29 Aug

MittwochsBox #25: Tomaten Overkill…

Guten Morgen Ihr Lieben,

seht Ihr die Überschrift des Post? Ich musste herzlich lachen, als ich diesen Titel bei der lieben Cookie gestern Morgen gelesen habe. Ich fand diese Überschrift sogar so toll, da musste ich sie für heute kurzerhand klauen ;-). Und scheinbar geht es nicht nur mir so wie der lieben Cookie, sondern auch einigen weiteren von Euch, denn auch ich esse glaube ich mehr als 22kg Tomaten im Jahr. Echt unglaublich!

Mein TechGuy schaut schon immer ganz traurig auf die Pflanzen der Flaschentomaten auf unserem Balkon, denn es werden immer weniger Flaschentomaten. Er meinte schon: „im nächsten Jahr müssen wir noch viel mehr Tomaten pflanzen, von mir aus kann der ganze Balkon ein Tomatenbeet werden“ 😉 Von mir aus auch, wenn man nicht nur immer so viel Gemüseerde in den dritten Stock schleppen müsste… ist halt ein bisschen mühselig so ganz ohne Aufzug…

Bevor wir aber jetzt schon über die Tomatenzucht- und -ernte im nächsten Jahr nachdenken, schauen wir doch mal was Euch alles so zum Thema Tomaten eingefallen ist. Es waren wirklich wieder ganz tolle Kreationen dabei.

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Nun wünsche ich Euch viel Spaß beim stöbern in den Rezepten, es war wieder eine tolle bunte Runde, vielen lieben Dank an Euch alle, dass Ihr wieder dabei ward. Und hier findet Ihr das PinterestBoard zum Tomaten Overkill.

Habt noch eine schöne Restwoche und ein schönes Wochenende…

Mit gesundem und leckeren aus der Box,

Eure LeckerMone 🙂

28 Aug

MittwochsBox #25: Tomaten-Zucchini Crostata…

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Manchmal ist es ja echt verflixt! Vor ein paar Wochen hatte ich bei Pinterest eine ganz tolle Tomaten-Zucchini Crostata entdeckt, mit tollen Fotos und einem tollen Rezept. In der Mittagspause hatte ich die Einheiten umgerechnet, von Cups in Gramm, denn es war auf einem Amerikanischen Blog. Das Zettelchen hatte ich dann kurz vor Feierabend in die Hosentasche gesteckt. Es ist mir auch vor zwei Wochen noch begegnet, aber meint Ihr, ich wüsste wo ich es hin geschludert hätte, nein, es fiel mir nicht mehr ein. Und so stand ich da, wollte diese tolle Crostata nachbacken, doch leider fand ich den Zettel nicht mehr. Da sich jedoch die meisten Zutaten und die Zubereitung noch in meinem Kopf befanden, kreierte ich meine eigene Crostata, dass hat man nun von der Schluderigkeit. Ich muss sagen, auch meine Kreation ist total toll gelungen und schmeckt sehr gut, daher glaube ist es nicht ganz so schlimm das ich den Zettel nicht mehr gefunden habe. Es würde mich jedoch nicht wundern, wenn er in ein paar Wochen wieder auftaucht, denn das ist bei mir meistens so: wenn ich was verzweifelt suche, dann finde ich es nicht, aber irgendwann, wenn man nicht damit rechnet, dann findet sich alles wieder.

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26 Aug

LeckerBox goes Back to School: PausenBox #6 mit Theo, der mir ein Bananenbrot macht…

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Heute beginnt die letzte komplette Ferienwoche in NRW, einige von Euch sind wahrscheinlich letztes Wochenende aus dem Urlaub gekommen oder kommen in den nächsten Tagen aus dem Urlaub. Langsam wird es also Zeit, sich wieder Gedanken über PausenBoxen für Kindergarten, Schule und Arbeit zu machen. Und tatsächlich sind wir schon bei der PausenBox #6 angekommen, die letzte Box, bevor es in der nächsten Woche am Montag eine Zusammenfassung aller PausenBoxen gibt. Hier bei uns in NRW beginnt die Schule offiziell am Mittwoch den 04.09.2013 wieder.

