15 Feb

Kartoffel-Waffeln in der Planetbox…oder aber Reibekuchen aus dem Waffeleisen…

Wenn man anfängt, sich mit Lunchboxen aus Edelstahl zu beschäftigen, dann bringt einen die Suche neben den LunchBots recht schnell zu den Boxen von Planetbox. Der Hersteller der Planetboxen kommt ebenfalls aus den USA und vertreibt Lunchboxen mit einzelnen Fächern, die ein wenig an Krankenhaustabletts oder Kantinentabletts erinnern. 😉 Als ich 2011 Lunchboxen gesucht habe, bin auch ich damals recht schnell bei den Planetboxen gelandet und war sehr begeistert. Leider war es damals noch so, dass es die Boxen nirgendwo in Europa, geschweige denn in Deutschland zu bestellen gab. Man hätte sie aus den USA für viel Geld importieren müssen. Also kaufte ich mir damals die LunchBots. Seit ein paar Monaten jedoch gibt es die Planetbox jetzt endlich bei Kivanta zu bestellen und ich war mega happy, als ich das gelesen habe. Man muss jedoch sagen, die Planetbox hat einen stolzen Preis, was jedoch erstens dem sehr guten Material (Lebensmittelechter Edelstahl 18/8) und zweitens der aufwändigen Herstellung geschuldet ist. Da es kurz vor Weihnachten war, als Kivanta bekannt gab, dass es die Boxen nun endlich zu bestellen gibt, schrieb ich diese auf meinen Wunschzettel für Weihnachten….und siehe da, sie lag tatsächlich unter dem Weihnachtsbaum bei meinen Eltern.

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Die Box die Ihr hier seht, ist die Planetbox Rover incl. Dipper und Dose (letzteres ist nicht im Bild) und kostet 65,95€. Die Planetbox ist 25,4 x 17,78 x 3,81 cm groß und damit etwas kleiner als ein A4 Blatt, welches 29,7 x 21,0 cm groß ist. Die einzelnen Fächer, 5 an der Zahl, sind zueinander komplett durchlaufsicher. Die gesamte Dose jedoch ist nicht auslaufsicher. Die Dose wird mit einem Edelstahlbügel geschlossen, der sehr einfach zu schließen und auch zu öffnen ist (selbst für kleine Kinder). Bei der Dose mit dabei, ist ein Dipper, den seht Ihr oben links auf dem Bild. Dieser ist gut geeignet für Dressings oder Saucen. Zusätzlich enthält die Planetbox noch eine größere runde Dose, welche in das Fach unten rechts passt. Hier kann z.B. Salat oder andere Speisen eingefüllt werden, die etwas Flüssigkeit enthalten und dicht verschlossen werden müssen. Seit einiger Zeit gibt es auch noch passende eckige Silikonförmchen für die Planetbox, diese könnt Ihr unter diesem Link bestellen und Euch hier mit Bildern anschauen. Ich bin auch kurz davor, mir die Silikonförmchen zu bestellen, mal schauen wie lange ich noch standhaft bleiben kann. 😉  Weiterlesen

10 Feb

LeckerBox @Work #3: Grünkohlsalat mit Quinoa und Kichererbsen mit einem Erdnussbutter-Senfdressing…

Habt Ihr Lust auf noch eine @Work-Box diese Woche? Für Montag hatte ich einen so leckeren Salat gezaubert, den muss ich Euch einfach noch vorstellen.
Viele einzelne Zutaten ergeben eine super leckere und sättigende MittagsBox und Kraft für die zweite Tageshälfte. Aus Grünkohl, Quinoa, Kichererbsen und Granatapfelkernen gab es einen Salat mit einem Ernussbutter-Senfdressing. Ein paar Erdnüsse als Topping waren das i-Tüpfelchen auf dem Salat.

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Den Grünkohl vom Strunk zupfen und gut waschen, im Anschluss klein schneiden und in eine Schüssel geben, gut salzen und das Salz mit den Händen einmassieren, so wie ich es hier schon im letzten Jahr bei dem Kale-Salad erklärt hatte. Entweder Kichererbsen aus der Dose verwenden oder wie ich getrocknete Kichererbsen 12 Stunden in Wasser einweichen und dann ca. 1 Std. gar kochen. Das Quinoa ebenfalls nach Packungsanleitung gar kochen. Die einzelnen Zutaten in der Box anrichten, der Grünkohl zieht etwas Wasser, den müsst Ihr ausdrücken. Einige Granatapfelkerne darauf geben sowie ein paar Erdnüsse.

