28 Feb

LunchLiebe #43: Liebe in Form von Essen…

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Zwei Wochen keine LunchLiebe, wo war sie bloß, fragt Ihr Euch bestimmt, oder? Wisst Ihr was, ich war echt ausgelaugt. Vorletzte Woche hatten wir zwei Tage keine Heizung und kein Warmwasser in der Wohnung. Das hat mich fix und alle gemacht, ich wollte es nur noch warm haben, schlafen und faul sein. Zum Überfluss kam dann letzte Woche der nächste Knaller, bei uns in der Wohnung wurden alle Wasseruhren ausgetauscht, was wiederum 1,5 Tage später zu einem Wasserschaden führte, denn eine Wasseruhr wurde nicht korrekt dicht eingebaut. So bin ich also von letzter Woche Freitag an und die komplette diese Woche ständig zwischen zu Hause und Arbeitsplatz hin und her gependelt, weil sich irgendwelche Handwerker irgendwas anschauen wollten.

Erst wurde ein Trocknungsgerät aufgestellt, dann wollte die Hausverwaltung den Schaden sehen, dann ein Maler für einen Kostenvoranschlag und so ging das die ganze Woche weiter! Voll geschlaucht hat mich das, sage ich Euch, was bin ich froh wenn dieses Theater endlich vorüber ist!

Blogs gelesen habe ich irgendwie aber trotzdem, auf dem iPhone zwischen Tür und Angel oder mit fast zufallenden Augen kurz vorm zu Bett gehen. Gesammelt habe ich daher natürlich auch und hier ist jetzt meine LunchLiebe #43 für Euch (Achtung Überlänge 😉 ):

  • Mögt Ihr Hummus? Ich esse es sehr gerne, mache ihn aber viel zu selten. Diese Humus-Variante mit Spinat und Tomaten von Claudia hört sich sehr gut an!
  • Nicht nur Nike ist ein Suppenkaspar, ich bin auch einer 😉 Diese Gemüsesuppe sieht sehr toll aus!
  • Nochmal Suppe! Bei COOKIE + kate gibt es köstliche vegane Linsensuppe!
  • Nutella selber machen? Conny zeigt uns wie es geht!
  • Möhren-Pesto steht schon lange auf meiner ToDo-Liste, bisher habe ich es aber nie bis dahin geschafft. Janine stellt uns ein Möhren-Mandel-Pesto vor, sieht gut aus, oder?
  • Keeekseeeeeee und dann sehen die auch noch aus wie ein Schaaf, voll toll! Bei Bento Monsters gibt es ein Sheep-Cookie-Bento!
  • Ich bin ein kleines Frühstücks-Monster, mindestens zweimal am Tag muss es Frühstück geben. Das erste und das zweite Frühtück, sonst geht hier nix 😉 Bei COOKIE + kate gibt es 13 tolle Ideen für ein ausgewogenes und süßes Frühstück.
  • Hier bei mir zu Hause wohnt ein Kuchen-Monster was total auf Zitronenkuchen steht! Lange habe ich keinen mehr gebacken, aber dieser Zitronenkuchen mit Olivenöl von Zorra hört sich ganz toll an!
  • Nochmal was für’s Frühstück oder die FrühstücksBox: Cranberry-Breakfast-Cookies von Cassie.
  • Schon immer wollte ich mal Mayonnaise selber machen, was mich aber immer davon abhält ist das rohe Ei, da finde ich die Variante Mayonnaise aus Leinsamen zu machen die Antje vorstellt ganz prima!
  • Bei Sherimiya gibt es eine FrühstücksBox mit Bären-Pfannkuchen, sind die nicht süß?
  • Wunderschöne Grünkohl-Fotos von Dietlind Wolf!
  • Ich liebe die Comic-Gerichte von Nina! Schaut Euch dieses tolle Crayons Quit – Literary Lunch an!
  • Voll süß dieses Bento: Totoro & Chibi Mashed Potato
  • nochmal niedlich: Tweety Bird Noodles Bento
  • Schaut Euch bitte diesen Artikel von Token an, sie verlinkt auf einen Blog, in dem eine Mutter für Ihre Tochter Bentos erstellt und sie damit erziehen möchte. Zudem hat Token ein super süßes Video eingebunden.
  • EmmaBee packt jetzt auch Lunchboxen und erzählt Euch etwas dazu, wie Sie Ihre Lunchboxen für die Kids packt.
  • Suse erzählt Euch hier ebenfalls, warum sie Bentoboxen packt und hier könnt Ihr bei Ihrer Blogparade mitmachen.

