu verlinken und wir werden Sie dann über die Mädchenküche-Facebook-Seite mit allen teilen!

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Ich habe Euch heute eine schnelle Mini-Toast-Quiche mit Spinat und Schafskäse mitgebracht. Mit frischem Spinat hat man ja schon genug zu tun, putzen, waschen und trocken rütteln, da möchte man ja nicht auch noch endlos viel Zeit mit der Zubereitung von Teig verbringen Daher benutze ich einfach Toastbrot für den Teig. Ob Vollkorn-Toastbrot, helles Toastbrot, rundes oder eckiges Toastbrot, das bleibt ganz alleine Euch überlassen.

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11 Mai

Simpel und Einfach: Rhabarber-Brötchen für’s Frühstück oder die FrühstücksBox

Ohne viel chichi, einfach so, weil gestern Nachmittag noch Rhabarber da war und verarbeitet werden musste. Einfach so ohne große Worte, ein Rezept für Rhabarber-Brötchen.

Ob zum Frühstück, in die FrühstücksBox oder als süßer Nachmittags-Snack, mit oder ohne Butter, wie Ihr mögt!

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06 Mai

Die Mädchenküche kocht #2: Polenta-Spinat-Muffins mit Schafskäsefüllung und einem Tomatenmützchen…

Wir sind wieder da! Die Mädchenküche kocht zum zweiten Mal in diesem Jahr! Anfang Mai dreht sich hier bei uns alles um Spinat, und dabei denke ich tatsächlich als erstes immer an eine riesige Portion Rahmspinat mit Kartoffeln und Spiegelei! Ich habe dieses Gericht als Kind geliebt und hätte mich in einen Teller voller Rahmspinat regelrecht rein setzen können, und Ihr? Meine Schwester z.B. hat Spinat überhaupt nicht gerne gegessen, daher gab es bei uns auch sehr selten Spinat mit Kartoffeln und Spiegelei. Manchmal aber gab es für meine Mutter und mich eine extra Portion und meine Schwester und mein Vater haben halt etwas anderes gegessen.

Da ich Euch hier aber ja schlecht eine Portion Rahmspinat mit Kartoffeln und Spiegelei hätte präsentieren können, habe ich mir etwas anderes überlegt! Bereits vor ein paar Wochen habe ich die Polenta-Bärlauch-Muffins von Flowers on my Plate nachgebacken und war total begeistert von den kleinen leckeren Dingern! Da Bärlauch aber ja doch nicht jedermanns Sache ist, dachte ich mir das könnte auch mit Spinat eine tolle Kombination ergeben! Zudem sind diese Muffins echt prima geeignet für die LunchBox!

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Das Rezept von Dani habe ich etwas abgewandelt, den Bärlauch gegen Spinat ersetzt, die Feta-Creme etwas geändert und zudem haben meine Muffins noch ein Mützchen aus Tomaten erhalten! Diese ergeben einen schönen roten Farbtupfer auf den gelben Polenta-Muffins!

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26 Mrz

Haddu Möhrchen? – – – kleine saftige Möhren-Mandel-Küchlein #ichbacksmir

wpid-ich-backs-mir-450-2014-05-26-07-00.jpgClara von Tastesheriff ruft wie jeden Monat zum 26. auf zu #ichbacksmir! Diesen Monat fragt sie nach „Osterkuchen“! Tatsächlich denke ich bei Osterkuchen wirklich als erstes direkt an „Möhrenkuchen“! Vor zehn Jahren hätte ich Euch jetzt hier wahrscheinlich meinen Lieblings-Möhrenkuchen aus dem Zwergenstübchenbackbuch (das ist keine Schleichwerbung, ich mag diese Bücher sehr, sehr gerne und kann sie allen mit Kindern nur empfehlen) mit ganz viel Schokoladenglasur und selber gemachten Marzipan-Möhren präsentiert. Ach was habe ich diesen Kuchen häufig gebacken und wie kunterbunt waren meine Hände immer nach dem Färben des Marzipan. Und während ich diese Worte hier so schreibe, fällt mir ein, ich habe Euch diesen Kuchen tatsächlich zu meiner Blogger-Anfangszeit hier mal vorgestellt. Die Fotos sind nicht hübsch, aber das sage ich ja immer bei alten Fotos. Das Rezept ist für alle die kein Problem mit ganz viel Zucker und Schokolade haben super, zudem benötigt er kein Mehl sondern Zwieback. Also, HIER ist mein Altbewährter Lieblings-Möhrenkuchen von früher!

