08 Feb

LeckerBox @Work #2: Zweifacher Kohlsalat mit Dinkelnudeln und Avocado…

Hallo Ihr Lieben,
heute schaue ich hier nochmal mit einer Alltagsbox aus dem Büro vorbei.
Und hier dazu den Salat, den Ihr bereits kennt: Zweifachen Kohlsalat mit Karotten. Zusätzlich gibt es Dinkel-Vollkornnudeln mit etwas geriebenem Parmesankäse, Avocado, einen Müslikeks und ein paar Weintrauben.
Von dem Müslikeks habe ich leider kein Rezept für Euch, das war so eine spontane-Rezept Idee vor Weihnachten und ich habe mir nichts aufgeschrieben… Aber anstelle eines Keks könnt Ihr auch einfach die Müsliriegel ausprobieren, die ich Euch in der letzten Woche vorgestellt hatte.

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Verpackt ist mein Mittagessen in dem Life Without Plastic Take Out Behälter – 2-4er Unterteilung. Das schöne an der Dose ist die Größe, sie fasst 1,1 Liter und damit habt Ihr wirklich eine ordentliche Portion mit der Ihr Mittags auf jeden Fall satt werdet. Zudem ist die Dose aufgrund der Silikondichtung im Deckel komplett auslaufsicher. Auch wenn es in der Beschreibung nicht ganz so drin steht, ich habe es ausprobiert. Wasser eingefüllt und die Dose auf die Seite gestellt, es ist nichts ausgelaufen. Die mittleren Stege sind variabel und so kann die Dose in vier oder zwei Fächer aufgeteilt werden. Oder aber Ihr lasst die Stege komplett weg, dann habt Ihr eine große Box. Die Stege untereinander sind jedoch nicht durchlaufsicher, da sie lose in der Box eingelegt sind. Mehr lesen

03 Feb

„Power Müsliriegel“ mit Nüssen und Mandeln selber machen…

Habt Ihr Euch eigentlich mal damit beschäftig herauszufinden, wo Müsliriegel eigentlich her kommen, wer sie erfunden hat? Ich hab es mal versucht, aber nichts gescheites gefunden, keiner weiß wer sie erfunden hat, ist das nicht schrecklich? Ich liebte Müsliriegel schon als Kind, damals zu Schulzeiten war es aber noch die süße gekaufte Variante, von dem ersten bekannten Müsliriegel-Hersteller. Am liebsten hatte ich die mit Schokolade drunter und am Rand. Lustig fand ich auch die mit den kleinen Schokoladentropfen obendrauf…die habe ich immer zuerst herunter gegessen.

Aber es geht doch nichts über selbst gemachte Müsliriegel, die weniger süß und ohne Schokolade sind. Wenn ich Euch jetzt erzähle, dass die Rezeptidee abgeleitet ist von meinen Zimtsternen, dann lacht Ihr bestimmt, oder? Aber es ist wirklich so, die Idee kam mir nach Weihnachten und ich bastelte einfach das Zimtstern-Rezept etwas um. Und was soll ich sagen, es ist geglückt und sie sind wirklich mega lecker geworden.

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Meine erste Variante habe ich ganz ohne Trockenfrüchte gemacht, die zweite Variante mit Trockenfrüchten sieht aber etwas bunter und fröhlicher aus. Was ich nicht so ganz empfehlen kann sind Goji-Beeren in den Teig zu geben, denn die verbrennen scheinbar bei hoher Hitze ganz schnell. Meine Goji-Beeren hier in den Riegeln sind von oben ganz schnell braun geworden. Daher würde ich hier wirklich nur die getrockneten Cranberries empfehlen, die halten 250°C Ofentemperatur sehr gut aus.  Mehr lesen