Habt ein wunderbares Wochenende, stresst Euch nicht und lasst es Euch gut gehen.

Eure LeckerMone 🙂

23 Feb

LeckerBox #101: FrühstücksBox mit Müsli-Bagels, Mandelbutter und Bananen… *vegan *kristallzuckerfrei

Der Mensch ist machmal schon ein seltsames Wesen. Da gibt es Dinge im Leben, die wollen einem einmal nicht gelingen und man scheut sich direkt diese Dinge ein zweites Mal auszuprobieren. Die Angst, es könnte erneut schiefgehen ist größer als der Mut es erneut zu probieren oder zu verbessern. Kennt Ihr das?

Im Arbeitsleben habe ich dieses Verhalten mittlerweile abgelegt, da begebe ich mich einfach dran, denn es tut sowieso kein anderer für mich. Aber auch dort gab es eine Phase in der ich das ein oder andere Stück Software am liebsten ganz weit weg geschoben hätte und nie hätte testen müssen. Der ein oder andere von Euch weiss vielleicht, dass ich im Arbeitsleben 1.0 Software teste und da gab es mal so ein Stück Server-Software mit dem ich absolut auf dem Kriegsfuß stand, es wollte mir einfach nie gelingen das diese Software vernünftig lief, also hätte ich sie am liebsten nie angerührt. Da es aber mein Job ist, diese Software zu testen ging das ja nun mal nicht. Mittlerweile sind dieses besagte Stück Software und ich beste Freunde und wir vertragen und prächtig 😉

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Aber in meinem Privatleben, bzw. in meinem Küchenleben gab es da auch so ein leidiges Thema: der „Hefeteig“! Des öfteren habe ich hier schon mal darüber gejammert, mein Leid geklagt, aber auch das bringt mich ja nicht voran. Nachdem es mit dem Hefeteig einmal mächtig schief gelaufen war, habe ich ihn lange nicht angerührt. Dann habe ich im letzten Jahr die „Über-Nacht“ -Variante für mich entdeckt und war hellauf begeistert! Vollkorn-Frühstücksbrötchen, Zimt-Nuss-Schnecken, Overnight-Bagels und Burger-Brötchen, es klappte mit dieser Über-Nacht-Variante auf einmal.

Aber irgendwie ist meine Hefe-Euphorie wieder eingeschlafen, weiss der Herrgott warum, ich weiss es jedenfalls nicht. Jedenfalls hatten wir Anfang des Jahres Besuch und ich war hellauf begeistert von dem Pizza-Raclette welches ich bei Samira gesehen hatte. Das wollte ich auch machen und habe voller Stolz angepriesen: „es gibt Pizza-Raclette“! Halt Stopp, da war doch noch was, dachte ich kurz vorher: das heißt ja Pizzateig mit Hefe machen und das ohne Über-Nacht-Variante! Ohhhhnein, ich sah es schon schief gehen! Echt, ich hätte gedacht es gelingt nicht. Zum Glück war es aber nicht so, ich habe frühzeitig angefangen, habe dem Hefeteig genügend Zeit zum gehen lassen und der Teig und auch das Pizza-Raclette waren perfekt!

Jedenfalls war das mein erneuter Ansporn, erneut mehr mit Hefeteig zu machen und auch auf die Über-Nacht-Variante zu verzichten und dem Hefeteig so genügend Zeit zum gehen zulassen.

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Am Samstag vor einer Woche schwebte mir dann so ein richtig schönes, gemütliches Frühstück mit Hefeteig-Gebäck für den Sonntagmorgen vor. Ich war mir aber noch nicht genau sicher, was es werden sollte. Ob einfache süße Brötchen, Brioche, Frühstücksbröchten oder Bagels. Eines war mir jedoch klar, ich hatte keine Lust mehr den Teig Samstagabends für die Über-Nacht-Variante noch anzusetzen. So machte ich den Hefeteig erst am Sonntagmorgen und entschied mich für Müsli-Bagels! Eine Kombination, die unglaublich lecker ist! Das ganze dann noch in Verbindung mit selbst gemachter Mandelbutter und Bananenscheiben…einfach nur yummy!  Weiterlesen

16 Feb

LeckerBox #100: Strudelröllchen mit Wintergemüse…

Eines meiner ersten LeckerBox-Gerichte die ich zubereitet und hier „verbloggt“ habe, waren Yufka-Röllchen gefüllt mit Hackfleisch und Spinat (Achtung: Uralt-Foto, nicht hübsch 😉 ). Als Gastpost habe ich Sie dann in einer etwas anderen Variante nochmal bei Carmen von Fabulatoria vorgestellt, das Rezept könnt Ihr hier sehen. Beide Variationen sind mit Rinderhackfleisch gefüllt, da wurde es doch mal Zeit für eine vegetarische (vegane) Variante, mein Ihr nicht auch? Und da ich schon eine ganze Weile nichts mehr mit Strudelteig (Filoteig) gemacht habe, gab’s in der letzten Woche Wintergemüse-Strudelröllchen mit Chinakohl und Karotten gefüllt!