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Aber Schluss jetzt mit dem Schwelgen in Erinnerungen, denn schließlich habe ich Euch was neues mitgebracht: kleine saftige Möhren-Mandel-Küchlein ohne Kristallzucker im Teig nur mit ein bisschen Puderzucker als Glasur, denn sonst sehen sie nicht wirklich hübsch aus. Weiterlesen

23 Feb

LeckerBox #101: FrühstücksBox mit Müsli-Bagels, Mandelbutter und Bananen… *vegan *kristallzuckerfrei

Der Mensch ist machmal schon ein seltsames Wesen. Da gibt es Dinge im Leben, die wollen einem einmal nicht gelingen und man scheut sich direkt diese Dinge ein zweites Mal auszuprobieren. Die Angst, es könnte erneut schiefgehen ist größer als der Mut es erneut zu probieren oder zu verbessern. Kennt Ihr das?

Im Arbeitsleben habe ich dieses Verhalten mittlerweile abgelegt, da begebe ich mich einfach dran, denn es tut sowieso kein anderer für mich. Aber auch dort gab es eine Phase in der ich das ein oder andere Stück Software am liebsten ganz weit weg geschoben hätte und nie hätte testen müssen. Der ein oder andere von Euch weiss vielleicht, dass ich im Arbeitsleben 1.0 Software teste und da gab es mal so ein Stück Server-Software mit dem ich absolut auf dem Kriegsfuß stand, es wollte mir einfach nie gelingen das diese Software vernünftig lief, also hätte ich sie am liebsten nie angerührt. Da es aber mein Job ist, diese Software zu testen ging das ja nun mal nicht. Mittlerweile sind dieses besagte Stück Software und ich beste Freunde und wir vertragen und prächtig 😉

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Aber in meinem Privatleben, bzw. in meinem Küchenleben gab es da auch so ein leidiges Thema: der „Hefeteig“! Des öfteren habe ich hier schon mal darüber gejammert, mein Leid geklagt, aber auch das bringt mich ja nicht voran. Nachdem es mit dem Hefeteig einmal mächtig schief gelaufen war, habe ich ihn lange nicht angerührt. Dann habe ich im letzten Jahr die „Über-Nacht“ -Variante für mich entdeckt und war hellauf begeistert! Vollkorn-Frühstücksbrötchen, Zimt-Nuss-Schnecken, Overnight-Bagels und Burger-Brötchen, es klappte mit dieser Über-Nacht-Variante auf einmal.

Aber irgendwie ist meine Hefe-Euphorie wieder eingeschlafen, weiss der Herrgott warum, ich weiss es jedenfalls nicht. Jedenfalls hatten wir Anfang des Jahres Besuch und ich war hellauf begeistert von dem Pizza-Raclette welches ich bei Samira gesehen hatte. Das wollte ich auch machen und habe voller Stolz angepriesen: „es gibt Pizza-Raclette“! Halt Stopp, da war doch noch was, dachte ich kurz vorher: das heißt ja Pizzateig mit Hefe machen und das ohne Über-Nacht-Variante! Ohhhhnein, ich sah es schon schief gehen! Echt, ich hätte gedacht es gelingt nicht. Zum Glück war es aber nicht so, ich habe frühzeitig angefangen, habe dem Hefeteig genügend Zeit zum gehen lassen und der Teig und auch das Pizza-Raclette waren perfekt!

Jedenfalls war das mein erneuter Ansporn, erneut mehr mit Hefeteig zu machen und auch auf die Über-Nacht-Variante zu verzichten und dem Hefeteig so genügend Zeit zum gehen zulassen.