31 Jan

„Coole LunchBox füllen“ mit LeckerBox an der „MCS Junioracademy“ in Bochum…

Bereits seit einigen Jahren habe ich beruflich Kontakt zur MCS-Junioracademy der Matthias-Claudius-Gesamtschule in Bochum. Ehrenamtlich geben unsere Auszubildenden zum Technische/n Produktdesigner/in dort 1-2 Mal im Jahr einen CAD-Kurs (CAD = Computer-Aided Design = Computergestützte Konstruktion) für Schüler ab der fünften Klasse. Ziel dieses CAD-Kurses ist es, Schülern bereits in jungen Jahren einen Einblick in den Beruf des Technische/n Produktdesigner/in und den Bereich CAD und Maschinenbau zu geben. Im letzten Herbst war ich persönlich zu einem Termin mit einem Koordinator des Leitungsteams in der Schule verabredet, hier hatte ich nochmal die Möglichkeit mir den Computerraum und Teile der Schule anzusehen. Zudem habe ich mich nochmal genauer über die MCS-Junioracademy, sowie die Träger dieser Academy und über die Matthias-Claudius-Gesamtschule informiert.

Die Matthias-Claudius-Gesamtschule in Bochum ist eine private evangelische Schule, die Vorreiter des Thema „Inklusion an Schulen“ ist. An der 1990 eröffneten Gesamtschule (Sekundarstufe 1 und 2) lernen ca. 820 Schüler darunter ca. 160 mit unterschiedlichem Förderbedarf.

Die MCS-Junioracademy startete 2007 mit zwei Kursen und 25 Kindern. Heute nehmen ca. 1400 Schüler aus 15 Bochumer Schulen die Möglichkeit wahr und wählen zwischen ca. 40 unterschiedlichen Kursen. Die Kurse werden fast ausschließlich von ca. 65 Ehrenamtlichen Mitarbeiter durchgeführt und Ziel soll es sein, Kinder und Jugendliche zu fördern, ihnen einen Raum zur Entfaltung und zum Leben zu bieten. Hierzu schreibt die MCS-Junioracacemy auf Ihrer Website: „Die Matthias-Claudius-Juniorakademie ist der „Sportverein“ für an Naturwissenschaften und Technik Interessierte. Hier kann man Dinge machen, ohne erst die ganze Theorie dazu gelernt zu haben. Denn wir sind überzeugt, dass beim Selbermachen die wichtigen Fragen von alleine aufkommen. Und dann findet man auch die wichtigen Antworten, denn: „Lernen ist Erfahrung. Alles andere ist nur Information.“ (Albert Einstein)“

Als ich im Anschluss wieder im Wagen saß und mich in Richtung Firma auf machte, kam mir eine Idee, die ich nicht mehr aus meinem Kopf bekam: „Wie wäre es einen Kurs zum Thema „Lunchbox packen“ im Rahmen der MCS-Junioracademy durchzuführen?“ Kochkurse gab es bereits im Rahmen der Junioracademy, das war also nichts neues. Meine Idee sponn ich bis kurz vor Weihnachten so ein bisschen vor mich hin und dann konnte ich einfach nicht mehr innehalten. Ich machte meinem Ansprechpartner der Junioracademy diesen Vorschlag, indem ich ihm von meinem Blog erzählte und ein paar Bilder schickte. Und ich stieß auf begeisterte Ohren, die Idee fand Anklang und so kam es dazu, dass ich im März und April an der MCS-Junioracademy für Schüler und Interessierte Eltern zwei Kurse mit dem Titel „Coole LunchBox füllen“ gebe.

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Diesen Kurs, oder Workshop wie man es nennen mag, mache ich rein Ehrenamtlich, von den Kurskosten werden unter anderem die Lebensmittel für den Kurs bezahlt. Mein persönliches Ziel ist es, den Schülern gesundes Essen näher zu bringen und zu zeigen, dass Essen Spaß machen kann und eine Lunchbox nicht immer ein langweiliges Käse- oder Schinkenbrot beinhalten muss. Außerdem möchte ich zeigen, dass Obst- und Gemüse nicht nur gesund ist sondern auch schmeckt 😉  Mehr lesen