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Als ich mir in der vergangen Woche Gedanken über die sechste PausenBox machte, fiel mir etwas ein: das „Bananenbrot“, denn das habe ich bereits schon als Kind gerne gegessen. Irgendwie landet es aber heutzutage viel zu selten auf dem Teller oder in der Box, also höchste Zeit das nachzuholen. Und dann musste ich doch tatsächlich feststellen, dass ich als Kind viel zu viel Rolf Zuckowski gehört und geschaut habe. Als ich Theo in meine Suchmaschine eingab und das Video kurz anspielte, konnte ich plötzlich wieder jede Strophe mitsingen. Und das habe ich jetzt davon, denn seither habe einen Ohrwurm:

Theo, The-e-e-o!

Komm und hilf mir in meiner Not!

The-, lieber The-, lieber The-, lieber The-,

lieber The-, lieber The-e-e-o,

bitte mach mir ein Bananenbrot!

Und geschafft? Habt Ihr jetzt auch einen Ohrwurm? Dann kommt, lasst uns weiter singen:

Ich komm halb vor Hunger um.

Theo, mach mir ein Bananenbrot.

Egal, ob sie grade ist oder krumm.

Theo, mach mir ein Bananenbrot.

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22 Aug

MittwochsBox #25: Macht Ihr mit? Thema: „Tomaten“!

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Die Tomate erhielt ihren Namen erst im 19. Jahrhundert. Zuvor wurde sie auch Liebesapfel oder Goldapfel genannt. Sie gehört zur Gattung der Nachtschattengewächse und ist daher eng verwandt mit der Kartoffel, Paprika und Aubergine. Die Tomate besteht zu 95% aus Wasser, enthält die Vitamine A, B1, B2, C, E, Niacin sowie Mineralstoffe, wie z.B. Kalium und Spurenelemente. Die rote Farbe der Tomate besteht aus Lycopin, einem Carotinoid, das antioxidativ wirkt, das Immunsystem stärken, sowie das Risiko bestimmter Krebserkrankungen senken soll. Der Brennwert einer Tomate fällt mit 75 KJ/100 g sehr gering aus.

Im Durchschnitt isst jeder Deutsche Bürger ca. 22 kg Tomaten pro Jahr, davon werden fast die Hälfte der Tomaten frisch verzehrt. Nur 6% der in Deutschland auf dem Markt erhältlichen Tomaten werden auch in Deutschland angebaut und vermarktet. Insgesamt werden in der ganzen EU jährlich 17 Millionen Tonnen Tomaten auf einer Gesamtfläche von 290.000 Hektar angebaut. Die führenden Länder im Tomatenanbau sind: Italien (ca. 7 Millionen Tonnen), Spanien (ca. 4 Millionen Tonnen) und Griechenland (ca. 2 Millionen Tonne). Die Niederlande bilden mit ca. 0,6 Millionen Tonnen das Europäische Schlusslicht. Der weltweite Anbau von Tomaten liegt bei ca. 120 Millionen Tonnen pro Jahr und stieg in den letzten Jahren stark an. Allein in China werden 31 Millionen Tonnen Tomaten angebaut. Damit sind die Chinesen der größte Produzent von Tomaten, gefolgt von den USA mit 11 Millionen Tonnen und der Türkei mit ca. 10 Millionen Tonnen.

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Wer einmal selber Tomaten gesät, großgezogen und gezüchtet hat, will eigentlich nie wieder Tomaten im Supermarkt kaufen. Ich werden schon jetzt traurig, wenn ich nur daran denke, dass bald der Herbst und Winter kommen und meine Tomatenernte auf dem Balkon wieder zu Ende geht. Erst dann, wenn die ersten Tomaten wieder in den Einkaufswagen im Supermarkt wandern und diese letztendlich auf dem Brot, weiß man wieder, was man an selber gezogenen Tomaten hat. Der Geschmack von selber angebauten Tomaten ist ein vielfaches intensiver, als der von gekauften Tomaten. Einfach nur unglaublich. Mir macht es zudem noch wahnsinnig viel Freude, die Tomaten zu sähen, Ihnen beim wachsen zuzusehen und ganz Stolz die ersten Blüten und kleinen Tomaten zu entdecken.

