12 Feb

MittwochsBox #33: Onigiri-Alarm ;-)

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MittwochBox #33: Länderküche Japan! Ich muss zugeben, es war nicht so einfach, ich musste wirklich eine Zeit lang überlegen bis mir eine Idee kam, die meinen Ansprüchen gerecht wurde. Zum einen lag es daran, dass ich doch recht selten japanisch koche, zum anderen aber auch daran, dass ich im Moment ein bisschen in Zeitnot bin und mir nicht so schnell kreative Ideen kommen. Zum dritten gibt es da noch ein paar Eigenarten der japanischen Küche, die ich nicht mag, bzw. nicht vertrage. Kalten Fisch mag ich z.B. nämlich gar nicht und Noriblätter vertrage ich aufgrund der Mengen an Jod überhaupt nicht. Also schied traditionell Sushi natürlich sofort aus.

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Letztendlich hatte ich mich dann für Onigiri entschieden, denn die gab es schon lange nicht mehr. Dazu Tamagoyaki (japanisches Omelette) und ein bisschen Obst und Gemüse, bei dem wir das traditionelle Apfelhäschen natürlich nicht vergessen dürfen 😉 . Onigiri sind japanisches Reisbällchen / Reissandwiches die nach belieben gefüllt werden können und als Zwischenmahlzeit serviert werden. In der Regel sind sie auch einmal mit Noriblättern umwickelt, was ich allerdings aufgrund meiner Unverträglichkeit gegenüber Jod gelassen habe. Meine Onigiris wurden gefüllt mit Avocado und in etwas Sesam gewendet.

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Zutaten für 4-5 Onigiri:

  • 200 g Reis (am besten Stäbchen-, Sushi oder Risottoreis)
  • 1/2 Avocado
  • etwas Zitronensaft
  • Salz & Pfeffer
  • Sesam
  • Frischhaltefolie zum formen

Den Reis nach Packungsanleitung gar kochen. Damit dieser später klebt verwendet man am besten Stäbchen-, Sushi-, oder Risottoreis. Den Reis anschließend komplett erkalten lassen. 1/2 Avocado mit der Gabel zerdrücken, etwas Zitronensaft hinzugeben das sie nicht braun wird und mit Salz & Pfeffer abschmecken. Die Masse nochmals ordentlich mischen.

Ein Stück Frischhaltefolie in die Hand nehmen und etwas Reis hinaufgeben, mit dem Löffel etwas platt drücken. 1 TL Avocadomassen in die Mitte geben, anschließend mit Hilfe der Frischhaltefolie die Seiten hochklappen, so dass die Avocadomasse komplett im inneren des Reis verschwindet. Mit Hilfe der Frischhaltefolie jetzt ein dreieckiges Onigiri formen, anschließend die untere Seite etwas in Sesam wenden, fertig!

Hier findet Ihr ein ganz nett gemachtes Video mit einer Anleitung wie Onigiri geformt wird. Ich forme es allerdings immer mit Hilfe von Frischhaltefolie, denn das geht meiner Meinung nach einfacher.

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Zusätzlich zu den Onigiri gibt es Tamagoyaki, das obligatorische japanische Omlette. Schaut mal bei Bento Mania vorbei, besser kann ich es wirklich nicht erklären und hier ist es zudem noch schön bebildert. Das ganze geht natürlich auch in einer runden Pfanne, ich habe z.B. meine Crepê-Pfanne verwendet.

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Zusätzlich wurde meine japanische LeckerBox noch gefüllt mit einem Apfelhäschen, ein paar Trauben, ein paar Salatblättern, Möhrenblumen und Cocktailtomaten. Glaubt nicht davon wird man nicht satt, viele Unterschätzen die Onigiri, durch das Formen ist der Reis sehr komprimiert und macht wirklich ordentlich satt. Es ist ein vollwertiges Mittagessen.

So, nun bin ich aber ganz dolle gespannt: was hat sich in Euren MittwochsBoxen versteckt, verratet Ihr es mir?

Mit gesundem und leckeren aus der Box,

Eure LeckerMone 🙂

9 Gedanken zu „MittwochsBox #33: Onigiri-Alarm ;-)

  1. Pingback: mittwochsbox #33. länderküche-japan. | nikesherztanzt

  2. Hallo,
    Habe auch gerade zum ersten Mal mitgemacht und hoffentlich richtig bei Twitter an Dich gemeldet. Bin mir nicht sicher, da es mein allererster Tweet war: http://pic.twitter.com/7fig4OUhX9
    Enthalten sind Teriyaki-Bällchen, Reis, eingelegte Gurke, Inari, Mochi (aus dem Asialaden) und Obst (Trauben und Physalis).
    Ich bin absoluter Bentoanfänger, mache Boxen erst seit Anfang Januar und das ist meine erste rein japanische Box.
    Vielen Dank für die Aktion, hat echt Spaß gemacht, die Box herzurichten :-).
    LG, Jessica

    • LeckerMone

      Liebe Jessica,
      danke das du dabei bist, das sieht sehr sehr lecker aus bei Dir. Ich habe die Links mal bearbeitet, da waren zu viele HTML-Tags drin, daher hat man den nicht gesehen. Jetzt ist es aber korrekt.
      Liebe Grüße
      Mone 🙂

  3. Pingback: LeckerBox.com » Blog Archive » MittwochsBox #33: Lasst uns nach Japan reisen…

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