25 Jan

LeckerBox@Work #1: Salatkreationen…

Ich liebe es, für Euch das Essen in die LeckerBox zu drapieren, hübsch herzurichten und zu fotografieren…aber das ist nicht immer mein Alltag. Eine Alltagsbox sieht bei mir denn dann auch immer ein bisschen anders aus, als wenn ich es für Euch hübsch angerichtet habe und mir Zeit fürs fotografieren nehme. Alle, die mir auf meinem Instagram-Account folgen, wissen das auch bei mir zweimal hintereinander das gleiche in der Box landet und es Mittags auch einfach mal Nudeln mit Tomaten gibt. Und warum eigentlich mal nicht die Spiegelreflex mit ins Büro nehmen, nicht immer Acht auf die beste Ausleuchtung geben und einfach mal drauf halten…genau das habe ich gemacht. An ein paar Tagen habe ich die Kamera mal mit ins Büro geschleppt und einfach Mittags mal drauf los fotografiert und wenn man Hunger hat, muss das auch einfach mal schnell gehen 😉

So möchte ich Euch einfach zwischendurch mal ein paar Alltagsboxen zeigen die ich jetzt mal „LeckerBox@Work“ nenne. Wie regelmässig es die gibt, oder ob es sie überhaupt regelmässig geben wird, weiss ich nicht, da lasse ich mich einfach selber mal überraschen.

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In dieser Box hier haben sich gleich zwei Salate versteckt, die ich Euch bereits schon vorgestellt habe: den Zweifachen Kohlsalat mit Karotten und den Quinoa-Salat mit Halloumi und gerösteten Weintrauben. Zusätzlich sind in der Box ein paar Tomaten, ein Müslikeks, Birnenstücke und ein paar Weintrauben. Die Box in der sich mein Mittagessen hier befindet, ist die LunchBots Bento Cinco. Mein Wasserglas und mein Smartphone sind zudem immer in der Nähe 😉  Mehr lesen

20 Jan

Quinoasalat mit gerösteten Trauben und Halloumi…

Bereits am Montag habe ich Euch hier von dem Buch „City Picknick“ von Julia Kutas aus dem Brandstätter-Verlag erzählt. Heute habe ich Euch noch ein Rezept aus diesem Buch mitgebracht, der Quinoasalat mit gerösteten Trauben und Halloumi. Alle Veganer unter Euch können genau so gut Tofu verwenden, das schmeckt sicherlich genau so lecker. Die Weintrauben im Backofen zu rösten war von Beginn an eine kuriose Vorstellung für mich und während dem zubereiten war ich immer noch sehr skeptisch. Nachher war ich aber echt begeistert, wie lecker die schmeckten. Im warmen Zustand könnte ich mir die gerösteten Weintrauben auch super auf einer warmen Schale Milchreis vorstellen.

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Der Salat an sich benötigte auch die gerösteten Weintrauben, denn die haben ihm erst den richtigen Kick gegeben. Den Halloumi nur mit dem Quinoa fand ich ein bisschen fad. Beim nächsten Mal werde ich auch sicherlich buntes Quinoa verwenden, das sieht etwas hübscher aus und schmeckt noch etwas nussiger als das reine helle Quinoa. Laut Original-Rezept kommt auch noch etwas gezupftes Basilikum auf den Salat, das habe ich aber irgendwie verpennt und vergessen zu kaufen. Solltet Ihr also dran denken, gebt es bitte hinzu, schmeckt bestimmt super 😉  Mehr lesen

18 Jan

Buchrezension: City Picknick von Julia Kutas und ein „Zweifacher Kohlsalat“…

Genau heute vor einer Woche ist das Buch „City Picknick“ von Julia Kutas im Brandstätter-Verlag erschienen. Eigentlich wollte ich Euch das Buch auch genau vor einer Woche bereits vorstellen, aber oft kommt es ja anders als man denkt. Die Fotos waren im Kasten, die zubereiteten Salate waren sehr lecker und die Rezension gedanklich im Kopf auch schon vorgeschrieben. Aber irgendwie war dann das letzte Wochenende nicht so wirklich das meine, und ich habe es nicht an den Rechner geschafft. Daher möchte ich Euch nun heute etwas zu diesem Buch erzählen, welches mir freundlicherweise als Rezensionsexemplar vom Verlag zur Verfügung gestellt wurde.

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Copyright: @ Brandstätter-Verlag ISBN 978-3-85033-974-2

Die Autorin Julia Kutas hat Ungarische Wurzeln, sie ist eine gebürtige Wienerin die in London Kunsthistorik studiert hat und heute in Wien zwei Restaurants betreibt, das „Hiddenkitchen“ und „Hiddenkitchen Park“. Bevor Sie mit 18 Jahren nach London zog, organisierte Sie für Ihre Freunde und Familie ein Abschieds-Picknick im Wiener Burggarten welches Quasi den Grundstein für Ihrer Kochkarriere legte.