Und da wir ein paar Wochen einen richtig tollen und heißen Sommer hatten, fällt auch die Tomatenernte in Deutschland dieses Jahr sehr gut aus. Und da wir uns das natürlich nicht entgehen lassen wollen, heißt das Thema für die MittwochsBox in der nächsten Woche „Tomaten“! Ob selber gezogene, selber geerntete oder selber gekaufte Tomaten, ich bin gespannt, was Ihr damit zaubern werdet.

Und wenn Ihr mal wissen möchtet, wie es auf so einer Tomatenplantage aussieht und von statten geht, dann schaut doch mal bei Ilona vorbei, sie hat zuletzt eine besucht.

Ich wünsche Euch eine schöne Restwoche und ein schönes Wochenende.

Mit gesundem und leckeren aus der Box,

Eure LeckerMone 🙂

21 Aug

Blaubeerliebe auf Ziegenweichkäse…

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Sobald es frisches leckeres Obst gibt und das auch noch regional und direkt aus der Nähe, gerate ich ja von einer Phase in die nächste. Angefangen von frischen Erdbeeren, über Johannisbeeren, Kirschen, Blaubeeren über Pflaumen bis hin zu Äpfeln. Und in dieser Zeit, in der es besagtes Obst dann nur in eingeschränktem Zeitraum gibt, kann ich nie genug davon bekommen und muss es auch direkt verarbeiten. Und so geht es mir auch in diesem Jahr mit den Blaubeeren, ob in Pancakes, Crumble oder Blaubeermarmelade, Blaubeeren sind ein Muss! Und mein absolutes Highlight dieses Jahr ist Blaubeermarmelade auf Ziegenweichkäse. Nicht nur zum Frühstück, nein auch als Abendbrot macht sich diese Kombination ganz vortrefflich.

Und da mir vor einigen Wochen von der Firma Personello das Angebot gemacht wurde, Ihre Marmeladen-Etiketten zu testen und mir dafür 5 Etiketten nach eigenem Wunsch zu gestalten, war mir sofort klar für welche Marmelade die Etiketten erstellt werden sollten. Für keine andere Marmelade wie meine Blaubeerliebe.

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Nachdem mein erster Versuch mit Marmelade frei von Gelierzucker so gut gelungen war, und meine ganze Dose Konfitura bereits aufgebraucht ist, startete ich mit dem zweiten Versuch, AgarAgar als Geliermittel. Vor der Blaubeermarmelade hatte ich bereits Kirschmarmelade mit AgarAgar zubereitet. Leider ist die Dosierung nicht ganz so einfach wie mit Konfitura, denn laut Gebrauchsanweisung soll man pro 500g Früchten ca. 3g AgarAgar verwenden. 3g sollen ca. 1 TL entsprechen. Da ich aber immer etwas skeptisch bin, habe ich 3g abgewogen, mit dem Endergebnis, dass es von der Menge viel mehr war, als nur ein Teelöffel. Ich habe meine abgewogenen 3g jedoch mehr vertraut, als der Angabe mit dem Teelöffel und letztendlich 6g AgarAgar für 1000g Kirschen verwendet. Die Kirschmarmelade ist sehr, sehr fest geworden, eigentlich mehr Gelee denn Marmelade. Dem Geschmack tut es natürlich keinen Abbruch, aber es hat mich etwas geärgert. Bei der Blaubeermarmelade wollte ich dann natürlich alles anders und besser machen und mich genau an die Teelöffel Angabe halten. Aber auch 1 TL AgarAgar pro 500g Früchte scheint noch recht hoch dosiert zu sein. Die Blaubeerliebe ist zwar nicht ganz so fest geworden, wie die Kirschmarmelade zuvor, hätte aber noch einen Tick flüssiger sein können. Also heißt es wohl: weiter experimentieren.

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19 Aug

LeckerBox goes Back to School: PausenBox #5 mit Mini-Blaubeer-Pancakes

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Kleine Blaubeer-Pancakes haben mich wirklich durch die letzte Woche gerettet. Es war hin und wieder echt ganz schön stressig, aber diese kleinen Dingerchen haben es zumindest geschafft, dass ich mit einem Lächeln meine FrühstücksBox geöffnet habe.