Wenn Ihr genau wissen möchtet, wie man den Teig zu Röllchen faltet, dann schaut in demGastpost-Rezept bei Carmen (Link siehe oben) vorbei.

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Rezept für 10 Stck. Strudelröllchen mit Wintergemüse:

  • 450 g Chinakohl
  • 2 große Karotten
  • 2 EL Olivenöl
  • Salz & Pfeffer
  • 1 Packung á 10 Lagen Filo- oder Yufkateig (von Tante Fanny)
  • Öl zum bestreichen
  • schwarzer Sesam zum bestreuen

Die Karotten schälen, waschen und auf einer Gemüsereibe grob reiben. Den Chinakohl in dünne Streifen schneiden, waschen und etwas abtropfen lassen. Das Olivenöl in einer Pfanne erhitzen, den Chinakohl hineingeben und andünsten, nach ca. 5-8 Minuten die geriebenen Karotten hinzugeben und weiter anbraten. So lange braten, bis die Flüssigkeit aus dem Chinakohl komplett verdunstet ist und Karotten und Chinakohl gar sind. Ordentlich mit Salz & Pfeffer würzen und etwas abkühlen lassen.

Den Filoteig aus der Packung nehmen, abrollen, eine Lage Diagonal mit Olivenöl bestreichen und zum Dreieck falten. 1-2 EL von der Gemüsefüllung darauf geben, den Filoteig zu einem Briefumschlag falten, die Spitze nochmal mit Olivenöl bestreichen und der Länge nach aufrollen.

Auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen, die Oberseite des Röllchen ebenfalls nochmal mit etwas Olivenöl bestreichen und mit schwarzem Sesam bestreuen. Mit den weiteren 9 Lagen Filoteig genauso verfahren.

Den Backofen auf 200°C Ober- und Unterhitze vorheizen und die Strudelröllchen für ca. 15 Minuten goldbraun backen. Entweder jetzt direkt warm servieren, oder auf einem Gitter auskühlen lassen.

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11 Feb

Die Mädchenküche kocht „zusammen“ #1: Kichererbsen-Curry mit Chinakohl und gebratenen Bananen mit Zimt!

Es geht weiter in der Mädchenküche! Nachdem wir Euch bis gestern alle unsere unterschiedlichen Hülsenrüchte-Rezepte vorgestellt haben, geht es heute bei jeder von uns neunen um Curry! Jede von uns stellt auf Ihre ganz spezielle Art ein Curry-Rezept vor und ich bin sehr gespannt, was für tolle Kreationen dabei heraus kommen.

Nach den gerösteten Kichererbsen in der letzten Woche, bin ich auch in dieser Woche den Kichererbsen treu geblieben und habe diese in ein Curry verwandelt. Zudem ist das Wintergemüse Chinakohl und Karotten in mein Curry gewandert, etwas Brokkoli und das ganze getoppt von gerösteten Cashews und gebratenen Bananen mit Zimt!

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Rezept für 4 ordentliche Portionen:

  • 150 g getrocknete Kichererbsen (oder 350 g gekochte)
  • 100 g Cashewnüsse
  • 230 g Karotten (zwei große Karotten)
  • 250 g Chinakohl
  • 200 g Brokkoliröschen
  • 2 Schalotten
  • 1 TL Honig
  • 1 EL Wasser
  • 2 EL Olivenöl
  • 400 ml Kokosmilch (1 Dose)
  • 150 ml Cashewmilch (kann auch entfallen)
  • 1/4 Liter Wasser
  • 1 TL Masala-Gewürz
  • 1-2 TL Kurkuma
  • 1 TL Thai Curry
  • Salz & Pfeffer
  • 1 Banane
  • etwas Butter
  • Zimt

Die Kichererbsen 10-12 Stunden in Wasser einweichen, das Einweichwasser weg schütten und frisches Wasser auffüllen. Für ca. 45-60 Minuten köcheln lassen, sie sollten noch bissfest sein.