Das Buch hat nicht nur ein wunderschönes Cover und Format, sondern es enthält eben so wunderbare Rezepte. Es beinhaltet acht Hauptkapitel, welche gespickt sind mit wunderschönen Essens-Fotos, Grafiken und sowie anderen Bildern aus Ihrem Leben. Die Hauptkapitel „Lunchbox to go“, „Indoor Picknick“, „Picknick Friends & Familiy“, „Köstlichkeiten zum Verschenken“, „Sunday Hangover“, „Veggie-Picknick“, „Rooftop-Picknick“ und „Movie-Night-Snacks“ enthalten sowohl fleischhaltige, vegetarische und vegane Gerichte, es ist also für jeden etwas dabei.

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Das Buch beginnt mit den Basics, die man für ein Picknick benötigt, wie z.B. die Vorbereitung, wie man Essen am besten verpackt, Utensilien wie Geschirr und Servietten sowie weitere praktische Picknick-Helfer. Dann startet das Buch in die unterschiedlichen Kapitel, in denen sich Rezepte wie Zucchini-Walnuss-Suppe, unterschiedliche Quiches, Süßkartoffel-Apfel-Salat oder z. B. gefüllte Feigen mit Karamell-Nüssen wiederfinden. Alles Rezepte, die recht schnell zubereitet sind, keine große Vorbereitung und keine super exotischen Zutaten benötigen. Für fast jedes Rezept gibt es noch alternativen, wenn nicht alle Zutaten vorhanden sind, oder ein Ersatz benötigt wird. Die Rezepte sind gut aufgegliedert nach einer Liste der Zutaten, der eigentlichen Rezeptbeschreibung und sind einfach und klar zu verstehen. Die Fotos sind sehr ansprechend und machen direkt Hunger 😉  Mehr lesen

08 Jan

„Eshly LunchBox Large“ als FrühstücksBox…

Am Dienstag habe ich Euch bereits hier die Eshly Deli Family Box mit einem Fassungsvermögen von 1100ml als MittagsBox vorgestellt. Angelehnt an die ursprünglichen ersten japanischen Bento Boxen, hat die Industriedesignerin Britta Knüppel Lunchboxen aus Eschenholz entworfen, die aus einem Stück Holz nachhaltig in Deutschland hergestellt werden.

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Hier seht Ihr die Eshly Deli Box Large mit einem Fassungsvermögen von 570ml. Diese Box hat, im Gegensatz zu der großen Box, keinen Kreuzsteg, sondern einen einzelnen Mitteltrenner welcher, genau wie der Kreuzsteg der großen Dose, herausnehmbar ist. Die Abmessungen der Dose betragen 125mm im Durchmesser mit einer Höhe von 70mm und einem Gewicht von 170g. Die Dosen nicht auslaufsicher, der Deckel schließt leicht, durch das Gummiband ist gewährleistet, dass die Dose, auch wenn sie in der Tasche umfällt, nicht aus versehen aufgeht und der Inhalt hinausfällt. Mehr lesen

05 Jan

„Eshly LunchBox“ aus Eschenholz und ein Interview mit Britta Knüppel…

„Holz“ oder „Bambus“ waren die Werkstoffe, aus dem die ersten japanischen Bento Boxen bereits vor hunderten Jahren hergestellt wurden. Holz ist ein Naturprodukt und wirkt zudem „Antiseptisch“ auf die darin verpackten Lebensmittel. Warum also nicht dahin zurück, wo man bereits vor einigen hundert Jahren schon war, Bento Boxen aus Holz. Genau das hat sich Britta Knüppel aus Berlin auch gedacht und die wunderschönen Eshly Deli Boxen entworfen und damit sogar den German Design Award 2016 gewonnen.