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Und da diese Pancakes auch bereits in der letzten Woche bei Euch bei Instagram gut angekommen sind und ich bereits als Kind gerne Pfanneküchlein, wie meine Mutter sie nannte, gegessen habe, gibt es diese heute in der Back To School Box für Euch.

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15 Aug

MittwochsBox #24: Zucchini-Schlacht…

Ihr Lieben,

jetzt gerade im Moment, wo Ihr die Zusammenfassung der MittwochsBox unter dem Thema „Zucchini“ lest, sitze ich bereits im Auto, bzw. bin ich bereits an meinem Ziel angekommen. Für mich steht heute nach langer Zeit nochmal ein Außendiensttermin an. Um 06:15Uhr bin ich heute Morgen in mein Auto gestiegen. Und da heute Morgen beim besten Willen keine Zeit mehr gewesen wäre, noch irgendwelche LeckerBoxen zu packen, habe ich das ausnahmsweise bereits gestern Abend mal gemacht. Diejenigen von Euch, die mir bei Instagram folgen, haben das vielleicht gestern Abend schon gesehen. Daher geht es hier auch heute etwas schneller zu als sonst üblich. Ich hoffe Ihr könnt mir verzeihen.

Hier sind die Teilnehmer der MittwochsBox des gestrigen Tages:

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Sollte sich jetzt jemand von Euch in der Liste nicht wieder finden, dann verzeiht bitte, denn ich musste gestern Abend früh ins Bett ;). Ich werde diesen Post am Ende der Woche aktualisieren.

Hier findet Ihr das PinterestBoard.

Ich wünsche Euch noch eine schöne Restwoche und schon mal ein schönes Wochenende.

Mit gesundem und leckeren aus der Box,

Eure LeckerMone 🙂

14 Aug

MittwochsBox #24: Zucchini-Sushi

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Als ich mir das Thema „Zucchini“ für die MittwochsBox überlegte, schwirrten einige Ideen in meinem Kopf herum, von Salat über gefüllte Runde Zucchini. Aber so wirklich konnte ich mich noch nicht für etwas entscheiden. Doch dann, spukte da auf einmal so einen witzige Idee in meinem Kopf herum, Zucchini-Sushi! Zucchini mit dem Sparschäler in ganz dünne Scheiben geschnitten und gefüllt mit Reis, das hörte sich irgendwie verrückt und toll an. Denn Ihr müsst wissen, normales Sushi kann ich leider nicht essen, denn ich reagiere allergisch auf das Jod in den Nori-Blättern und da ich auch keinen kalten Fisch mag, ist Sushi hier also quasi nicht vertreten. Schon als Kind habe ich allergisch auf Salz reagiert indem zu viel Jod enthalten war, damals machte es sich durch Pöckchen auf den Oberschenkeln bemerkbar. Als ich dann im letzten Jahr für die MittagsBox das erste mal Sushi selber zubereitet hatte, merkte ich es bereits nach einem Sushi, meine Kehle schnürte sich zu und es kam mir vor, als wenn ich einen dicken Klotz im Hals hätte. Am Abend konnte ich damit zuerst nichts anfangen, ich dachte ich würde krank, oder was auch immer. Also packte ich unsere MittagsBoxen am nächsten Morgen voll mit Sushi. Ich futterte Mittags meine Box auf und da war es bereits wieder, dieses Gefühl, dass sich die Kehle zuschnürt, nur noch viel intensiver als am Abend zuvor. Da mein TechGuy keine Problem hatte und ihm das Sushi prima mundete, musste es ja an mir liegen. Ich recherchierte und fand heraus das es eine Überreaktion der Schilddrüse ist, welche mit den Mengen an Jod in den Noriblättern nicht zurecht kommt. Das Sushi hatte ich damals nur mit Gemüse gefüllt, da ich keinen kalten Fisch mag. Und nach dieser Erfahrung mit den Noriblättern, strich ich Sushi also wieder von meinem Speiseplan, obwohl ich sagen muss das es mir sehr gut geschmeckt hat.