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Am Samstag vor einer Woche schwebte mir dann so ein richtig schönes, gemütliches Frühstück mit Hefeteig-Gebäck für den Sonntagmorgen vor. Ich war mir aber noch nicht genau sicher, was es werden sollte. Ob einfache süße Brötchen, Brioche, Frühstücksbröchten oder Bagels. Eines war mir jedoch klar, ich hatte keine Lust mehr den Teig Samstagabends für die Über-Nacht-Variante noch anzusetzen. So machte ich den Hefeteig erst am Sonntagmorgen und entschied mich für Müsli-Bagels! Eine Kombination, die unglaublich lecker ist! Das ganze dann noch in Verbindung mit selbst gemachter Mandelbutter und Bananenscheiben…einfach nur yummy!  Weiterlesen

17 Dez

PAMK: Knusper, knusper, knäuschen…wer knuspert unterm Bäumchen… #pamkknuspern

Anfang diesen Jahres verkündeten die drei Mädels Clara, Jeanny und Rike das „Post aus meiner Küche“ vorläufig eingestampft wird.

Ich war etwas traurig, konnte es aber auch verstehen, denn da steckte schon ein ganzer Batzen an Arbeit und Energie hinter. Um so erfreuter war ich Ende November, als es auf einmal hieß „Post aus meiner Küche – Knuspern unterm Weihnachtsbaum“.

Dank eines tatkräftigen Sponsors konnte „Post aus meiner Küche“ wieder reaktiviert werden.

Auch wenn ich im Moment so viel um die Ohren habe, eigentlich froh bin, wenn ich endlich Urlaub habe und es mir auf der Couch der gemütlich machen kann, musste ich mich einfach anmelden. Im letzten Jahr hat mir die Tauschaktion vor Weihnachten so, so viel Freude gemacht und ich habe mich riesig gefreut, das wollte und konnte ich mir nicht entgehen lassen.

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Zwei Inhalte für mein Paket standen recht schnell fest: mit Schokolade überzogene Salzbrezeln und ein weihnachtliches Knuspermüsli, denn beides knuspert ganz wunderbar unterm Weihnachtsbaum, egal ob zum Frühstück oder Abends beim Fernsehen. Beim Stöbern durch Pinterest kam mir dann irgendwann eine weitere Idee: selbst gemachtes Popcorn in Form von verrücktem süßen Weihnachtspopcorn gemischt mit zerbrochenen Salzbrezeln, M&M’s, Zuckerperlen und einem Kramel-Zimtguß…

Am vergangenen Wochenende habe ich mich also an die Arbeit gemacht und ein tolles Paket zusammen geschnürt und am Montag auf die Post gebracht. Mittlerweile ist es auch bei meiner Tauschpartnerin Alice von Tolle Sachen selber machen angekommen und ich kann Euch meine Leckereien, die ich für Sie gezaubert habe, zeigen und die Rezepte vorstellen.

Wie Ihr die mit Schokolade überzogenen Salzbrezeln und -stangen herstellt, ist eigentlich selbsterklärend, Ihr findet das Rezept aber auch hier in einem separaten Post.

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06 Dez

Der Nikolausstiefel ist für Euch gefüllt: Knusperbrezeln und -Stangen mit Schokolade…

Guten Morgen Ihr Lieben,

ich wünsche einen schönen Nikolausi-Tag, lasst es Euch gut gehen und macht es Euch gemütlich. Nur für Euch habe ich virtuell den Stiefel gefüllt und eine ganz schnell zubereitete Leckerei hinein gepackt. Die Idee findet Ihr zwar auch schon in meiner WeihnachtsBox aus dem letzten Jahr, aber da sie mir so gut gefällt und schnell zubereitet ist, habe ich Sie nochmal für Euch herausgezogen und möchte Sie heute vorstellen.

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Für die Knusperbrezeln oder -Stangen benötigt Ihr Salz- oder Sesambrezeln (ggf. aus Dinkelmehl), möchtet Ihr auch noch Stangen bzw. kleine Zauberstäbe zubereiten dann ebenfalls noch Dinkelstangen. Zudem Vollmilch- oder Zartbitterkuvertüre, sowie bunte Streusel oder Schokosterne zum Verzieren. Weiterlesen

18 Nov

Frühstücks-Müsli-Muffins mit Quitten und Cranberries…

Cranberries, die knallroten, hüpfenden Powerbeeren aus den USA! Vor einigen Jahren konnte man sie hier in Deutschland nur in getrockneter Form beziehen, mittlerweile bekommt man sie in gut sortierten Supermärkten aber auch frisch zu kaufen. In erster Linie denkt man ja erst einmal das Cranberries süß sind, was vielleicht auch stimmen mag, wenn sie getrocknet und etwas gezuckert sind. Frisch sind sie in gegarter Form jedoch richtig sauer und lassen einen Mundwinkel zusammen ziehen. Darüber, dass man sie vielleicht roh essen könnte braucht man gar nicht nachzudenken, das schmeckt nämlich gar nicht.