Als sie mich vor ein paar Wochen anschrieb und fragte, ob ich nicht Lust hätte ein paar schöne Bilder von Ihren Boxen zu machen, war ich hell auf begeistert. Ich hatte die Boxen schon länger im Auge und habe auch mit dem Gedanken gespielt mir eine anzuschaffen, aber eigentlich hatte ich ja auch genug Boxen dachte ich. Das war jetzt natürlich ein tolles Angebot, ich habe von Britta zwei tolle Boxen erhalten und Ihr im Gegenzug ein paar hübsche Bilder gemacht.

Als das Päckchen bei mir eintraf und ich die erste Box in den Händen hielt, war es um mich geschehen, ich hatte mich verliebt 😉 Holz ist ein Werkstoff den ich schon immer sehr gerne mochte, meine Ausbildung in einem Unternehmen welches Maschinen und Anlagen für die Holzindustrie herstellt, hat dies nur verstärkt. Den Geruch von frischem Holz, Rinde und Rindenmulch liebe ich schon seit Jahren, durch den Wald oder ein Sägewerk zu spazieren genieße ich sehr. Und dieses Gefühl tat sich wieder in mir auf, als ich diese Box in den Händen hielt, nicht nur das sie sich wunderbar glatt und weich anfühlte, nein sie roch (und riecht immer noch) ganz wunderbar nach frischem Holz…

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Bei der Box auf diesen Bildern handelt es sich um die Eshly Deli Box Family mit einem Fassungsvermögen von 1100ml, welche weiteren Größen es gibt habe ich Euch unten aufgeführt.  Mehr lesen

24 Dez

Fröhliche Weihnachten…und einen guten Rutsch!

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Ihr Lieben, ich wünsche Euch schöne, gemütliche, entspannte und genussvolle Weihnachtstage im Kreise Eurer Lieben. Genießt die Ruhe, lasst es Euch schmecken, lasst die Seele baumeln und tankt die Akkus wieder auf. Kommt mir gut ins neue Jahr und für 2016 wünsche ich Euch alles Gute, Gesundheit und viel Erfolg.

Ich gönne mir jetzt auch ein kleines Päuschen und wir sehen uns im Januar wieder.

Bis dahin, Eure LeckerMone :-)

PS: Die Gewinnerin des „Bento Lunch Buches“ ist Anne (Butterblume aus Kommentar 14), das Buch hat sie bereits erreicht. Danke für die zahlreichen Kommentare und Teilnehmer beim Gewinnspiel.

09 Dez

Buchrezension: Das Bento Lunch Buch von Cam Tu Nguyen (Token) & ein Exemplar kannst DU gewinnen!

Als ich im August 2011 begonnen habe mich mit dem Thema „BentoBox“ auseinander zu setzen, habe ich zunächst nach deutschen Internetseiten (Blogs) gesucht. Sehr schnell stieß ich da auf den Bento Lunch Blog von Token. Ihre BentoBoxen sind japanisch gehalten und einfach immer wunderschön. Mir hat Ihr Blog zu Beginn sehr geholfen, Ideen und Anregungen zu bekommen und ich bin Ihr heute noch dankbar für die Inspirationen. Zum dritten LeckerBox Geburtstag hatte Sie hier in einem Gastpost auch ein wenig über sich erzählt. Bei Token ist es aber nicht beim Blog geblieben, es gibt mittlerweile den Bento Lunch Blog auch als Buch. Aber Tokens Buch ist anders als viele andere Blogger-Bücher und wie ich finde, etwas besonderes. Die Entstehungsgeschichte allein ist schon anders als bei vielen anderen Büchern. Denn, Tokens Buch war Ihre Bachelor-Arbeit im Bereich „Design“, für die Sie die Note 1 erhalten hat. Hier in diesem Blogpost hat sie das erste Mal stolz darüber berichtet, dass Ihr Buch fertig ist und sie zwei Exemplare auf Ihre Kosten hat drucken lassen. Damals gab es das Buch leider noch nicht zu kaufen.