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Mit der Idee des Zucchini-Sushi bin ich jedoch nicht alleine, ich schaute mich ein bisschen im WWW um und entdeckte einige Rezepte. Jedoch entschloss ich mich, bei meiner Idee mit der Füllung von tomatigem Risotto-Reis zu bleiben. Das Rollen der Sushi-Röllchen funktioniert auf jeden Fall viel, viel besser als das rollen von richtigem Sushi. So, jetzt aber mal genug Geschwafel, wollen wir mal zum Rezept kommen.

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12 Aug

LeckerBox goes Back to School: PausenBox #4 mit pikanten Schweineöhrchen…

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Eine PausenBox, in der sich immer und immer wieder ein geschmiertes Brot befindet ist langweilig und würde mir irgendwann zum Hals raus hängen. Damit die PausenBox nicht zu langweilig aber auch nicht zu aufwendig wird, gibt es heute pikante Schweineöhrchen aus Blätterteig. Schweineöhrchen müssen nämlich nicht immer süß sein, sie können auch pikant sein, wie Ihr seht.

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08 Aug

MittwochsBox #24: Macht Ihr mit? Thema: „Zucchini“!

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Zucchini, ein absolutes Sommergemüse! Und da wir dieses Jahr wirklich endlich noch mal einen tollen deutschen Sommer haben, gibt es auch ganz viele tolle deutsche Zucchinis. Bis zum letzten Jahr habe ich auf meinem Balkongarten auch immer Zucchinis angebaut. Nur leider waren die letzten beiden Sommer so schlecht nass, das ich kaum etwas ernten konnte. Recht schnell waren die Pflanzen von Mehltau befallen oder durch den Regen sind die Früchte noch an der Pflanze geschimmelt. Dieses Jahr ärgere ich mich ein bisschen, dass ich Zucchinis aufgrund der Erlebnisse der letzten zwei Jahre dieses Jahr weggelassen habe, nunja, man kann nicht alles haben.

Aber ich habe noch ein paar hübsche Bilder von Zucchiniblüten aus den vergangen Jahren finden können. Und da man auch Zucchiniblüten essen kann, zählen auch die Blüten der Zucchini zum Thema der MittwochsBox am kommenden Mittwoch den 14.08.2013.

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Zucchini stammen aus Europa, und traten dort ca. Ende des 17. Jahrhundert das erste Mal auf, sie zählen zu den Kürbisgewächsen. Eine Zucchini trägt männliche und weibliche Blüten an einer Pflanze mit sich, dies bedeutet, die Zuchini ist einhäusig. Die weiblichen Blüten sind die Blüten die sich an der Zucchinifrucht befinden, die männlichen Blüten wachsen an einem langen Stiel. In der Regel werden die männlichen Blüten für den Verzehr verwendet.

Zucchini können sowohl roh, zum Beispiel im Salat verwendet werden, aber auch gekocht oder gebraten werden. Sehr lecker sind auch gefüllte Zucchini im Backofen gegart. Zucchini sind wie andere Kürbisgewächse auch reich an Wasser, kalorienarm, leicht verdaulich und prall gefüllt mit Vitaminen.

Ich bin gespannt, was Euch zum Thema „Zucchini“ alles so einfällt. Ich liebe Zucchini, und in meinem Kopf spukt auch schon eine Idee herum.

Habt noch eine schöne Restwoche, und ein schönes Wochenende.