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Gerade wegen der sauren Note habe ich frische Cranberries in Kuchen oder halt Muffins sehr, sehr gerne. Bereits vor zwei Jahren habe ich einen Apfelkuchen mit den roten Powerbeeren hier vorgestellt! Und als Gaby dann zum Blogevent Cranberries aufrief ergriff ich die Chance und kreierte nochmal ein leckeres Muffin-Rezept für Euch. Zudem brachte mir meine Biokiste vor zwei Wochen eine letzte Portion frische, deutsche Quitten, das musste ich doch ausnutzen, denn seit diesem Herbst bin ich auch den Quitten verfallen. Anstatt Quitten könnt Ihr aber auch einfach Äpfel verwenden.

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25 Okt

LunchLiebe #33 mit etwas Gruselfaktor…

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Am kommenden Freitag ist Halloween! Wird es bei Euch gruselig? Geht Ihr vielleicht feiern oder schmeißt vielleicht selbst eine Party zu Halloween? Da ich es dieses Jahr leider nicht schaffen werde, Euch ein paar neue Halloween-Ideen zu zaubern gibt es heute eine LunchLiebe mit Gruselfaktor für Euch. Ich habe fleißig gesammelt, um Euch ein paar tolle Ideen für die Halloween-Party bieten zu können. Gerne könnt Ihr Euch auch nochmal meine Halloween-Kreationen der letzten Jahre ansehen, die Ihr hier findet.

Jetzt geht es aber los, hier ist die LunchLiebe #33 mit Gruselfaktor für Euch:

Ich wünsche Euch noch ein schönes restliches, vielleicht schon ein wenig gruseliges Wochenende…

Eure LeckerMone 🙂

04 Okt

Wir wär’s, zu Erntedank „Karotten-Gewürz-Muffins mit Birne und Walnüssen“ und dazu noch ein bisschen Sprachunterricht in Eifeler-Platt?

Isch ben högg noh ens op jöck un nid hee! Das war Kölsch und heißt: Ich bin heute noch mal unterwegs und nicht hier! Ich selber bin mit Eifeler-Platt aufgewachsen und habe es dadurch, dass meine Eltern es sprechen auch wirklich noch gelernt. Eifeler-Platt ist ähnlich dem Kölschen oder dem Öcher-Platt (Aachener Platt) und egal aus welcher Gegend man kommt, man versteht sich trotzdem, auch wenn einzelne Vokabeln anders ausgesprochen werden. Ich selbst spreche Platt aber höchstens noch wenn ich zu Hause in der Eifel bin, ansonsten spreche ich ganz normal Hochdeutsch, denn sonst würde mich hier im Ruhrpott ja keiner verstehen. Ist ja schon schlimm genug, dass hier niemand weiß, was ein „Plümo“ (Bettdecke) und eine „Apfelkitsche“ (Kerngehäuse des Apfels) ist ;-). Wahrscheinlich hört man aber trotz meines Hochdeutsch immer noch raus, dass das Ruhrgebiet nicht meine Geburtsgegend ist und ich gebürtig irgendwo aus dem Rheinland komme.

Ich mag Dialekte sehr gern und ich finde man sollte sie auch nicht komplett verstecken, denn ein Dialekt hat schließlich etwas mit der Herkunft und der Heimat zu tun. Auch Kinder sollten aus meiner Sicht weiterhin mit dem Dialekt ihrer Heimat aufwachsen und es sollte Ihnen weiterhin beigebracht werden, so dass diese Heimatsprachen nicht komplett aussterben.