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Ich habe mir Ihr gefiebert, dass Sie einen Verlag finden möge, der Ihr Buch verlegt und auf den Markt bringt. Und genau das hat sie jetzt auch geschafft. Der Ja-Ja-Verlag aus Berlin hat Ihr Buch ins Programm aufgenommen und seit Mitte Oktober kann man das Buch nun kaufen. Zudem bestand die Möglichkeit, Ihr Buch auch direkt bei Ihr mit persönlicher Widmung zu bestellen und genau das habe ich gemacht. Um Token zu Unterstützen, habe ich das Buch mit persönlicher Widmung bei Ihr bestellt und es bei Ihr bezahlt, mein Buch ist kein vom Verlag gesponsertes Buch! Ich bin sehr stolz auf mein Buch mit persönlicher Widmung und freue mich jedes Mal darüber, wenn ich es aufschlage. Mehr lesen

06 Dez

HoHoHo – Honig-Zimtsterne zum Nikolausi-Tag…

Heute ist Nikolausi-Tag, habt Ihr schon in Eure Stiefel geschaut? Wart Ihr Lieb und hat der Nikolaus etwas gebracht? Ich habe Euch ein ganz schnelles und einfaches Rezept für Honig-Zimtsterne mitgebracht, sollte es Euch also nach Zimtsternen gelüsten, habt Ihr die noch ganz ratzfatz für den Adventskaffee heute Nachmittag gezaubert. Gesucht hatte ich nach einem Rezept für vegane & zuckerfreie Zimtsterne, was sich jedoch irgendwie als unmöglich raus stellte, denn Zimtsterne ohne Puderzucker geht gar nicht 😉 Da ich aber nicht auch noch Puderzucker in den Teig packen wollte, musste ich ein Kompromiss eingehen. Und da ich ein super leckeres Glas Honig mit Ingwer hier zu Hause stehen habe, wurde der Puderzucker im Teig durch Honig ersetzt. Also sind meine Zimtsterne hier weder vegan, noch zuckerfrei 😉 Aber egal, sie sind mega, mega lecker und in der Weihnachtszeit darf man auch ein bisschen sündigen und den Puderzucker einfach Puderzucker sein lassen…

Sucht mal im WWW nach veganen Zimtsternen, dann wird man sehr schnell fündig und eigentlich sind alle Rezepte irgendwie gleich. Ich habe mein Rezept noch ein bisschen abgewandelt, entstanden ist es aber aus dem Rezept von Turbotofu. Und diese tollen leckeren Zimtsterne eignen sich nicht nur hervorragend für die Kaffeetafel oder den Weihnachtsteller, sie sind auch ein guter Begleiter fürs Büro. Mit ein paar Nüssen und Trockenfrüchten in einer kleinen LunchBots verpackt stillen sie den Jieper nach etwas Süßem am Nachmittag.

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03 Dez

LeckerBox #108: Kürbis-Polenta-Muffins mit Spinat und Schafskäse…

„Polenta“ ist ein aus Maisgrieß hergestellter Brei mit fester Konsistenz. Er hat in einigen Ländern wie z.B. Österreich, der Schweiz, Italien, Spanien und Rumänien eine bedeutende Kochtradition, aber auch in Deutschland ist er nicht mehr weg zu denken und gewinnt immer mehr an Bedeutung. Brei aus Polenta herzustellen ist etwas kraftraubend, denn man muss die feinen Körnchen, die langsam in das kochende Salzwasser rieseln, schnell und mit ordentlich Kraft verrühren, so dass sich keine Klümpchen bilden. Da liebe ich mir Polenta doch in süßen oder herzhaften Muffins oder Kuchen, das ist nicht ganz kräftezehrend und schmeckt genauso prima.

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Hier auf dem Blog habe ich Euch bereits einmal Polenta-Spinat-Muffins mit Tomaten und Schafskäse vorgestellt. Auf dem Blog von „Flowers on my Plate“ findet Ihr ein tolles Rezept von Polenta-Bärlauch-Muffins und wer es lieber süß mag, der findet bei Jeanny von „Zucker Zimt und Liebe“ einen grandiosen Polenta-Heidelbeer-Kuchen den ich sehr, sehr liebe.  Mehr lesen

01 Dez

Die Mädchenküche kocht „zusammen“ #4: Klassische Wirsing-Kohlrouladen mit Hackfleischfüllung, Kürbispüree und gebackenen Kartoffelscheiben…