Während die Kichererbsen kochen, die Cashewnüsse in einer Pfanne ohne Fett anrösten bis sie duften und leicht braun sind, dann beiseite stellen. Die Karotten schälen, waschen und in schräge Scheiben schneiden. Den Chinakohl in dünne Streifen schneiden, waschen und abtropfen lassen. Den Brokkoli in kleine Röschen zerteilen, so das am Ende ca. 200 g Brokkoliröschen übrig bleiben. Die Schalotten schälen und in dünne Ringe schneiden. 1 TL Honig in 1 EL Wasser auflösen und verrühren.

2 EL Olivenöl in einen großen Topf geben und erhitzen, die Schalottenringe hinzugeben und andünsten, mit dem Honigwasser ablöschen und kurz karamellisieren lassen. Den Chinakohl und die Karotten hinzugeben und ca. 5 Minuten andünsten. Anschließend mit Kokosmilch, Wasser und Cashewmilch aufschütten und umrühren. Die Kichererbsen hinzugeben und mit Masala, Kurkuma, Thai Curry und Salz & Pfeffer würzen, ca. 5 Minuten mit geschlossenem Deckel köcheln lassen. Anschließend den Brokkoli hinzugeben und weitere 10 Minuten köcheln lassen.

Eine Banane schälen und in Scheiben (schräge Scheiben) schneiden. Etwas Butter in einer Pfanne erhitzen, leicht bräunen lassen und die Bannaenscheiben darin kurz anbraten.

Das Curry auf einen Teller geben, mit Bananenscheiben, Cashewnüssen und etwas Zimt darüber servieren.

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Natürlich könnt Ihr das Curry auch zusätzlich mit Reis servieren, wenn Ihr mögt. Um es in die Thermo-Lunchbox zu packen, wärmt das Curry am nächsten Morgen erneut auf, und gebt es in eine bereits mit Wasser vorgewärmte Thermo-Dose.

Die Bananenscheiben können bereits am Abend gebraten werden und müssen am nächsten Morgen noch nur noch darauf gelegt werden, gleiches gilt für die Cashews. Zuletzt gebt eine Prise Zimt darüber und verschließt die Dose.  Weiterlesen

09 Feb

Buchrezension: „Lunchbox Revolution“ & ein Rezept für „Energiebällchen“!

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Als ich angefangen habe meine LeckerBoxen zu packen und mich mit dem Thema Bento Box und Lunchbox das erste mal beschäftigte, gab es kaum deutsche Bücher zu diesem Thema. Seit knapp einem Jahr ist das anders, irgendwie sprießen diese Bücher zurzeit aus dem Boden. Das Thema scheint also wieder aktueller zu sein/werden und auch wenn ich mich so umschaue, es nehmen wieder mehr Menschen Ihr Essen für die Arbeit, Schule oder Uni von zu Hause mit.

Copyright: @ Edition Fackelträger Verlag ISBN 978-3-7716-4527-4

Der Edition Fackelträger Verlag hat im Oktober 2014 ebenfalls ein neues Buch zum Thema Lunchbox herausgebracht und war so freundlich mir ein Rezensionsexemplar zur Verfügung zu stellen. Das Buch heißt VEGGIE TO GO – LUNCHBOX REVOLUTION ist von der Autorin Micaela Stermieri und beschäftigt sich ausschließlich mit vegetarischen Rezepten, sowie veganen Alternativen für die Mittagspause.

Ich habe das Buch schon eine ganze Weile, habe auch schon einiges daraus zubereitet, aber irgendwie habe ich mir zu Beginn direkt ein Rezept herausgesucht in dem bereits offensichtliche Fehler enthalten waren und scheinbar auch die Mengenangaben nicht so wirklich passten. Das Rezept brauchte am Ende sehr viel Improvisation bis etwas vernünftiges daraus wurde. Genau das hat meine Motivation weitere Dinge auszuprobieren und diese Rezension zu schreiben etwas gedrosselt. Trotz des Fehlstarts möchte ich mich aber um eine objektive Rezension für euch bemühen.

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Das Buch beginnt mit einer sehr schönen Einleitung, in der die Autorin darauf eingeht, warum es Ihr so wichtig ist Ihr essen von zu Hause mitzunehmen und nicht Mittags schnell in ein Fastfood-Restaurant zu fahren. Gefolgt von einer Erläuterung welche Ausstattung für die Küche und welche für Lunchboxen benötigt wird, geht Sie über in die Vorratshaltung von Zutaten und Gewürzen. Weiterlesen