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Aber ich will Euch hier heute keine Lehre im Plattdeutschen und Dialekten beibringen, nein ich bin heute wirklich op jöck und genau das wollte ich Euch damit eigentlich nur sagen. Wo ich bin? In unserer Bundeshauptstadt Berlin, auf dem zweiten FoodBloggerCamp diesen Jahres in Deutschland. Wahrscheinlich bin ich gerade noch ziemlich müde, da ich zu wenig Schlaf abbekommen habe die letzten zwei Nächte, nur hungrig das bin ich bestimmt schon, denn ein Tag ohne Frühstück ist nur ein halber Tag.

Bereits am Donnerstag habe ich mich mit Frau Glasgeflüster auf den Weg nach Berlin gemacht, um dort die Hauptstadt zu rocken. Da ich die LunchLiebe aber nicht schon Tage vorher vorbereiten wollte, habe ich heute einfach etwas anderes für Euch, nämlich ein Rezept. Und da Morgen Erntedankfest ist sind die Muffins voll gepackt mit Karotten, Birnen und Walnüssen. Diese Muffins hatte ich auch auf dem FoodCamp in Bergisch Gladbach für die Kuchentafel beigesteuert und einige hatten bereits nach dem Rezept gefragt, also hier jetzt meine Karotten-Gewürz-Muffins mit Birne und Walnüssen! Weiterlesen

30 Jun

LeckerBox Picknick mit Ilona von „NO FASTFOOD TODAY“: kleine feine Erdbeerküchlein…

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So langsam wird es aber voll auf meiner Picknickdecke! Bei den ganzen tollen Leckereien, die es hier schon gab, müssen wir glaube ich langsam eine zweite Decke auslegen! Sonst haben wir ja bald alle gar keinen Platz mehr! Über meinen heutigen Gast freue ich ich mich jedenfalls wieder sehr, denn es ist Ilona von NO FASTFOOD TODAY! Wisst Ihr eigentlich, was das tollste am Bloggen ist? Die persönlichen Kontakte und Freundschaften, die sich dadurch ergeben. Da rutschen Likes, Sternchen, Herzchen und Seitenaufrufe vollkommen in den Hintergrund! Menschen, die genau so ticken wie man selbst, mit denen man sich Stundenlang über Essen, Kochen und Fotografieren unterhalten kann. Menschen, die man durch das Schreiben des eigenen Blogs persönlich kennenlernt und woraus sich gute Freundschaften entwickeln. Genau so ein Mensch ist Ilona, kennengelernt durch die Post aus meiner Küche – Tauschrunde im Dezember 2012, sind wir seither sehr gut befreundet und verstehen uns Prima. Und genau das möchte ich am bloggen nicht mehr missen: das ich seither so viele tolle Menschen kennengelernt habe, die mich z.B. hier mit Ihren Gastposts auf der Picknickdecke besuchen kommen…

Genau wie allen anderen Bloggerinnen habe ich auch Ilona die heute hier zu Besuch ist vier Fragen gestellt. (1. Wer bist du und über was schreibst du auf deinem Blog?, 2. Wie bist du zu dem gekommen über was du auf deinem Blog schreibst?, 3. Was verbindest du persönlich mit dem Thema „Picknick“?, 4. Welche Picknick-Idee hast du uns heute mitgebracht?)


 

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Hallo Ihr Lieben. Heute habe ich die Ehre Euch ein wenig auf Simones Blog zu unterhalten. Mal schauen, ob es mir gelingt 😉

Mein Name ist Ilona und ich schreibe den Blog NO FASTFOOD TODAY. Auf meinem Blog dreht sich alles um frisch zubereitetes Essen. Fastfood und Fertiggerichte werden links liegen gelassen und es wird nach Herzenslust gekocht und gebacken.