Mit gesundem und leckeren aus der Box,

Eure LeckerMone 🙂

07 Aug

Post aus meiner Küche #5: Zusammen schmeckt’s besser…

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„Zusammen schmeckt’s besser“, dass war das Thema der sechsten Runde von Post aus meiner Küche. Ein Thema, mit dem ich zunächst gar nichts anfangen konnte. Denn, zusammen schmeckt’s immer besser und alleine Essen ist langweilig. Doch dann kam irgendwann, um genau zu sein am letzten Tag der Anmeldefrist, die zündende Idee. Denn was ist noch schlimmer als allein zu Essen, genau alleine zu grillen. Etwas, was meiner Meinung nach überhaupt nicht geht! Also habe ich mich dann doch noch zur sechsten Runde von Post aus meiner Küche angemeldet. Als ich dann am darauffolgenden Dienstag meinen Tauschpartner per Email mitgeteilt bekam, war ich etwas überrascht. Denn hinter meinem Tauschpartner steckte keine direkte Privatperson, sondern ein kleines Unternehmen. Die Pralinenkonfisserie „Pralinen aus meiner Stadt“ aus Herne. Mein erster Gedanken war: „Ohje, ob ich da wohl mithalten kann, die sind doch bestimmt Profis“! Begonnen habe ich dann erstmal mit dem studieren der Website, und des kleinen Films den sie Online gestellt haben. So langsam hatte ich mich dann mit dem Gedanken angefreundet wer mein Tauschpartner war, und machte mir keine großartigen Gedanken mehr mich zu blamieren.

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Nach dem ersten Kontakt per Mail mit Vera, einer der beiden von Pralinen aus meiner Stadt, stand auch fest das wir persönlich tauschen werden, denn schließlich arbeite ich ja fast ums Eck von Ihrem Unternehmen. Da sie jedoch in der absoluten Hochsaison der Tortenproduktion stecken, hat es ein bisschen gedauert bis wir einen Termin fanden. Schließlich hat es jedoch geklappt und ich war sehr froh über meine Tauschpartnerinnen. Nicht nur das ich in ein sehr schönes Paket erhalten habe, sondern auch einen sehr netten Menschen kennenlernen durfte, und ich jetzt weiß, wo es die tollsten Pralinen und Cakepops von ganz Herne Wanne gibt ;).

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05 Aug

LeckerBox goes Back to School: PausenBox #3

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Ich habe schon lange keine neuen LunchBots mehr gekauft, denn eigentlich habe ich ja genug Dosen. Man kann in der Regel nur zwei Dosen pro Tag und pro Person verwenden, eine zum Frühstück und eine zum Mittagessen. Da aber seit der letzten Woche die süßen kleinen Saucen-Dosen von LunchBots auf dem dem Deutschen Markt zu erhalten sind und ich unbedingt mehr als eine (die war ein Geschenk) haben wollte, bestellte ich also sowieso. Schon länger liebäugele ich mit der Trio und da habe ich sie mir dann doch mit bestellt. Die Aufteilung der Trio ist schöner als die Aufteilung der Quad, die ich bereits besitze. Bei der Quad sind mir die Fächer oftmals zu klein. Und für eine Pausenbox finde ich sie nahezu perfekt. Die beiden größeren Fächer eigenen sich super für Butterbrote, aber auch für frisches Obst und Gemüse. Und wenn man immer noch nicht genügend Unterteilungen hat, dann können auch hier immer noch Muffinförmchen aus Silikon verwendet werden.

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In meiner PausenBox gibt es heute Omelette-Röllchen gefüllt mit rohem Schinken und Käse. Denn, es muss ja nicht immer ein Brot in der Box sein, auch Omelette eignet sich abgekühlt und aufgerollt perfekt als Pausensnack. Dazu wie immer frisches Obst und Gemüse, und die ersten gelben Birnentomaten aus eigener Ernte.

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01 Aug

Mandelscones mit roten Johannisbeeren…

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Ja, ich gebe es ja offen und ehrlich zu, ich bin Scone süchtig ;). Echt schlimm, fast jeden Sonntagmorgen macht sich so ein Hunger auf Scones in mir breit. Okay, außer vergangenen Sonntag, da war ich froh, dass die Wohnung langsam auskühlte! Da wollte ich unser Heim nicht noch unnötig mit dem Backofen wieder aufwärmen. Aber ansonsten könnte ich jeden Sonntagmorgen Scones backen und meist kommt es dann dazu, dass ich immer wieder neue Variationen ausprobiere. Wie in diesem Fall, schwups waren noch ein paar gemahlene Mandeln in den Scones, und Johannisbeeren obendrauf. Und bevor Ihr Euch hier fragt, wie die kleinen Beerchen denn da oben drauf liegen geblieben sind, verrate ich es Euch: Sie sind eingesunken in einem durch einen Strohhalm gebohrten Krater;).

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Und da es kleine runde und große runde Scones hier schon zu genüge gibt, wurde der Grundteig länglich, und in Kuchenstücke geschnitten.

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