Nachdem die Mädchenküche in der vergangenen Woche schon den Kohl bekocht hat, geht es heute weiter mit dem gemeinsamen Kohl-Rezept! Ganz klassisch für Kohl sind ja Kohlrouladen! Wie steht Ihr zu Kohlrouladen, mögt Ihr sie? Oft scheiden sich ja hier die Geister, die einen mögen Sie ganz heiß und innig, die anderen meiden Sie lieber. Ich esse Kohlrouladen super gerne, auch wenn ich als Kind beim besten Willen kein großer Gemüse-Esser war. Die Kohlrouladen von Oma habe ich schon immer geliebt. Bei meiner Oma gab es sie ganz klassisch gefüllt mit Hackfleisch und dazu Salzkartoffeln. Selbst habe ich Kohlrouladen vor dieser Runde der Mädchenküche noch nie gemacht, nach einmal Probekochen war es dann auch gar nicht mehr so zeitaufwendig. Die Kohlrouladen sind klassisch wie bei Oma, die Beilagen jedoch nicht, die sind etwas aufgepeppt.

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25 Nov

Apfel-Cranberry-Küchlein aus dem (IKEA)-Glas…

Kuchen und Muffins gehen immer, oder findet Ihr nicht? Ich finde schon und wenn Äpfel drin sind, dann erst Recht!

Kuchen und Muffins machen glücklich und vertreiben Kummer und Sorgen! Egal ob an schönsten Sonnenscheintagen, im Herbst oder an jenen Tagen, wo Sturm und Regen, oder sogar Schnee gegen die Scheibe peitschen. Ob an einer fein gedeckten Kaffeetafel, auf dem Sonntagsgeschirr, oder ganz gemütlich mit einer Decke und einer großen Tasse Tee auf der Couch. Oder aber als Nachmittagssüß auf der Arbeit am Schreibtisch….

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Mitgebracht habe ich Euch heute kleine Apfel-Cranberry-Küchlein und ein IKEA-Hack! Denn ich habe vor einiger Zeit mein beschichtetes Muffinsblech entsorgt, da sich die ganze Beschichtung löste und ich mir nicht sicher war, wie gesund das noch ist. Ich habe mir zwar ein wunderhübsches Muffinblech aus Keramik angeschafft, aber da passen nur 6 Muffins rein. Da ich nicht zweimal hintereinander backen wollte kam mir die Idee der IKEA-Kerzengläser. Davon tummeln sich nämlich gefühlte 50 Stück in unseren Schränken rum. Und ich bin begeistert wie gut das funktioniert hat!

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23 Nov

Die Mädchenküche kocht #4: Hackfleisch-Chinakohl-Pfanne mit Reis und gebackenem Kürbis…

Noch knapp einen Monat und es ist Weihnachten, was heißt, das Jahr ist schon fast wieder vorbei. So wird es also Zeit für die vierte Runde der Mädchenküche! Auch wenn es sich die letzten Wochen noch nicht wirklich nach Herbst und Winter angefühlt hat, so langsam wird es kälter. Die Felder sind so beinahe abgeerntet und einiges an Gemüse wurde eingelagert. Neben Kürbis ist auch „Kohl“ ein typisches Wintergemüse und genau um dieses typische Wintergemüse dreht sich dann auch alles in der vierten und letzten Runde der Mädchenküche für dieses Jahr.

Mögt Ihr Kohl? Jede Kohl-Sorte, wie z.B. Rosenkohl, mag ich auch nicht, aber einige esse ich sehr gerne. Zu meinem Lieblingskohl gehört neben Blumenkohl der Chinalkohl, schöne weiche milde Blätter die ganz ruckzuck gar sind. Chinakohl wird auch Pekingkohl, Japankohl oder Sellerikohl genannt. Entstanden soll er wohl aus einer Kreuzung der Speiserübe mit dem Senfkohl sein. Er wurde im 5. Jahrhundert erstmals in China kultiviert. In Europa ist der Chinakohl seit Anfang des 20. Jahrhunderts bekannt.

Ich habe Euch ein schnelles Rezept mitgebracht, welches auch mal fix nach Feierabend zubereitet werden kann, mein Chinakohl hüpfte zusammen mit Rinderhackfleisch in die Pfanne. Dazu gab es eine ordentliche Portion Reis und aus dem Ofen gebackenen Kürbis.

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