Mit dem Thema „Essen“ beschäftige ich mich schon mein Leben lang. Meine frühsten Kindheitserinnerungen haben sogar damit zu tun und ich schwang auch schon als Kind sehr gerne den Kochlöffel. Seit ich von Zuhause ausgezogen war, beschäftigte ich mich immer exzessiver mit dem Kochen und Backen. Ich blühte richtig auf und verbrachte oft fast ganze Wochenenden in der Küche, um meinen Freund und mich zu verwöhnen und auch unter der Woche kochte ich abends nach der Arbeit noch für uns. Es kristallisierte sich heraus, dass dieses Hobby nie enden und sich immer mehr intensivieren würde…

Irgendwann dachte ich, dass meine Eigenkreationen festgehalten werden sollten. Somit begann ich, unser Essen zu fotografieren und auf Facebook auf meiner privaten Seite zu veröffentlichen. Zum eigenen Blog war es also nur noch ein kleiner Schritt. Mein Freund ermunterte mich eines Tages, mit dem Bloggen anzufangen, um meine Rezeptideen und Bilder einem größeren Publikum zu zeigen. Also setzte ich mich an meinen Schreibtisch und begann. Heute kann ich mir ein Leben ohne meinen Blog nicht mehr vorstellen. Er bietet mir den perfekten Ausgleich zu meinem Arbeitsleben. Bald feiert er seinen 2. Geburtstag und ich kann gar nicht glauben wie schnell die Zeit vergangen ist. Unfassbar, wie schnell die Zeit vergangen ist. Ich werde diesen Tag auf jeden Fall gebührend feiern und freue mich jetzt schon auf einen leckeren Geburtstagskuchen 🙂

Gepicknickt wird bei uns regelmäßig. Zum einen, weil es mir einfach total viel Spaß macht viele kleinere Gerichte vorzubereiten. Zum anderen, weil ich das eigentliche Picknicken einfach super gemütlich und gesellig finde. Man ist draußen in der Natur an der frischen Luft, kann sich nach Herzenslust über alles mögliche unterhalten und genüsslich die mitgebrachten Speisen teilen und verköstigen. Schön finde ich es auch immer, wenn jeder etwas zum Picknick beiträgt. So bekommt man oft die Gelegenheit neue Kreationen und interessante Geschmäcker kennenzulernen.

Mein Freund und ich picknicken übrigens auch mit Vorliebe im Winter. Dann allerdings nicht draußen, sondern in unserer großen Wohnküche. Wir breiten einfach eine große Decke mit vielen Kissen auf den Dielen aus, zünden ein paar Kerzen an und genießen bei einem Glas Rotwein die leckeren Speisen. An diese Winterabend erinnern wir uns immer gerne zurück, weil wir uns bewusst Zeit nehmen gemeinsam ein paar Stunden zu genießen. Dies bleibt im Gehirn gerne unter schöne Erinnerungen gespeichert.

Nachdem Natalie vom Holunderweg 18 für Euch ein deftiges Rezept für Falafel vorbereitet hat, habe ich Euch heute eine süße Picknickidee zum Nachtisch mitgebracht. Es gibt Erdbeerküchlein, die man bequem mit der Hand vernaschen kann.

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13 Mai

Pimp Tina’s Lunchbox mit: Spinat-Quiche mit Feta, getrockneten Tomaten und Oliven…

Tina von Lunch for One hat aufgerufen zu Pimp my Lunchbox, das ist doch klar das ich da dabei bin! Aufgrund der Tatsache das Tina zukünftig keine Möglichkeit mehr hat in der Mittagspause Ihr Essen zu erwärmen, sucht Sie nach abwechslungsreichen und gesunden Ideen für die Lunchbox! Zudem sollen 80% der Füllung am Abend vorzubereiten sein, so dass man am Morgen keinen Stress mehr hat.

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Einen Salat macht man so häufig dachte ich mir, auch wenn er gut vorzubereiten ist, aber es musste etwas anderes her, etwas was sich auch gut vorbereiten lässt und kalt sehr gut schmeckt. Es stapeln sich zur Zeit einige tolle Kochbücher bei mir, da musste doch noch etwas herausragend zu finden sein, gesagt getan, ich durchforstete einige Kochbücher.

Entschieden habe ich mich letztendlich für die Spinat-Quiche mit Feta, getrockneten Tomaten und Oliven aus dem Buch Einfach Vegetarisch welches ich Euch bereits mal vorgestellt hatte. Die Menge habe ich etwas angepasst, so dass es für zwei großzügige Portionen für insgesamt zwei Personen reicht, bzw. bei einer Person für zwei Tage. Denn sonst müsste Tina eine ganze Woche davon essen, das möchte man ja auch nicht wirklich.