07 Feb

LunchLiebe #42: Liebe in Form von Essen…

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In der vergangenen Woche startete die erste Runde der Mädchenküche-Kochsause. Bis heute haben wir tolle und einfallsreiche Ideen mit Euch auf Facebook geteilt. Gestartet wurde am Montag mit meinen gerösteten Kichererbsen. Am Dienstag gab es Bohnen-Burritos von Frl. Moonstruck, die auch perfekt für die LunchBox geeignet sind. Am Mittwoch präsentierte Franzi aus dem Gemüseregal einen tollen Kidneybohnen-Salat mit Fenchel. Donnerstag ging es weiter mit einer wärmenden schwarzen Bohnensuppe bei Maja von Moeyskitchen. Und weil es so schön war, gab es gestern am Freitag nochmal eine Suppe, genauer gesagt eine Wintergemüse-Minestrone für kalte Winterhände bei Natalie aus dem Holunderweg 18. Und heute gibt es einen feinen Erbsenaufstrich aus krossem Baguette von Sibel von Insane in the Kitchen – Perfekt für einen gemütlichen Abend auf der Couch!

Seid weiterhin gespannt, welche tollen Ideen zum Thema Hülsenfrüchte bis Dienstag von uns Präsentiert werden. Und am Mittwoch ist es dann soweit, wir kochen alle gemeinsam ein Rezept in den verschiedensten Konstellationen und dann seid auch Ihr gefragt, stellt uns Eure Rezepte zum Thema Hülsenfrüchte vor!

In der vergangenen Woche ging es aber nicht nur um Hülsenfrüchte, nein ich habe auch weitere tolle Rzept-Ideen für Euch entdeckt:

Habt ein schönes und gemütliches Wochenende Ihr Lieben!

Eure LeckerMone 🙂

02 Feb

Die „Mädchenküche“ kocht #1: Knuspernde, geröstete Kichererbsen als Snack oder als Salat-Topping…

Es geht loooooos! Heute startet die erste Koch-Sause der Mädchenküche und ich bin tatsächlich die erste von uns, die Euch ein Rezept zum Thema Hülsenfrüchte vorstellen darf! Ich mag Hülsenfrüchte total gerne, seien es Linsen oder Bohnen in den verschiedensten Arten, und halt eben auch Kichererbsen. Bei Linsen und Bohnen habe ich im Moment leichte Probleme mit meinem Bauch, der verwandelt sich dann ganz gerne schon mal in einen Luftballon.Trotzdem hält mich das nicht so wirklich davon ab sie zu essen. Ich versuche daher nur, sie ein bisschen zu reduzieren. Bei Kichererbsen habe ich überhaupt keine Probleme, die verträgt mein Bauch ohne weiteres und daher wandern sie recht häufig auf meinen Speiseplan!

Kichererbsen sind reine Nährstoffpakete und enthalten ungefähr 20% Eiweiß, einen recht hohen Anteil (10%) der essentiellen Aminosäuren Lysin, ca. 5% Threonin, 40% Kohlehydrate sowie ca. 12% Ballaststoffe. Ebenfalls enthalten Sie Vitamin B1 und B6, sowie Folsäure.

Rohe Kichererbsen enthalten jedoch ebenfalls den unverdaulichen Giftstoff Phasin und den Bitterstoff Saponin. Daher ist Kichererbsenmehl aus rohen Kichererbsen auch giftig und man sollte sich tunlichst nicht am Teig für Pizza, Kekse oder anderes Gebäck damit probieren. Ebenfalls sollte das Einweichwasser von Kichererbsen mindestens 1x gewechselt werden bevor diese gekocht werden.

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Was ich Euch heute mitgebracht habe sind knusprig geröstete und gewürzte Kichererbsen sowie einen schnellen Karotten-Apfel-Salat! Denn die gerösteten Kichererbsen eigenen sich nicht nur als Snack für zwischendurch, sondern auch wunderbar als knuspriges Topping für den Salat!

Da ich die bereits gekochten und in Dosen abgefüllten Kichererbsen überhaupt nicht mag, habe ich die kichernden Erbsen selber eingeweicht und vor dem Rösten gekocht. Es bleibt Euch natürlich selbst überlassen, ob Ihr das auch so macht oder auf die bereits vorgekochten zurückgreift.  Weiterlesen

01 Feb

LunchLiebe #41: Liebe in Form von Essen…

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Das Wochenende ist schon wieder fast vorbei! Bevor es dann aber Morgen mit der ersten Koch-Sause der Mädchenküche zum Thema „Hülsenfrüchte“ losgeht, habe ich hier und heute aber noch schnell meine LunchLiebe # 41 für Euch! Los geht’s :

Ich wünsche Euch noch einen schönen Abend und morgen sehen wir uns hier wieder!

Eure LeckerMone 🙂