Für das Dressing habe ich 1/2 EL Erdnussbutter mit 1 EL Senf, 1 TL Honig (Ahornsirup für die vegan Variante) etwas Weißweinessig und Olivenöl verrührt. Sollte das zu Dickflüssig sein, noch etwas Wasser hinzugeben. Das Dressing separat verpacken und in die Box geben, dieses erst vor dem Essen darüber geben. Zusätzlich waren in meiner Box noch ein paar kleine Tomaten, eine Physalis sowie etwas Feldsalat um das Loch in der Mitte zu stopfen. 😉  Weiterlesen

08 Feb

LeckerBox @Work #2: Zweifacher Kohlsalat mit Dinkelnudeln und Avocado…

Hallo Ihr Lieben,
heute schaue ich hier nochmal mit einer Alltagsbox aus dem Büro vorbei.
Und hier dazu den Salat, den Ihr bereits kennt: Zweifachen Kohlsalat mit Karotten. Zusätzlich gibt es Dinkel-Vollkornnudeln mit etwas geriebenem Parmesankäse, Avocado, einen Müslikeks und ein paar Weintrauben.
Von dem Müslikeks habe ich leider kein Rezept für Euch, das war so eine spontane-Rezept Idee vor Weihnachten und ich habe mir nichts aufgeschrieben… Aber anstelle eines Keks könnt Ihr auch einfach die Müsliriegel ausprobieren, die ich Euch in der letzten Woche vorgestellt hatte.

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Verpackt ist mein Mittagessen in dem Life Without Plastic Take Out Behälter – 2-4er Unterteilung. Das schöne an der Dose ist die Größe, sie fasst 1,1 Liter und damit habt Ihr wirklich eine ordentliche Portion mit der Ihr Mittags auf jeden Fall satt werdet. Zudem ist die Dose aufgrund der Silikondichtung im Deckel komplett auslaufsicher. Auch wenn es in der Beschreibung nicht ganz so drin steht, ich habe es ausprobiert. Wasser eingefüllt und die Dose auf die Seite gestellt, es ist nichts ausgelaufen. Die mittleren Stege sind variabel und so kann die Dose in vier oder zwei Fächer aufgeteilt werden. Oder aber Ihr lasst die Stege komplett weg, dann habt Ihr eine große Box. Die Stege untereinander sind jedoch nicht durchlaufsicher, da sie lose in der Box eingelegt sind. Weiterlesen

03 Feb

„Power Müsliriegel“ mit Nüssen und Mandeln selber machen…

Habt Ihr Euch eigentlich mal damit beschäftig herauszufinden, wo Müsliriegel eigentlich her kommen, wer sie erfunden hat? Ich hab es mal versucht, aber nichts gescheites gefunden, keiner weiß wer sie erfunden hat, ist das nicht schrecklich? Ich liebte Müsliriegel schon als Kind, damals zu Schulzeiten war es aber noch die süße gekaufte Variante, von dem ersten bekannten Müsliriegel-Hersteller. Am liebsten hatte ich die mit Schokolade drunter und am Rand. Lustig fand ich auch die mit den kleinen Schokoladentropfen obendrauf…die habe ich immer zuerst herunter gegessen.

Aber es geht doch nichts über selbst gemachte Müsliriegel, die weniger süß und ohne Schokolade sind. Wenn ich Euch jetzt erzähle, dass die Rezeptidee abgeleitet ist von meinen Zimtsternen, dann lacht Ihr bestimmt, oder? Aber es ist wirklich so, die Idee kam mir nach Weihnachten und ich bastelte einfach das Zimtstern-Rezept etwas um. Und was soll ich sagen, es ist geglückt und sie sind wirklich mega lecker geworden.

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Meine erste Variante habe ich ganz ohne Trockenfrüchte gemacht, die zweite Variante mit Trockenfrüchten sieht aber etwas bunter und fröhlicher aus. Was ich nicht so ganz empfehlen kann sind Goji-Beeren in den Teig zu geben, denn die verbrennen scheinbar bei hoher Hitze ganz schnell. Meine Goji-Beeren hier in den Riegeln sind von oben ganz schnell braun geworden. Daher würde ich hier wirklich nur die getrockneten Cranberries empfehlen, die halten 250°C Ofentemperatur sehr gut aus.  Weiterlesen