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Zudem habe ich die Lunchbox gefüllt mit getrockneter Mango (mein absolutes Lieblings Trockenobst), Pecanüssen, Gurkensticks und den ersten deutschen Erdbeeren die ich in diesem Jahr gekauft habe. Ich gebe zu, sie haben noch ein kleines Vermögen gekostet, aber hach, sie waren auch soooo lecker!

Nüsse und Trockenobst habe ich immer in Gläsern verpackt griffbereit im Vorratsschrank, da muss man Morgens nur das Glas aufmachen und etwas davon in die Lunchbox packen. Ein Stückchen Gurke abschneiden, waschen und in Sticks oder Scheiben schneiden. Die Erdbeeren kurz unter Wasser gehalten, vorsichtig abgetrocknet und gemeinsam mit den Gurkensticks in das andere Fach der Lunchbox. Fertig ist ein leckeres, gesundes und abwechslungsreiches Mittagessen.

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08 Mai

MittwochsBox #38: Kleine, feine Frühlingsrunde…

Guten Morgen Ihr Lieben,

klein aber fein, so war unsere gestrige Runde der MittwochsBox. Ich habe sogar noch einiges gelernt gestern, denn bei Danii ist diese Woche Plunderwoche und sie hat am Montag Ihren selbst gemachten Plunderteig vorgestellt. Mal sehen, ob ich die Musse habe, das auch demnächst mal auszuprobieren. Sylvia hat von einem spannenden Brotteig berichtet, dem 12 Stunden Weißbrot-Teig den man sogar bis zu 7 Tagen im Kühlschrank aufbewahren und immer wenn man Lust hat, ein bisschen abstechen und ein paar Brötchen backen kann. Das ist es doch, für mich die keine Zeit und Musse für einen Sauerteig hat…denn dazu habe ich im Moment echt einen viel zu vollen Arbeitstag und Abends keinen Kopf mehr für so was. Das mit dem 12 Stunden Weißbrot-Teig hört sich aber wirklich spannend an, zumal der Teig eine Ähnlichkeit mit Ciabatta haben soll. Das werde ich glaube ich wirklich ausprobieren.

Nun aber hier unsere schöne kleine schnuckelige Frühlingsrunde:

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Habt noch eine schöne Restwoche…

Mit gesundem und leckeren aus der Box,

Eure LeckerMone 🙂

07 Mai

MittwochsBox #38: Suppe von Radieschengrün & schnelle Dinkel-Buttermilchbrötchen mit Radieschen-Quark…

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Juhu, ich bin ja so happy! Ich habe die ersten eigenen Radieschen geerntet! Warum habe ich damit bloß so lange gewartet, also mit dem selbst Anbauen, nicht mit dem Ernten 😉 Vor zwei Jahren hatte ich bereits die Idee, da habe ich dann aber so viel negatives gehört, die wären so schnell voller Ungeziefer und man müsste sehr viel Glück haben… Totaler quatsch, es hat so gut geklappt: Samen in die Erde, gießen und ein bisschen Geduld haben. Das schönste ist dann, wenn die Blätter da sind und man mit den Fingern ein bisschen herum buddelt, um zu schauen wie groß die Radieschen schon sind 😉

Dazu kommt dann noch, dass man endlich mal frisches Radieschengrün besitzt mit dem auch gekocht werden kann. Denn, wenn man Radieschen auf dem Markt, im Supermarkt oder aus der Biokiste bekommt ist mir das Radischengrün immer viel zu schrumpelig, damit wollte ich nie kochen. Aber jetzt heißt es: endlich schönes frisches Radieschengrün!

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Wenn man also frisches Radieschengrün und frische Radieschen zur Verfügung hat, dann muss man also auch beides verarbeiten und Radieschen zählen für mich definitiv zu: „So schmeckt der Frühling“! Aus dem Radieschengrün habe ich eine Suppe gezaubert, die stammt im Original (ich habe sie in bisschen verändert) aus dem Buch Leichte Büroküche das ich Euch vor ein paar Wochen vorgestellt hatte.

Dazu gab es dann noch schnell Dinkel-Buttermilchbrötchen, eine Abwandlung des Rezeptes von Feines Gemüse und Radieschen-Quark.

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